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Drei Kilometer langer Graben für Glasfaser

  • Jens Riedel
    VonJens Riedel
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Gießen (jri). Spaziergänger und Radfahrer konnten in den vergangenen Tagen zwischen Gießen und Kleinlinden beobachten, wie ein etwa drei Kilometer langer und etwa 1,50 Meter tiefer Graben durch Wiesen- und Feldgemarkung ausgehoben wurde. Der Grund: Die Deutsche Telekom verlegt zwischen der Frankfurter Straße (Unterführung unter der B49) und dem Mobilfunk-Sendemast an der A 485 im Bergwerkswald ein neues Glasfaserkabel.

Mit dem neuen Kabel, das hohe Datenraten übertragen kann, soll die Bandbreite und Leistungsfähigkeit des 5G-Netzes voll ausgeschöpft werden. Denn die Datenübertragungsmengen per Mobilfunk nehmen weiter stark zu. Das neue Glasfaserkabel unterquert in der Nähe des Brandwegs auch den Rad- und Fußweg zwischen Kleinlinden und Gießen/Schwarzacker. Durch die Erdarbeiten mussten Radfahrer ihre Räder kurzzeitig über den Graben heben. Inzwischen ist das Glasfaser aber in Kunststoffrohren unter die Erde verlegt worden, der Graben wurde an dieser Stelle bereits wieder zugeschüttet. FOTOS: JRI

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