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Spielszene aus "Die Todesgöttin des Liebescamps". FOTO: CHRISTIAN ANDERS FILMPRODUKTION

Für alle ab 18

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Gießen(pm) Die gemeinsame Reihe "Best Worst Picture" der Zellkultur (Büro für angewandte Kultur und Bildung) und des Prototyp meldet sich noch einmal mit einem Neujahrsspecial zurück. Am Donnerstag, 30. Januar (19 Uhr, Georg-Philipp-Gail-Straße 5) kann erstmals eine deutsche Produktion präsentiert werden: "Die Todesgöttin des Liebescamps".

Geschrieben, gedreht, produziert und in der Hauptrolle gespielt von Schlagersänger Christian Anders, der außerdem die Musik zum Film beisteuerte, ist "Die Todesgöttin des Liebescamps" dessen zweiter - grandios gescheiterter - Versuch, im Filmgeschäft Fuß zu fassen. Anders liefert hier nicht nur ein Zeugnis des völligen Dilettantismus, sondern auch ein zum Brüllen komisches Bild totaler Selbstverliebtheit ab. Ein Film, der sich und seine Botschaft, ebenso wie sein Macher, so ernst nimmt, dass er nur lustig sein kann. "Die Todesgöttin des Liebescamps" ist ein absoluter "must-see" des schlechten Films und eine Zeitkapsel in die Ära des Sexploitation-Films Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre. Einlass ab 18 Jahre, Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

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