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Wie funktioniert Erfinden?

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Von: Redaktion

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In diesem Jahr stellt das Mathematikum anlässlich des 500. Todestages von Leonardo da Vinci das Universalgenie in den Fokus. Leonardo wird häufig als einer der größten Erfinder aller Zeiten bezeichnet. Zum Auftakt des Leonardo-Jahres veranstaltet das Mathematikum am Mittwoch (27. März) einen Erfinder-Abend. Im Mittelpunkt stehen dabei kreative Geister der jüngeren Vergangenheit und von heute, gerade auch aus Mittelhessen.

In diesem Jahr stellt das Mathematikum anlässlich des 500. Todestages von Leonardo da Vinci das Universalgenie in den Fokus. Leonardo wird häufig als einer der größten Erfinder aller Zeiten bezeichnet. Zum Auftakt des Leonardo-Jahres veranstaltet das Mathematikum am Mittwoch (27. März) einen Erfinder-Abend. Im Mittelpunkt stehen dabei kreative Geister der jüngeren Vergangenheit und von heute, gerade auch aus Mittelhessen.

Der Abend beginnt um 18 Uhr mit der Premiere eines Exponats, in dem Erfindungen wie beispielsweise das Post-it, Kartoffelchips und die Kreditkarte und deren spannende Entstehungsgeschichten vorgestellt werden. Eine kurzweilige Gesprächsrunde schließt sich an, in der Albrecht Beutelspacher – selbst »Erfinder« des Mathematikums – Erfinder aus der Region zu ihren Einfällen befragt. Dabei wird es auch um die Frage gehen, wie Erfinden funktioniert und wann man weiß, dass eine Idee wirklich gut ist.

Die Gesprächsgäste des Abends sind: Prof. Ewald Ohl – er war von 1976 bis 2017 bei der Firma Johannes Hübner in Gießen verantwortlich für die Entwicklung und Berechnung von elektrischen Maschinen. Heute unterrichtet Ohl an zwei Hochschulen. Er erklärt, wie man bei der Lösung technischer Probleme erfinderisch tätig sein muss.

Falko Schnelle ist Mitgeschäftsführer des studio gross klein. Zusammen mit seinem Partner Johannes Mühlig hat er unter anderem das KuKo Kugelkonzept entwickelt. Das neuartige Spielkonzept für die Kita regt Kreativität und technische Erfahrungen an und lässt somit die Kleinsten schon zu Erfinderinnen und Erfindern werden. Schnelle gibt Einblick in den Prozess der Produktentwicklung bis hin zur Vermarktung.

Jürgen Stehr von der Stehr Baumaschinen GmbH ist Inhaber eines Patents für ein Verdichtungsgerät für Straßen und Tiefbau. Das Gerät hat die doppelte Verdichtungswirkung im Vergleich zu anderen Geräten und erreicht das mit 50 Prozent weniger Energieverbrauch.

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