Laurin Sawellion und Fabian Hackenberg (r.) freuen sich über den neuen Kalender. FOTO: PM
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Laurin Sawellion und Fabian Hackenberg (r.) freuen sich über den neuen Kalender. FOTO: PM

Besondere Perspektiven

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Gießen(pm). Haben Sie den Gießener Bahnhofsplatz schon einmal zur Kirschblüte gesehen? Den Komet Neowise über dem Vetzberg oder das alte Landgraf-Ludwigs-Gymnasium im Abendlicht mit Tulpenmeer? Falls nicht, finden Sie diese drei wunderschönen Motive und weitere im neuen Kalender 2021 von #meingiessen.

Herausgebracht haben ihn Markus Höfler und Fabian Hackenberg von der Marketingagentur Helloworld Studios, die mit ihrem Projekt #meingiessen jedes Jahr aufs Neue die schönsten Seiten der Stadt und der Region zeigen und den Gießenern damit bewusst machen wollen, wie schön es hier doch ist. "Egal, ob der Sommer an der Lahn, der Frühling im Botanischen Garten oder der Herbst in einem der umliegenden Wälder, Gießen hat einiges zu bieten und genau das wollen wir mit den Bildern zeigen", sagt Hackenberg. So kann man in diesem Jahr unter anderem den Alten Friedhof, das Heyligenstaedt oder eine ganz besondere Perspektive auf den Schiffenberg im Kalender finden.

Die Bilder stammen dabei aber nicht nur vom Fotografen Hackenberg selbst, sondern auch von der Community, die sich mittlerweile rund um das Projekt gebildet hat. Das einzigartige Foto des Kometen Neowise gelang beispielsweise Laurin Sawellion, der - wie über 200 weitere Fotografen - am alljährlichen Fotowettbewerb teilgenommen hat.

Gewonnen hat er nicht nur einen Platz im neuen Kalender, sondern auch ein neues Profi-Fotostativ. "Wir richten uns mit dem Wettbewerb natürlich hauptsächlich an Amateur- und Profifotografen mit entsprechender Ausrüstung. Das liegt daran, dass Handyfotos für den großformatigen Druck nicht ausreichen", erläutert Hackenberg.

Ab sofort erhältlich

Für Instagram und Facebook, wo Höfler und Hackenberg Bilder der Community unter dem Hashtag #meingiessen teilen, sind aber auch Handyfotos gut. "Da ist es wichtig, dass es ein schönes Foto der Stadt ist", sagt Hackenberg. Einen Tipp haben die beiden auch schon für die Teilnehmer am nächsten Wettbewerb. "Fotos aus der Stadt haben mehr Chancen als ein Foto der Burg Gleiberg", sagt Hackenberg, denn diese seien schon in vielen Varianten vorhanden.

Erhältlich ist der Kalender unter meingiessen.de oder in der Geschäftsstelle der Gießener Allgemeinen Zeitung.

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