Israel-Forschung

Isaac Kalimi erhält Franz-Delitzsch-Preis

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Professor Isaac Kalimi ist dieser Tage für sein Werk "Untersuchungen zur jüdischen Schriftauslegung und Theologie. Bindung Isaaks, Geschichte Josefs und Biblische Theologie" mit dem Franz-Delitzsch-Preis ausgezeichnet worden. Verliehen wird der Preis vom Institut für Israelogie der Freien Theologischen Hochschule in Gießen. Der Preis ist mit 2000 Euro dotiert.

Professor Isaac Kalimi ist dieser Tage für sein Werk "Untersuchungen zur jüdischen Schriftauslegung und Theologie. Bindung Isaaks, Geschichte Josefs und Biblische Theologie" mit dem Franz-Delitzsch-Preis ausgezeichnet worden. Verliehen wird der Preis vom Institut für Israelogie der Freien Theologischen Hochschule in Gießen. Der Preis ist mit 2000 Euro dotiert.

Kalimi zählt zu den weltweit führenden Wissenschaftlern im Bereich der Hebräischen Bibel (Altes Testament) und der Geschichte des antiken Israel und ist sowohl in klassischer als auch in mittelalterlicher Bibelauslegung ausgewiesen. Er lehrt an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Sonderpreis für Keshava Wolf

Ziel des Preises ist es, "einen Akademiker zu würdigen, der sich in herausragender Weise theologisch, historisch oder judaistisch mit der Lehre von Israel auseinandersetzt", heißt es in der Ausschreibung. Benannt ist der Preis nach dem Leipziger Theologen Franz Julius Delitzsch (1813 bis 1890). Er gilt als herausragender Kenner der hebräischen Sprache.

Weiterhin wurde der Franz-Delitzsch-Förderpreis an Dr. Siegbert Riecker vergeben. Riecker ist Lehrer für Dogmatik, Ethik und Apologetik an der Bibelschule Kirchberg/Jagst.

Ein studentischer Sonderpreis ging an Keshava Wolf aus Gießen. Außerdem wurde ein Stipendium für die Sommeruniversität der Ben-Gurion Universität in Be’er Scheva (Israel) an die studentische Mitarbeiterin des Instituts für Israelogie, Alena Edler, verliehen.

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