BeKo hilft bei Fragen zu Pflegeleistungen

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Gießen(pm). Mit dem Älterwerden können viele Fragen auftauchen. Wer kümmert sich um mich und meine Angelegenheiten, wenn ich es selbst nicht mehr kann? Wer hilft mir, wenn ich Unterstützung im Haushalt oder bei der Pflege benötige? Gerade für die Angehörigen kann es eine herausfordernde und kräftezehrende Aufgabe sein. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig einen Antrag auf Pflegeleistungen zu stellen.

"Für Laien ist das System schwer überschaubar", berichtet Daniela Poppe, Beraterin und Teamkoordinatorin der Beko. "Pflegegeld, Verhinderungspflege, Familienpflegezeit, Sachleistungen, Entlastungsbetrag - all das steht etwa Pflegeversicherten zu, wenn sie selbst oder ein Angehöriger pflegebedürftig werden", sagt Poppe. Doch wie bekommt man diese Leistungen und wer bezahlt sie?

Bürger in Stadt und Landkreis Gießen können sich bei sämtlichen Fragen zur pflegerischen Unterstützung und Versorgung an die Beratungs- und Koordinierungsstelle für ältere und pflegebedürftige Menschen (BeKo), Tel. 06 41/9 79 00 90 wenden. Auch bei Demenz ist die Beantragung eines Pflegegrades möglich. Darüber hinaus ist ein "Demenzwegweiser für Stadt und Landkreis Gießen" als Broschüre bei der BeKo kostenlos erhältlich oder auf der Homepage www.beko-giessen.de zu finden.

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