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St.-Josefs-Krankenhaus Balserische Stiftung, Haus 1, vor Beginn der Erweiterung.

Baumaßnahmen

Gießen: Arbeit am St. Josefs Krankenhaus schreitet voran

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Die Baumaßnahmen zur Erweiterung des St.-Josefs-Krankenhauses in Gießen liegen trotz Pandemie im Zeitplan. Allerdings wird die Wilhelmstraße zur Einbahnstraße.

Gießen (pm). Die Baumaßnahmen zur Erweiterung des St.-Josefs-Krankenhauses Balserische Stiftung liegen trotz Pandemie im Zeitplan. Der Ausbau des Standorts in der Wilhelmstraße ist notwendig, damit das Krankenhaus die in den vergangenen Jahren gestiegene Anzahl an Patienten auch künftig bewältigen kann. Nach Abschluss der Maßnahme werden alle Betten führenden Abteilungen in einem zentralen Gebäude zusammengefasst sein und über moderne Räume für eine hochwertige Medizin und zugewandte Pflege verfügen.

Neuer Gebäudeflügel

In den kommenden Wochen wird der Bau der neuen Liegendkrankenvorfahrt für die Rettungswagen angegangen. Zeitgleich beginnt die Errichtung des Erweiterungsbaus an der Wilhelmstraße. Der dort neu entstehende Gebäudeflügel wird die Bettenkapazitäten von Haus 2 aufnehmen, das vis-à-vis in der Wilhelmstraße 14 liegt. Der Zugang zum Haupteingang und die Anfahrt für die Rettungswagen wird zu jeder Zeit uneingeschränkt sichergestellt sein.

Die Wilhelmstraße wird ab dem 8. März für etwa zwölf Monate im Bereich des Krankenhauses als Einbahnstraße nur in Richtung Frankfurter Straße zu befahren sein. Links und rechts dieses Abschnittes ist sie weiterhin in beide Richtungen befahrbar. Die Anfahrt für die Rettungswagen erfolgt dann über die Ludwigstraße. Die Ausfahrt ist weiterhin in beide Fahrtrichtungen möglich. Für die Zufahrt zu Haus 2 (Wilhelmstraße 14) gilt: Diese ist über die Ludwigstraße anzufahren, die Ausfahrt erfolgt in Richtung Frankfurter Straße.

Der Bereich Friedrichstraße ist von der Baumaßnahme nicht betroffen. Die Tiefgarage in der Wilhelmstraße ist weiterhin von beiden Richtungen aus zu erreichen. Aufgrund der Bauarbeiten wird sie in der Zeit von März bis Mai nur eingeschränkt nutzbar sein.

Die Krankenhausleitung bittet die Patienten und (die wenigen derzeit zugelassenen) Besucher, sich darauf einzustellen.

Die Einschränkungen sollen so kurz wie möglich gehalten werden, sodass die Tiefgarage in einigen Wochen wieder vollständig genutzt werden kann.

Zur Kranaufstellung in der Woche ab dem 15. März (voraussichtlich Freitag und Samstag) ist eine Vollsperrung der Wilhelmstraße vor dem Krankenhaus erforderlich. An den beiden Tagen ist eine Durchfahrt nicht möglich. Versorgung und Sicherheit der Patienten haben jederzeit oberste Priorität.

Die Versorgung der Patienten ist von der Baumaßnahme nicht betroffen und läuft uneingeschränkt weiter. Die Sicherheit der Patienten und Mitarbeiter habe auch während der Baumaßnahme oberste Priorität, heißt es in der Mitteilung.

Die Kliniksleitung bittet Nachbarn und Anwohner, Patienten und Besucher sowie die Mitarbeiter um Verständnis und Geduld während der Bauzeit. Über die Entwicklungen der Maßnahme berichte das Haus auf seiner Homepage www.jokba.de und dem Blog www.jokba.de/ueber-uns/wir-bauen-fuer-sieinfos-zu-baumassnahmen/baublog/.

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