Forschung in der Antarktis

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Wissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen forschen auch in der Antarktis: Über die Arbeitsgruppe von Prof. Petra Quillfeldt (Professur für Verhaltensökologie und Ökophysiologie) sind sie an dem Schwerpunktprogramm Antarktisforschung (SPP 1158) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beteiligt. Aktuell werden zwei an der JLU angesiedelte Projekte gefördert, die sich mit der Nahrungssuche von Pinguinen und mit Schadstoffen im Südpolarmeer beschäftigen. Regelmäßig nehmen Studierende sowie Doktoranden an Antarktisexpeditionen teil, die mit Mitteln des SPP 1158 gefördert werden.

Wissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen forschen auch in der Antarktis: Über die Arbeitsgruppe von Prof. Petra Quillfeldt (Professur für Verhaltensökologie und Ökophysiologie) sind sie an dem Schwerpunktprogramm Antarktisforschung (SPP 1158) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beteiligt. Aktuell werden zwei an der JLU angesiedelte Projekte gefördert, die sich mit der Nahrungssuche von Pinguinen und mit Schadstoffen im Südpolarmeer beschäftigen. Regelmäßig nehmen Studierende sowie Doktoranden an Antarktisexpeditionen teil, die mit Mitteln des SPP 1158 gefördert werden.

Im Mittelpunkt des bereits seit dem Jahr 1981 geförderten DFG-Schwerpunktprogramms zur Antarktisforschung stehen vergleichende Untersuchungen in arktischen Eisgebieten. Das Programm spricht unter anderem Wissenschaftler aus den Bereichen Biologie, Klimaforschung und Geophysik an. Es ermöglicht universitären Forschergruppen, die vom Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven sowie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover zur Verfügung gestellte Logistik zu nutzen. So können Forscher beispielsweise an Antarktisexpeditionen zu Stationen auf dem antarktischen Kontinent und den Südshetland-Inseln oder an den Schiffsexpeditionen mit der MS "Polarstern" teilnehmen.

Tagung in Gießen

Quillfeldt ist seit dem Jahr 2014 für die Koordination der Biowissenschaften innerhalb des SPP 1158 zuständig. Zur Koordination des gesamten Schwerpunktprogramms findet jedes Jahr ein Workshop statt – im September 2018 tagten die Antarktisforscher in Gießen. Die Koordinationsworkshops, an denen Antragsteller sowie aktuelle geförderte Wissenschaftler teilnehmen, dienen der Vorstellung von Projektskizzen sowie dazu, die Bandbreite der Antarktisforschung kennenzulernen und sich zu vernetzen.

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