Der Lindenplatz ist der neue Austragungsort von "Liebigs Suppenfest".	FOTO: SCHEPP
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Der Lindenplatz ist der neue Austragungsort von »Liebigs Suppenfest«. FOTO: SCHEPP

Neuer Veranstaltungsort

»Liebigs Suppenfest« wird Testlauf für Weihnachtsmarkt in Gießen

  • Marc Schäfer
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Die beliebte Veranstaltung soll am 1. November auf dem Lindenplatz stattfinden. Die Gießener Marketing GmbH erläutert die Einzelheiten.

Gießen - »Liebigs Suppenfest« soll in diesem Jahr trotz der um sich greifenden Corona-Pandemie stattfinden. Geplant ist die Veranstaltung, die sich mit Kulinarischem, Information und Unterhaltung um die Suppe und Liebigs Erfindungen dreht, für Sonntag, 1. November von 11 bis 19 Uhr.

Hygienekonzept liegt beim Landkreis

Sie wird allerdings nicht wie sonst in der Fußgängerzone stattfinden, sondern auf dem Lindenplatz. Diese Veränderung ist nötig, da es für Veranstaltungen im Corona-Jahr natürlich besondere Auflagen gibt.

»Unser Hygienekonzept liegt aktuell beim Landkreis zur Prüfung«, sagt Frank Hölscheidt, Geschäftsführer der Gießen Marketing GmbH, die »Liebigs Suppenfest« Jahr für Jahr organisiert. Das Konzept sieht vor, die Stände der privaten Initiativen, die verschiedene internationale Suppen anbieten, auf dem Lindenplatz zu verteilen und in den Marktlauben einen Verzehrbereich einzurichten. »Das kann atmosphärisch sehr schön werden«, sagt Hölscheidt.

Entwicklung der Zahlen abwarten

Da es sich beim Suppenfest um ein Marktgeschehen handelt, gilt in dem gesamten Bereich eine Maskenpflicht. Schausteller sollen zudem die Gelegenheit erhalten, auf dem Kirchenplatz Stände aufzubauen.

Ob »Liebigs Suppenfest«, das den Veranstaltern zudem als Testlauf für den Weihnachtsmarkt, der vom 27. November bis Dezember stattfinden soll, dienen könnte, so stattfinden kann, liegt aber auch an der Entwicklung der Corona-Zahlen und möglichen neuen Verordnungen durch das Land Hessen oder den Landkreis Gießen sowie an der Bereitschaft der privaten Initiativen. »Bisher haben wir auch schon ein, zwei Absagen, da manchen bisherigen Teilnehmern die Auflagen zu hoch sind«, sagt Hölscheidt. (mac)

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