Langfinger identifiziert

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Im Bahnhof Gießen haben Bundespolizisten zwei mutmaßliche Taschendiebe nur einen Tag nach der Tat anhand von Videoaufzeichnungen entlarvt. Das Opfer, eine 39-Jährige aus Schwäbisch Gmünd, wollte am vergangenen Mittwoch mit dem Zug von Gießen nach Frankfurt fahren. Wie Ermittlungen ergaben, griffen die Diebe am Treppenabgang bei Gleis 1 zu. Erst bei der Ankunft bemerkte sie den Verlust ihrer Geldbörse und erstattete Strafanzeige. Die Beamten informierten die Kollegen in Gießen zwecks Sicherung der Videoaufzeichnungen. Gleich am nächsten Tag entdeckten die Beamten die Verdächtigen vom Band am Bahnhof Gießen. Schnell klickten die Handschellen. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei Asylbewerber aus Algerien.

Im Bahnhof Gießen haben Bundespolizisten zwei mutmaßliche Taschendiebe nur einen Tag nach der Tat anhand von Videoaufzeichnungen entlarvt. Das Opfer, eine 39-Jährige aus Schwäbisch Gmünd, wollte am vergangenen Mittwoch mit dem Zug von Gießen nach Frankfurt fahren. Wie Ermittlungen ergaben, griffen die Diebe am Treppenabgang bei Gleis 1 zu. Erst bei der Ankunft bemerkte sie den Verlust ihrer Geldbörse und erstattete Strafanzeige. Die Beamten informierten die Kollegen in Gießen zwecks Sicherung der Videoaufzeichnungen. Gleich am nächsten Tag entdeckten die Beamten die Verdächtigen vom Band am Bahnhof Gießen. Schnell klickten die Handschellen. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei Asylbewerber aus Algerien.

Erbeutet haben sie rund 60 Euro, Personaldokumente und eine Monatskarte für die Bahn.

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