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Goldhochzeit im Hause Hanke

  • vonHarald Friedrich
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Gießen(hf). Seit 50 Jahren sind sie ein Paar. Nun feierten Karin und Gernot Hanke im - coronabedingt - kleinen Rahmen das fest der Goldenen Hochzeit.

Gernot Hanke ist Jahrgang 1943 und wuchs in der Dammstraße in Gießen auf, Karin Hanke geb. Glatthaar, ist Jahrgang 1951 und verbrachte ihre Kindheit in Heuchelheim.

Er machte nach der Schule eine Lehre als Technischer Zeichner bei Schaffstaedt in Gießen und war anschließend 41 Jahre lang Technischer Angestellter beim Straßenbauamt. Seine spätere Frau fand nach dem Schulabschluss eine Anstellung als Schwesternhelferin im Krankenhaus.

Kennen und lieben gelernt haben die beiden sich beim Feiern im legendären "Domizil" in Gießen. Die Trauung fand 1970 in Lardenbach bei Grünberg statt.

Die Hankes haben zwei Söhne und eine Enkeltochter; ein kleiner Wirbelwind, der Oma und Opa ordentlich auf Trab hält. Bis vor vier Jahren wohnten und lebten die beiden in Heuchelheim, mussten dann aber nach Gießen in ein Haus mit Aufzug umziehen.

In ihrer Freizeit unternahm das Paar gerne Kurzreisen und Tagesausflüge. Gernot Hanke war bei den Jahrgangstreffen in Heuchelheim aktiv, Karin Hanke engagierte sich ehrenamtlich für alte Leute.

Trotz Corona ließen es sich einige Bekannte und Freunde nicht nehmen, den Ehejubilaren kurz zu gratulieren, natürlich mit Mund- und Nasenschutz. Die Glückwünsche der Stadt Gießen und des Landes Hessen überbrachte Stadtrat Wolfgang Sahmland. FOTO: HF

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