Nina Heidt-Sommer (SPD), Martina Beppler (Hauswirtschaftsleiterin), dahinter Lucia Bühler (Caritas), Eva Hofmann (Caritas), Gundula Breyer (soziale Betreuung), Gertrud Niedziela (Pflegedienstleitung) und Christopher Nübel (SPD). FOTO: IGE
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Nina Heidt-Sommer (SPD), Martina Beppler (Hauswirtschaftsleiterin), dahinter Lucia Bühler (Caritas), Eva Hofmann (Caritas), Gundula Breyer (soziale Betreuung), Gertrud Niedziela (Pflegedienstleitung) und Christopher Nübel (SPD). FOTO: IGE

SPD dankt Gießener Alltagshelden

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Gießen(ige). Allabendliches Klatschen an Fenstern und auf Balkonen als Dankeschön für die Menschen, die in der Corona-Krise an ihre Grenzen gehen und mit dafür sorgen, dass wichtige Bereiche der Gesellschaft erhalten bleiben - das war viele Tage lang auch in Gießen zu vernehmen.

Die heimische SPD hatte in größeren Zeitungsanzeigen dieses "Danke" in Worte gekleidet. Gepaart war es mit dem Versprechen, sich für den notwendigen Respekt durch gute Arbeitsbedingungen und Löhne einzusetzen. Nun wollte die SPD mit einigen dieser Menschen auch direkt in Kontakt gelangen.

Für ihren Dank an die Gießener Alltagshelden sollte dies mit einem einpflanzbaren Rosenstock geschehen; als Symbol für eine bleibende Erinnerung für das Versprechen der Partei an die Gießener Alltagshelden.

Am Mittwochnachmittag besuchten die beiden Parteivorsitzenden Nina Heidt-Sommer und Christopher Nübel mit einem solchen Rosenstock im Gepäck das Caritashaus Maria Frieden in der Bernhard-Itzel-Straße - die Bäckerei Bender, das UKGM und eine Kita standen dabei ebenfalls auf der Besuchsliste. Die beiden SPDler sprachen lange mit Vertretern der Caritas über deren Nöte und Sorgen.

Im Tausch für den mitgebrachten Rosenstock nahmen sie danach ein kommunalpolitisches Versprechen mit: sich dafür einzusetzen, dass es vor dem Caritashaus endlich eine Bushaltestelle und einen Briefkasten gibt.

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