Größerer Königreichssaal entsteht

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Die Regionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas bauen ihren Königreichssaal in der Margaretenhütte 62 aus – und zwar in Eigenregie. Der 2002 errichtete Bau bietet derzeit Platz für etwa 200 Personen. Bis Ende Juni sollen dort zwei weitere Säle mit 50 bzw. 70 Sitzplätzen entstehen, auch ein begrüntes Flachdach ist geplant. Das berichtet Deborah Schminke, die regionale Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit. Den vier Gemeinden und sieben fremdsprachigen Gruppen in Gießen gehören derzeit 300 Gläubige an.

Die Regionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas bauen ihren Königreichssaal in der Margaretenhütte 62 aus – und zwar in Eigenregie. Der 2002 errichtete Bau bietet derzeit Platz für etwa 200 Personen. Bis Ende Juni sollen dort zwei weitere Säle mit 50 bzw. 70 Sitzplätzen entstehen, auch ein begrüntes Flachdach ist geplant. Das berichtet Deborah Schminke, die regionale Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit. Den vier Gemeinden und sieben fremdsprachigen Gruppen in Gießen gehören derzeit 300 Gläubige an.

Die Finanzierung des Neubaus wird – wie üblich bei den Zeugen Jehovas – über Spenden geregelt. Hierfür gibt es einen weltweiten Fonds, der den Bau von Königreichssälen ermöglicht.

Unterstützt werden die Helfer durch Baugruppen. Das sind Fachkräfte, die ebenfalls ehrenamtlich tätig sind und von zentralen Planungsbüros in Selters im Taunus bereitgestellt werden.

Die Königreichssäle würden nach einem Prototyp für weitere Neubauten in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg fertiggestellt, betonte Schminke. Durch die standardisierte Bauweise können Materialkosten gesenkt und kürzere Bauzeiten erreicht werden.

Mehr Informationen gibt es auf der Internetseite www.jw.org.

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