Laufen gegen Hirntumore

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Gießen (pm). Hirntumore können jeden treffen. Deshalb nutzen die Hirntumor-Selbsthilfegruppe Mittelhessen und die Neurochirugische Klinik des Universitätsklinikums die Zeit um den Welthirntumortag (8. Juni), um auf die schwierige Situation der Betroffenen und ihrer Familien aufmerksam zu machen, Projekte zur Verbesserung der Patientenversorgung zu unterstützen und die Hirntumorforschung zu fördern.

Unter dem Motto »Niemand soll allein bleiben in seinem Kampf gegen diese heimtückische Krankheit. Gemeinsam sind wir stark und laufen gegen Hirntumoren« traf sich kürzlich die Hirntumor-Selbsthilfegruppe Mittelhessen. Dabei waren auch Dr. Marco Stein, stv. Direktor und Leitender Oberarzt des UKGM Gießen, und Thomas Henkelmann als Vertreter der Lebenshilfe Gießen. Dieser informierte über die in Kleinlinden angesiedelte Tagesförderstätte der Lebenshilfe, einer Einrichtung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung. Im Anschluss lief die Gruppe durch Mittelhessen. Mit 141 Kilometer Lauf- und 146 Kilometer Radstrecke übertrafen die Mitstreiter aus Mittelhessen das Ergebnis des Vorjahres um 36 Kilometer.

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