Kulturtermine

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Krimilesung mit Diakulisse – "Sechs Tage Libeccio", so lautet der Titel des Krimis, den Autorin Friede Westerholt am Freitag, 20. Oktober, um 19 Uhr im Frauenkulturzentrum vorstellt. Lea und Stefano verbringen einen Abend zu Hause, doch als die Kommissare Zocchi und Santoro zu ihrer Wohnung gerufen werden, liegt Stefano tot in der Tür. Die Nachforschungen drehen sich wie in einem Strudel anfänglich in langsamen Kreisen um die Hauptverdächtigen, um die Beamten schließlich mitzureißen in ein immer dichter werdendes Spinnennetz aus unausgesprochenen Ängsten und heimlichen Sehnsüchten, aus Liebe, Wut, Auflehnung und Schuld. Der Libeccio, ein schwüler Herbstwind, spült ans Tageslicht, was lange geschlafen hatte.

Krimilesung mit Diakulisse – "Sechs Tage Libeccio", so lautet der Titel des Krimis, den Autorin Friede Westerholt am Freitag, 20. Oktober, um 19 Uhr im Frauenkulturzentrum vorstellt. Lea und Stefano verbringen einen Abend zu Hause, doch als die Kommissare Zocchi und Santoro zu ihrer Wohnung gerufen werden, liegt Stefano tot in der Tür. Die Nachforschungen drehen sich wie in einem Strudel anfänglich in langsamen Kreisen um die Hauptverdächtigen, um die Beamten schließlich mitzureißen in ein immer dichter werdendes Spinnennetz aus unausgesprochenen Ängsten und heimlichen Sehnsüchten, aus Liebe, Wut, Auflehnung und Schuld. Der Libeccio, ein schwüler Herbstwind, spült ans Tageslicht, was lange geschlafen hatte.

Lieder von Schumann – "Der Frauen Dichterliebe" heißt ein Konzert mit Werken von Robert Schumann, das Manuela Gärtner (Sopran), Till Borchert (Tenor) und Martin Gärtner (Klavier) am Sonntag, 15. Oktober, 18 Uhr, in der Vitos-Kapelle geben. Das Ehepaar und der Tenor verweben drei musikalische Zyklen (Frauenliebe und -Leben, Dichterliebe und Kreisleriana) zu einem romantischen Klanggebild der Liebe. Der Eintritt ist frei.

Termin verschoben – Der Verein für interkulturelle Bildung und Begegnung teilt mit, dass der für den 14. Oktober geplante französische Abend, aus persönlichen Gründen der Organisatorin des Abends, in das Jahr 2018 verschoben wird.

Vortrag über Helen Hessel – Gaby Rehnelt berichtet im Anschluss an den Brunch (ab 10.30 Uhr) im Frauenkulturzentrum über das bewegte Leben Helene Hessels, die Frau zwischen "Jules und Jim". Helen Hessel arbeitete als Modejournalistin für deutsche Zeitungen. Sie verliebte sich heftig in den besten Freund ihres Mannes Franz Hessel, den Schriftsteller Pierre-Henri Roche, der über diese Menage à trois ein Buch schrieb. Helen Hessel schreibt noch immer Modereportagen, nun für französische Zeitungen. Als alte Frau saß sie unerkannt im Kino, als das Buch ihres Ex-Geliebten Roche verfilmt worden war. Jeanne Moreau spielt die junge Helen Hessel im Film "Jules und Jim", der ein Klassiker wurde.

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