Hörvergnügen mit Orgel und Flöte

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Gießen(pm). Mit dem 43. Mittwochskonzert in der Bonifatiuskirche am 2. September wird die hochrangige Konzertreihe fortgesetzt, wenn auch mit den Einschränkungen, die diese Zeiten von jedem Besucher fordern. Da sich weiterhin jeweils nur 50 Personen gleichzeitig in der Kirche aufhalten dürfen, wird das Konzert an dem Abend zweimal nacheinander geboten. Einmal um 18.30 Uhr und anschließend noch mal um 19.30 Uhr. Das Konzert dauert jeweils ca. 45 Minuten.

Organist Johannes und Flötistin Ulrike Friedrich, beide aus Köln, gestalten ihr Konzert "Soir dans les montagnes", ein Abend in den Bergen, mit Tonmalereien von Eugen Bozza, Melanie Bonis, Engelbert Humperdinck u. a.

Johannes Geffert war Kirchenmusikdirektor an der Bonner Kreuzkirche und Dozent an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf sowie Leiter der Abteilung Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Ulrike Friedrich widmet sich intensiv dem Studium der Traversflöte und der historischen Aufführungspraxis.

Eine Anmeldung zu den Konzerten ist empfehlenswert und erfolgt über die Homepage www.bonifatius-giessen.de. Mit der Registrierung auf der Website ist eine Teilnahme am Konzert gesichert. Nur wenn dann noch Plätze frei sein sollten, können an Konzertbesucher ohne Anmeldung weitere Plätze vergeben werden. Ebenso sind die festgelegten Hygienevorschriften zu befolgen: Maske zum Einlass, Desinfektion der Hände und das Festhalten der Kontaktdaten. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Eule-Orgel wird gebeten.

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