Mit 3000 Euro wird das Projekt "Musik statt Straße" unterstützt. FOTO: PM/WEGST
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Mit 3000 Euro wird das Projekt "Musik statt Straße" unterstützt. FOTO: PM/WEGST

Inner Wheel Club hilft Kindern und Jugendlichen

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Gießen(pm). Schon seit mehreren Jahren unterstützt der Inner Wheel Club Gießen-Wetzlar das Projekt "Musik statt Straße". Kinder und Jugendliche aus dem Ghetto "Nadeschda/Hoffnung" in Sliven in Bulgarien erhalten in diesem Projekt Musikunterricht und werden somit von der Straße geholt. Drei Inner Wheelerinnen hatten sich diesen Unterricht und das Ghetto in Sliven vor zwei Jahren persönlich angeschaut. Seitdem sind sie noch mehr überzeugt davon, dass das Geld und die Instrumente, die sie regelmäßig im Jahr für den Musikunterricht spenden, gebraucht werden und das Projekt langfristig angelegt ist.

Als nun der Aufruf von Georgi Kalaidjiev und seiner Frau Maria Hauschild kam, dass, bedingt durch die weltweite aktuelle Pandemie, der Bedarf an Hilfe im Ghetto noch größer geworden ist, überwies der Förderverein des Inner Wheel Clubs 3000 Euro für die Projektkinder im Ghetto. Sie leben auf engem Raum in Häusern ohne Türen und Fenster und zumeist ohne fließendes Wasser. Sie brauchen Nahrung, Hygieneartikel, Medikamente und vieles mehr.

Die Mitglieder des Inner Wheel Clubs Gießen-Wetzlar hatten sich am ersten Adventwochenende letzten Jahres am Weihnachtsmarkt in der Gießener Fußgängerzone beteiligt und Misteln für "Musik statt Straße" verkauft. Auf diesem Weg möchten sie sich bei allen Käufern bedanken, die mit dem Kauf der schönen Mistelzweige einen Beitrag zur Projektförderung geleistet haben.

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