Kita-Kinder schmücken Weihnachtsbaum im Rathaus

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Sie haben gebastelt, gesungen und sogar ein Gedicht aufgesagt. Kein Wunder, dass der Nikolaus am Mittwoch die Rute zu Hause gelassen hat und als Stütze nur seinen Bischofsstab dabei hatte. "Ihr seid ja alle lieb, da brauche ich die Rute nicht", sagte der heilige Nikolaus alias Schlammbeiser Peter Meilinger bei der kleinen Bescherung im Foyer des Rathauses. Grund der Feier war eine gemeinsame Schmückaktion mit Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz und den Kindern der städtischen Kitas Allendorf, der "Schatzinsel" im Holbeinring, der Kindertagesstätte Gießener Straße in Wieseck sowie des Kinderhauses Alter Wetzlarer Weg. Für den rund vier Meter hohen Weihnachtsbaum im Rathaus hatten die Kinder Sterne, Engel und andere Figuren sowie Weihnachtsbäume aus Holz gebastelt. Zur Belohnung für so viel Fleiß und das Ständchen "Lasst uns froh und munter sein" gab es Schoko-Nikoläuse – und das einen Tag vor dem 6. Dezember.

Sie haben gebastelt, gesungen und sogar ein Gedicht aufgesagt. Kein Wunder, dass der Nikolaus am Mittwoch die Rute zu Hause gelassen hat und als Stütze nur seinen Bischofsstab dabei hatte. "Ihr seid ja alle lieb, da brauche ich die Rute nicht", sagte der heilige Nikolaus alias Schlammbeiser Peter Meilinger bei der kleinen Bescherung im Foyer des Rathauses. Grund der Feier war eine gemeinsame Schmückaktion mit Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz und den Kindern der städtischen Kitas Allendorf, der "Schatzinsel" im Holbeinring, der Kindertagesstätte Gießener Straße in Wieseck sowie des Kinderhauses Alter Wetzlarer Weg. Für den rund vier Meter hohen Weihnachtsbaum im Rathaus hatten die Kinder Sterne, Engel und andere Figuren sowie Weihnachtsbäume aus Holz gebastelt. Zur Belohnung für so viel Fleiß und das Ständchen "Lasst uns froh und munter sein" gab es Schoko-Nikoläuse – und das einen Tag vor dem 6. Dezember.

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