Pflanzeneins_200921_4c_1
+
Um eine noch zarte Kupfer-Felsenbirne ist bei der traditionellen Baumpflanzung am Sonntag das Fünfziger-Wäldchen auf dem Schiffenberg gewachsen.

Kupfer-Felsenbirne der 70er

  • Guido Tamme
    VonGuido Tamme
    schließen

Gießen (ta). Wieder ein wenig gewachsen ist am Sonntag das Fünfziger-Wäldchen auf dem Schiffenberg: Eine Kupfer-Fellenbirne ist hinzugekommen. Das ist der Jahrgangsbaum der Damen- und der Herren-Vereinigung 1970/2020, der »Flotten Käfer« und der »Wilden 70er«.

Eigentlich wäre die traditionelle Baumpflanzung dieser beiden Jahrgänge schon vor einem Jahr fällig gewesen. Doch musste pandemiebedingt das Wäldchesfest absagt werden. Auch in diesem Jahre musste diese Großveranstalung ausfallen, doch wenigstens den Zuwachs für das Fünfziger-Wäldchen mochte der Gesamtvorstand nicht nochmals aufschieben.

Zur Planzung des Birnbaums konnten Vorsitzender Otto Suckfüll und seine Vertreterin Angelika Moos viele Damen und auch einige Herren des Jahrgangs70 mit den Vorsitzenden Claudia Otto und Joachim Hoffmann an der Spitze begrüßen.

Ehrengast als Vertreterin des Magistrats war Stadträtin Gerda Weigel-Greilich, die sich nach ihrem Bekunden bei den Fünfzigern sehr wohl fühlt, weil Feiern hinter Familie und Politik ihr drittes Hobby sei. Die Allendorferin legte den Neu-Fünfzigern ans Herz, diese andere Art des Zusammenhaltens außer in Familie und Beruf zu pflegen, weil sie mit zunehmenden Alter an Bedeutung gewinnen. Nach dem Ritual zogen die 70-er/innen weiter zum gemeinsamen Mittagessen im Restaurant Kloster Schiffenberg.

Wenn in einem Jahr Großveranstaltungen wieder risikolos möglich sind, wird es am dritten September-Sonntag beim Wäldchesfest 2022 gleich zwei Baumpflanzungen geben: Die der kürzlich gegründeten Vereinigungen 1971/2021 und die der Jahrgänge 1972/2022, die sich im November konstituieren.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare