Katholische Kirche streicht einige Gottesdienste

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Gießen(pm). Die steigenden Inzidenzzahlen und die zunehmende Besorgnis um den gegenseitigen Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus hat nun auch in der katholischen Kirche für Veränderungen an Weihnachten gesorgt. Gottesdienste in St. Bonifatius und in St. Thomas Morus werden zum Teil gestrichen oder nicht öffentlich gefeiert. In St. Albertus und Maria Frieden in Heuchelheim werden die Gottesdienste hingegen wie angekündigt stattfinden.

Gar keinen öffentlichen Gottesdienst wird es an Heiligabend in der St.-Thomas-Morus-Kirche geben, während in der St.-Bonifatius-Kirche immerhin die nachmittäglichen Andachten am Heiligabend stattfinden können. Die mit Freude erwartete Feier der Christmette um 22.15 Uhr, die im Radio bei HR2 Kultur übertragen wird, ist nicht mehr öffentlich. Teilnehmen können allein die Personen, die unmittelbar an der Gestaltung des Gottesdienstes beteiligt sind. Am 25. und 26. Dezember werden die Gottesdienste in allen katholischen Gemeinden Gießens wie vorgesehen gefeiert. Dennoch hält sich das Dekanat auch kurzfristige Änderungen offen und weist noch einmal darauf hin, dass für alle Gottesdienste nur die Personen eingelassen werden, die sich bereits angemeldet haben.

Das Evangelische Dekanat hatte bereits am Sonntag alle Weihnachtsgottesdienste in und um Gießen abgesagt.

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