Zum 101. Geburtstag spielt Hertha Alswede Klavier

"Musik war ihr Leben", sagt Lennart Alswede über seine Mutter Hertha. Die gebürtige Hamburgerin feierte am Mittwoch ihren 101. Geburtstag. Als Frau eines Pastors und späteren Religionslehrers zog sie im Jahr 1963 mit ihrer Familie in den Gießener Landkreis nach Mainzlar. Die Liebe zur Musik begleitete sie ihr ganzes Leben lang – ob als Organistin oder als Leiterin eines Chors. Und auch an ihrem Geburtstag unterhielt sie ihre Gäste noch am Klavier mit ihrem Lieblingslied "Nur nicht aus Liebe weinen" von Zarah Leander.

Von LWG

"Musik war ihr Leben", sagt Lennart Alswede über seine Mutter Hertha. Die gebürtige Hamburgerin feierte am Mittwoch ihren 101. Geburtstag. Als Frau eines Pastors und späteren Religionslehrers zog sie im Jahr 1963 mit ihrer Familie in den Gießener Landkreis nach Mainzlar. Die Liebe zur Musik begleitete sie ihr ganzes Leben lang – ob als Organistin oder als Leiterin eines Chors. Und auch an ihrem Geburtstag unterhielt sie ihre Gäste noch am Klavier mit ihrem Lieblingslied "Nur nicht aus Liebe weinen" von Zarah Leander.

Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete Hertha Alswede als Rotkreuzschwester in Hamburg und nahm auch in ihrer neuen Heimat Gießen den Beruf der Hilfskrankenschwester an der Universitätsklinik auf. An die Fahrten mit der Lumdatalbahn von Mainzlar nach Gießen erinnert sie sich heute noch gerne.

An ihrem Geburtstag freuten sich zwei Söhne, sechs Enkel sowie sechs Urenkel mit der Jubilarin. Stadträtin Edith Nürnberger gratulierte im Namen des Landes sowie des Magistrats der Stadt Gießen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare