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Geflüchtete können sich oft allein wegen fehlender Deutschkenntnisse nicht selbst helfen.

Flüchtlingsberatung wird ausgebaut

Gießen (pm). Das Diakonische Werk Gießen hat sein Beratungsangebot für Flüchtlinge ausgebaut. Durch Initiative von Landrätin Anita Schneider und Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz wurde eine zusätzliche Stelle geschaffen, die die bisher ausschließlich durch Kirchen- und Diakoniemittel vorhandene Stelle erweitert.

Seit über 40 Jahren berät und begleitet die Diakonie Gießen Menschen, die in Deutschland Asylschutz suchen, klärt mit ihnen die Rechtssituation, hilft bei allen Fragen im Verfahrenskomplex und ist vor allem ansprechbar für die Menschen, die sich alleine aufgrund ihrer Sprache oftmals nicht selbst helfen können. Zielgruppe sind alle Personen mit Aufenthaltsgestattung, mit Duldung und solche ohne Aufenthaltsstatus, die - außerhalb von Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes - im Einzugsgebiet des Trägers leben.

Das Diakonische Werk Gießen hat seinen Sitz in der Südanlage 21 und ist erreichbar unter der Telefonnummer 06 41/93 228-49.

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