Ausstellung zu Sexismus in Nicaragua und Deutschland

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Was ist Sexismus und wie sind Menschen in Nicaragua und in Deutschland davon betroffen? Das fragt die Wanderausstellung somosIGUALES (»wir sind gleich«), die ab dem kommenden Montag im Rathaus zu sehen ist. Sie besteht aus sechs Roll-Up-Tafeln, auf denen jeweils eine Frauenrechtsinitiative aus Nicaragua oder Deutschland vorgestellt wird. Die Darstellung wird von weiteren Tafeln mit Hintergrundinformationen zu Beispielen von Sexismus im Alltag gerahmt. Ergänzend werden in Gießen lokale Institutionen und Anlaufstellen präsentiert sowie das aktuelle Projekt zur Stärkung der Position der Frauen in der nicaraguanischen Partnerstadt San Juan del Sur.

Was ist Sexismus und wie sind Menschen in Nicaragua und in Deutschland davon betroffen? Das fragt die Wanderausstellung somosIGUALES (»wir sind gleich«), die ab dem kommenden Montag im Rathaus zu sehen ist. Sie besteht aus sechs Roll-Up-Tafeln, auf denen jeweils eine Frauenrechtsinitiative aus Nicaragua oder Deutschland vorgestellt wird. Die Darstellung wird von weiteren Tafeln mit Hintergrundinformationen zu Beispielen von Sexismus im Alltag gerahmt. Ergänzend werden in Gießen lokale Institutionen und Anlaufstellen präsentiert sowie das aktuelle Projekt zur Stärkung der Position der Frauen in der nicaraguanischen Partnerstadt San Juan del Sur.

Die Ausstellung wurde vom Informationsbüro Nicaragua in Wuppertal zusammengestellt und mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert. In Gießen präsentiert der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Gießen mit San Juan del Sur in Nicaragua die Exponate. Zu sehen sind sie bis Samstag, 21. April, im ersten Obergeschoss des Rathauses vor der Stadtbibliothek zu den täglichen Öffnungszeiten. Eröffnung am Montag, 9. April, 18 Uhr. Die Beauftragte für Frauen und Gleichberechtigung der Stadt Gießen, Friederike Stibane, spricht das Grußwort.

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