"Bildungsrecht" an der Universität Gießen gestartet

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Das fachübergreifend angelegte Studienangebot "Bildungsrecht" der Justus-Liebig-Universität ist offiziell gestartet worden. Es will interessierten Studierenden – insbesondere der rechtswissenschaftlichen und erziehungswissenschaftlichen Studiengänge sowie der Lehramtsstudiengänge – die Grundlagen des Schulrechts und der für Kindheit und Jugend relevanten Rechtsgebiete zu vermitteln. Ab diesem Wintersemester gibt es einführende und vertiefende Vorlesungen zu den Grundlagen des Schulrechts sowie des Rechtsgebiets der Kindheit und Jugend.

Das fachübergreifend angelegte Studienangebot "Bildungsrecht" der Justus-Liebig-Universität ist offiziell gestartet worden. Es will interessierten Studierenden – insbesondere der rechtswissenschaftlichen und erziehungswissenschaftlichen Studiengänge sowie der Lehramtsstudiengänge – die Grundlagen des Schulrechts und der für Kindheit und Jugend relevanten Rechtsgebiete zu vermitteln. Ab diesem Wintersemester gibt es einführende und vertiefende Vorlesungen zu den Grundlagen des Schulrechts sowie des Rechtsgebiets der Kindheit und Jugend.

Die feierliche Auftaktveranstaltung fand im Rahmen der Vortragsreihe "Lehrerbildung an der Schnittstelle Schule/Universität: Aktuelle Herausforderungen" der Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) statt. Das Projekt geht auf die Initiative der Professoren Steffen Augsberg und Franz Reimer (Rechtswissenschaft), Christine Wiezorek (Pädagogik des Jugendalters) und Jochen Wissinger (Schulpädagogik) zurück. Mehr unter www.uni-giessen.de.

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