Kurz notiert

Jungschar-Ballontag in Wieseck – Nach einem Jahr Pause veranstaltete der CVJM-Kreisverband Gießen/Wetzlar den Jungschar-Ballontag in Wieseck. Rund 150 Teilnehmer hieß die CVJM-Gemeinde aus Gießen im Bürgerhaus willkommen. Die Veranstaltung startet mit einem Gottesdienst, bei der Ulrich Hofius von den Open Air Campaigners die Predigt hielt. Anschließend begrüßte Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich die Kinder. Dann ließen die Kinder rund 300 Ballons in die Luft steigen, mit der Hoffnung, dass ein der Zettel gefunden und zurück gesendet wird. Anschließend gab es mit dem gemeinsamen Mittagessen eine Stärkung für die Teilnehmer und Veranstalter. Beim Spielparcours hatten die "Uluru girls" aus Weidenhausen die Nase vorn.

Von TIM

Jungschar-Ballontag in Wieseck – Nach einem Jahr Pause veranstaltete der CVJM-Kreisverband Gießen/Wetzlar den Jungschar-Ballontag in Wieseck. Rund 150 Teilnehmer hieß die CVJM-Gemeinde aus Gießen im Bürgerhaus willkommen. Die Veranstaltung startet mit einem Gottesdienst, bei der Ulrich Hofius von den Open Air Campaigners die Predigt hielt. Anschließend begrüßte Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich die Kinder. Dann ließen die Kinder rund 300 Ballons in die Luft steigen, mit der Hoffnung, dass ein der Zettel gefunden und zurück gesendet wird. Anschließend gab es mit dem gemeinsamen Mittagessen eine Stärkung für die Teilnehmer und Veranstalter. Beim Spielparcours hatten die "Uluru girls" aus Weidenhausen die Nase vorn.

Rotweinwanderung des Alpenvereins – 19 Wanderfreunde aus den Alpenvereinen Gießen-Oberhessen und Wetzlar des DAV waren drei Tage lang auf dem Ahrsteig und auf dem Rotweinwanderweg unterwegs. Das den meisten Teilnehmern bislang kaum bekannte Ahrtal wurde als landschaftlich sehr beeindruckend empfunden, die Ausblicke unterwegs waren faszinierend. Die Tagesetappen von 20, 20 und 13 Kilometern waren wegen der wiederholten und teils kräftigen Auf- und Abstiege anspruchsvoll und schweißtreibend. Eine Führung durch das nächtliche Ahrweiler mit einer engagierten Nachtwächterin begeisterte die Gruppe ebenfalls. Das erstklassige Wetter trug zum Gelingen dieses Kurzurlaubs bei.

Allianz für den Sonntag – Gisela Zimmermann, Bereichsleiterin Kindertagesstätten und Familienzentren beim Caritasverband Gießen, ist neues Mitglied in der "Allianz für den freien Sonntag". Zwar sei dem Verband bewusst, dass in bestimmten Bereichen die Sonntagsarbeit nicht zu vermeiden ist. Gerade in der Altenpflege und der Betreuung von Kindern und Jugendlichen sei der Caritasverband selbst auf die Arbeit seiner Mitarbeiter auch am Sonntag angewiesen, betont Zimmermann. Dennoch sei es wichtig, die Sonntagsarbeit nicht beliebig auszudehnen, nur um Umsätze zu maximieren. Für Familien sei der Sonntag wichtig als Tag für gemeinsame Aktivitäten und Erholung. Das sei nicht möglich, wenn der Vater am Dienstag frei habe und die Mutter am Freitag.

Kita Hildegard von Bingen feiert – Jährlich findet das Hildegard-Fest anlässlich des Namenstags von Hildegard von Bingen in der Kita statt. Auch in diesem Jahr folgten viele Eltern, Ehemalige und Interessierte der Einladung. Bei Dinkelwaffeln und selbst gebackenen Kuchen der Elternschaft erlebten alle Beteiligten einen gemütlichen und informativen Nachmittag. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Zahnsiegels. Diese Auszeichnung des Arbeitskreises Jugendzahnpflege des Landkreises Gießen wurde der Kita-Leiterin Barbara Wiesing und ihrem Team verliehen. Diese Auszeichnung erhalten Kitas, wenn sie festgelegte Grundsätze zur Erhaltung der Zahngesundheit bei Kindern konsequent umsetzen.

Gespräch bei Ministerin – Zu einem Arbeitsgespräch trafen sich in Berlin Svenja Schulze, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, und Prof. Joachim Breckow, Physiker an der TH Mittelhessen. Breckow ist Vorsitzender der deutschen Strahlenschutzkommission, die das Ministerium wissenschaftlich berät. Die erste Zusammenkunft mit der seit März amtierenden Ministerin nutzte der Vorsitzende, um Strukturen und Arbeitsweise des Gremiums zu erläutern. Aktuelles Thema waren Fragen der praktischen Umsetzung des neuen Strahlenschutzgesetzes, das Ende dieses Jahres in Kraft tritt. Das Gesetz weitet den Strahlenschutz auf Gebiete aus, für die es bisher keine oder unzureichende Regelungen gab. "Der Schwerpunkt verlagert sich zunehmend von der Strahlung durch künstliche Radioaktivität auf Bereiche wie Laser, ultraviolette Strahlung oder Strahlung durch Elektromobilität", erläutert Breckow.

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