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Anlagenring in Gießen wird umgebaut – am Freitag geht es los

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Bei den Arbeitseinsätzen werden mit einer rotierenden Fräswalze, die mit Fräswerkzeugen (Meißeln) besetzt ist, Stufenbildungen und Setzungen im Oberflächenbereich der Fahrbahn abgetragen und beseitigt. Die Fahrbahn wird damit geebnet.
Die Rillen an der Rodheimer Straße werden abgefräst. © Red

Umbauarbeiten am Anlagenring in Gießen stehen bevor: Mit einem „einfachen Verfahren“ sollen Straßenschäden beseitigt werden. Dennoch wird es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Gießen – Vor dem Beginn des Verkehrsversuches auf dem Anlagenring im kommenden Jahr, beginnt das Tiefbauamt mit Arbeiten an schadhaften Fahrbahndecken im Bereich des Rings. Betroffen sind folgende Knotenpunkte:

Zusätzlich zu dem geplanten Fräseinsatz wird das Tiefbauamt in der Rodheimer Straße/ Schützenstraße an den Bushaltestellen stadteinwärts und stadtauswärts, in der Gießener Straße/ Ecke Philosophenweg und am Bussteig Theodor-Litt-Schule im Wiesecker Weg Deckenfräsungen vornehmen.

„Damit werden wir Straßenschäden mittels eines einfachen Verfahrens beheben“, so Bürgermeister Alexander Wright in einer Pressemitteilung der Stadt. Die Fräsarbeiten finden am Freitag (25. November) sowie am Samstag statt. Am 3. Dezember kann es noch zu Restarbeiten kommen.

Mit den Fräsarbeiten wird auch die beeinträchtigte Straßenentwässerung in Richtung der Straßenrinnen und Sinkkästen („Gullis“) wieder hergestellt und verbessert, wodurch der Pfützenbildung und der Gefahr von Glatteis durch nicht abfließendes Fahrbahnwasser begegnet wird.
Ein Knotenpunkt, der saniert wird, ist die Westanlage in der Nähe von Goetheschule/Gabelsbergerstraße. © Red

Straßenschäden im Bereich es Anlagenrings in Gießen werden mit Fräsarbeiten behoben

Bei den Arbeitseinsätzen werden mit einer rotierenden Fräswalze, die mit Fräswerkzeugen (Meißeln) besetzt ist, Stufenbildungen und Setzungen im Oberflächenbereich der Fahrbahn abgetragen und beseitigt. Die Fahrbahn wird damit geebnet.

Der Vorteil des Fräsens ist der rasche Bauablauf und die gezielte und präzise Abtragung von Fahrbahnschichten. Mit dieser Methode kann auf einen kompletten Ausbau und anschließenden Neueinbau der Straßenbefestigung verzichtet werden - was Zeitersparnis und weniger Verkehrsstörungen mit sich bringt. Die Arbeiten entschärfen die genannten Verkehrsbereiche, die durch Unebenheiten bzw. Spurrinnen für die Verkehrsteilnehmer wahrnehmbar sind. Damit wird einerseits jetzt schon eine Erhöhung der allgemeinen Verkehrssicherheit und Nutzerfreundlichkeit für den allgemeinen Verkehr erreicht. Andererseits können die Änderungen der Markierungen am Anlagenring für den Verkehrsversuch im nächsten Jahr besser aufgetragen werden.

Mit den Fräsarbeiten wird auch die beeinträchtigte Straßenentwässerung in Richtung der Straßenrinnen und Sinkkästen („Gullis“) wieder hergestellt und verbessert, wodurch der Pfützenbildung und der Gefahr von Glatteis durch nicht abfließendes Fahrbahnwasser begegnet wird.

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