Interdisziplinäre Vortragsreihe an der Uni Gießen

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Gießen (pm). Wie wird die Corona-Krise unser Denken verändern? Welche Rolle spielen Frauen beim Erzählen von Zukunftsvisionen? Diese und weitere Fragen werden zum Auftakt einer neuen interdisziplinären Vortragsreihe an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) im Fokus stehen. Unter dem Titel »Zukunft in der Krise - oder was kommt nach der Dystopie?

« wagt die Germanistin Prof. Elisabeth Herrmann (University of Warwick) einen Ausblick. Die erste Veranstaltung findet am Mittwoch, 26. Mai, von 18 bis 19.30 Uhr online statt. Eine Frage- und Diskussionsrunde schließt sich an. Der Beitrag ist der erste von sieben Vorträgen der interdisziplinären Reihe »Shaping the Future: Female and Queer Perspectives on Possible Futures«, die im Rahmen des Ideenwettbewerbs zur Frauenförderung der JLU gefördert wird - mit Vorträgen aus den Politikwissenschaften, der Genderforschung, den Literatur- und Kulturwissenschaften sowie aus der angewandten Pädagogik und Psychologie. Die Veranstaltungen sind öffentlich; eine Online-Anmeldung ist nötig unter www.uni-giessen.de/fbz/fb05.

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