Appell zum Ostermarsch der Frauen für den Frieden

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Gießen(pm). Auch wenn in diesem Jahr keine Ostermärsche stattfinden können, greifen die Frauen für den Frieden Gießen die dazu erhobenen Forderungen auf. Es sind die Armen, die Kinder und jetzt auch die Kranken, die darunter leiden, dass die Staaten Milliarden für Rüstung ausgeben, heißt es in einer Pressemitteilung. Nicht Bildung, Gesundheit und Wohlergehen, sondern "die Gier und der Profit der Rüstungsindustrie" seien hier die treibende Kraft. Der größte NATO-Partner, die USA, sei der größte Rüstungsexporteur und könne außerdem jedes Land mit Sanktionen in den Ruin treiben. Aber auch in Deutschland glaubten die Parteien und die Regierung, dass Kriegswaffen der Friedenssicherung dienen. "Gerade deshalb brauchen wir den zivilen Protest der Ostermärsche und anderer Organisationsformen wie der Aktion "Aufschrei gegen Rüstungsexporte", schreiben die Frauen für den Frieden.

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