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Olga Drachuk-Meyer Performancekünstlerin

Kunst hilft bei der sozialen Arbeit

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Gießen (pm). Im Rahmen des Projekts Ich.Morgen der Stadtbibliothek findet am Samstag, 9. Oktober, ab 13 Uhr in den Räumen des prototyp (Georg-Philipp-Gail-Straße 5) der Antidiskriminierungs-Workshop »May I turn you on? It’s so dark…« mit der Kölner Performance-Künstlerin Olga Drachuk-Meyer statt. Das Ich.Morgen-Team freut sich über viele Interessierte, die sich ab sofort unter der E-Mail-Adresse mail@ichmorgen.

de anmelden können. Der Workshop dauert etwa 180 Minuten und richtet sich an alle jungen Menschen von 18 bis 27 Jahren. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Der Workshop widmet sich dem Thema Diskriminierung und dessen Behandlung anhand der Methode des Forum Theaters von Augusto Boal. Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre Kenntnisse rund um das Thema zu vertiefen, diverse Ausgrenzungs- und Diskriminierungsmuster zu reflektieren und sich mit diesen künstlerisch auseinanderzusetzen. Der Workshop bietet einen sicheren Rahmen, in dem Erfahrungen geteilt, neue Sichtweisen angestoßen, das Selbstvertrauen und die Handlungskompetenz gestärkt, die nachhaltig nichtdiskriminierenden, vorurteilsfreien Einstellungen entwickelt und Impulse gesetzt werden, sich für diese in eigener Lebenspraxis einzusetzen.

Die Werte wie Menschenrechte, Freiheit, Demokratie, Gleichberechtigung, Toleranz, Solidarität und Achtung der Menschenwürde stehen dabei im Vordergrund der Arbeitseinheiten.

Olga Drachuk-Meyer, 1989 in der Ukraine geboren, ist als Performancekünstlerin, Kunstvermittlerin und Kulturpädagogin international tätig. Schwerpunkte ihrer Arbeit bewegen sich zwischen Performance, Installation, Kunst im öffentlichen Raum, der ästhetischen Raumforschung, der non-formalen Bildung und den künstlerischen Methoden in der Sozialen Arbeit. FOTO: PM

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