Deutsch-Israelische Gesellschaft neu gegründet

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Gießen (pm). In Gießen gibt es jetzt eine Arbeitsgemeinschaft der bundesweit aktiven Deutsch-Israelischen Gesellschaft. An der Gründungsversammlung nahmen 15 Mitglieder aus Gießen und Umgebung teil. Nachdem man sich über die Ziele und Aufgaben, die mit der DIG-AG Gießen erreicht werden sollen, ausgetauscht hatte, wurden die Vorstandswahlen abgehalten. Joachim Fontana wurde einstimmig zum Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft gewählt, stellvertretender Vorsitzender ist Randi Becker, Kassenwart Jens Weigel. Beisitzer sind Dr. Alexandra Kurth, Brigitte Heilmann, Martina Fontana, René Lülsdorf, Laura Schilling, Bijan Hassan Pour-Razavi, Tommy Schmiedel sowie Torben Stich. In der Wahl des Delegierten für die nächste Hauptversammlung der DIG konnte sich Torben Stich gegen René Lülsdorf durchsetzen, der somit als dessen Stellvertreter fungiert.

"Gerade in Zeiten eines ansteigenden Antisemitismus und eines wachsenden Hasses auf Israel, der sich immer unverblümter äußert, ist es wichtig, die Kräfte dagegen zu bündeln und gerade auch auf lokaler Ebene gegen Antisemitismus und Antizionismus gemeinsam und geschlossen vorzugehen. Mit der Arbeitsgemeinschaft wollen wir in Gießen und Umgebung einen Beitrag dazu leisten", sagte Joachim Fontana. Jens Weigel stellte heraus: "Auch wollen wir in enger Zusammenarbeit mit den Vereinen, Parteien, Gruppen und Einzelpersonen, die sich in Gießen und Umgebung gegen Antisemitismus und Antizionismus engagieren, unsere Ziele erreichen. Daher ist die Vernetzung mit diesen ein zentrales Anliegen unserer Arbeit in der nächsten Zeit."

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