Gießener Wal lockt über 4000 Besucher an

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Gießen(dpa/lhe). Der "Wal von Gießen" lockt zahlreiche Interessenten an. Mehr als 4000 Besucher haben sich bislang das Pottwalkelett angeschaut, das seit rund einem Jahr in einem Hörsaal der Uni Gießen - in der Hermann-Hoffmann-Akademie für junge Forscher in der Senckenbergstraße - hängt. Das berichtete Prof. Volker Wissemann, auf dessen Initiative der in der Nordsee verendete Meeressäuger nach Gießen kam. Der Wal soll bald Gesellschaft bekommen: von einer Giraffe. Voraussichtlich noch in diesem Jahr wollen die Wissenschaftler ein präpariertes Skelett des großen Landsäugetiers im Hörsaal aufstellen.

Der Wal - und später auch die Giraffe - dient den Wissenschaftlern als Anschauungsobjekt bei Vorträgen zu Themen wie Umwelt, Ökologie oder Evolution. Besucher bekommen das Skelett bei Führungen insbesondere für Schulen, Vereine oder Institutionen zu sehen.

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