"Capitalista, Baby!" wird am Stadttheater vorgestellt

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Eine Reise ins Herz des Kapitalismus verspricht die Schauspielproduktion "Capitalista, Baby!" am Stadttheater. Nach dem Roman "The Fountainhead" von Ayn Rand erzählt das Stück die Geschichte des genialischen Künstler-Architekten Howard Roark. Hintergründe der Produktion werden an diesem Sonntag um 11 Uhr bei einer Matinee vorgestellt.

Eine Reise ins Herz des Kapitalismus verspricht die Schauspielproduktion "Capitalista, Baby!" am Stadttheater. Nach dem Roman "The Fountainhead" von Ayn Rand erzählt das Stück die Geschichte des genialischen Künstler-Architekten Howard Roark. Hintergründe der Produktion werden an diesem Sonntag um 11 Uhr bei einer Matinee vorgestellt.

Regisseurin Katharina Ramser und Produktionsdramaturg Harald Wolff werden über die Umsetzung des Romans für die Bühne sprechen und sich mit der Autorin Ayn Rand (1905–1982) beschäftigen, der wohl wirkmächtigsten Autorin des 20. Jahrhunderts an der Schnittstelle von Philosophie und Politik in den USA, die dort als Säulenheilige der Konservativen noch heute große Popularität genießt. Warum erklärt US-Präsident Donald Trump den Helden des Buchs zu seiner persönlichen Identifikationsfigur?

Der Wetzlarer Architekt Peter Gronych wird mit Wolff Fragen zu Kunst, Architektur und Gestaltungsfreiheit diskutieren, die sich aus dem Stück ergeben. Zu Bühnengestaltung und Kostümbild wird sich Michael Böhler äußern, die Schauspieler Tom Wild und Roman Kurtz geben Einblicke in die gemeinsame Bühnenarbeit und lesen Auszüge aus dem Stück. Der Eintritt zur Matinee ist frei.

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