"Klang-Reich" zum 25-Jährigen der Orgel

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Zu einer Abendmusik anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Pfeifenorgel begrüßte die neuapostolische Kirchengemeinde Wieseck zahlreiche interessierte Zuhörer und Gäste. Unter dem Motto "Klang-Reich" präsentierten die Aufführenden ein breites Repertoire der klanglichen Vielfalt der Gemeinde.

Zu einer Abendmusik anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Pfeifenorgel begrüßte die neuapostolische Kirchengemeinde Wieseck zahlreiche interessierte Zuhörer und Gäste. Unter dem Motto "Klang-Reich" präsentierten die Aufführenden ein breites Repertoire der klanglichen Vielfalt der Gemeinde.

Der Vorsteher der Gemeinde, Jörg Stommel, erläuterte die Hintergründe der Abendmusik: Im Jahr 1993 wurde die Pfeifenorgel vom ehemaligen Wiesecker Gemeindevorsteher Ludwig Frank in vielen Stunden ehrenamtlich erbaut, auf die die Gemeinde bis zum heutigen Tag zu Recht stolz ist. Des Weiteren wies er auf die Verbindung des Mottos "Klang-Reich" zu dem Jahresmotto der Neuapostolischen Kirche "Reich in Christus" hin. Ihm sei es außerdem ein Anliegen, dass "die Musik die Herzen berührt und die Besucher ein wenig die Seele baumeln lassen können."

Der Gemeindechor, der sich mit einem intensiven Probenwochenende in Künzell-Dietershausen auf die Aufführung vorbereitet und eingestimmt hatte, eröffnete die Abendmusik mit den Liedern "Brauchst du Kraft" und "Seliger Friede". Das Orchester der Gemeinde fuhr mit "O God Beyond All Praising" fort, welches die Überleitung zu den nächsten Darbietungen bot, die sich thematisch mit Lobpreis und Ehre Gottes beschäftigten. Die Orgel setzte mit dem Vortrag "Festive Trumpet Tune", gespielt von Nico Stommel, einen eindrucksvollen Höhepunkt. Mit "Du bist’s allein" und "Näher noch näher" rundete der Männerchor das Klangerlebnis für die Zuhörer ab.

Den Abschluss der Abendmusik gestaltete der Gemeindechor mit dem Choral "Abendlied". Wie in den Schlussworten des Gemeindevorstehers, Jörg Stommel, gewünscht, machten sich danach alle Anwesenden in aller Stille mit schöner Musik im Herzen auf den Heimweg.

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