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Händels Oratorium »La Resurrezione«

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Von: Redaktion

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Mit der nahenden Osterzeit beschäftigt sich die kommende Musiktheater-Produktion »La Resurrezione« (Die Auferstehung) von Georg Friedrich Händel mit der christlichen Verheißung und was es bedeutet, wenn man von einem Geliebten Abschied nimmt. In einer Matinee am Sonntag, dem 10. März, um 11 Uhr wird die Inszenierung allen Interessierten vorgestellt. Premiere ist am 16. März um 19.30 Uhr im Großen Haus.

Mit der nahenden Osterzeit beschäftigt sich die kommende Musiktheater-Produktion »La Resurrezione« (Die Auferstehung) von Georg Friedrich Händel mit der christlichen Verheißung und was es bedeutet, wenn man von einem Geliebten Abschied nimmt. In einer Matinee am Sonntag, dem 10. März, um 11 Uhr wird die Inszenierung allen Interessierten vorgestellt. Premiere ist am 16. März um 19.30 Uhr im Großen Haus.

Händels frühes oratorisches Meisterwerk beleuchtet das christliche Auferstehungswunder als dramatischen Wettkampf zwischen Engeln und Luzifer. Regisseur Balázs Kovalik und Dramaturgin Julia Schinke behandeln die Inhalte von Händels Werk und erklären, wie ein Oratorium, das fast keine handelnden Figuren hat, inszeniert wird. Dabei werden sie auch auf die Besonderheiten der Gießener Inszenierung eingehen. Generalmusikdirektor Michael Hofstetter gewährt Einblicke in die musikalische Umsetzung dieses Werks und beschäftigt sich mit der Frage, ob Musik »religiös« klingen kann. Bühnenbildner Sebastian Ellrich äußert sich über Bühnengestaltung und Kostüme. Francesca Lombardi Mazzulli (Maddalena) und Aco Bišcevic (Giovanni) werden Arien aus dem Stück präsentieren. Der Eintritt zur Matinee ist frei.

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