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Prinz Harry kündigt seinem besten Freun Tom Inskip die Freundschaft. Macht er das für Meghan?

Er war ein Freund des Party-Prinzen

Kündigt Prinz Harry für Meghan die Freundschaft zu seinem besten Kumpel?

Prinz Harry soll sich von seinem Jugendfreund getrennt haben. Als Junggesellen haben die beiden für den ein oder anderen Skandal des Party-Prinzen gesorgt. Was hat Meghan damit zu tun?

London - An sich ist es ein ganz normaler Prozess: Kaum hat der wilde Party-Kumpel eine neue Freundin, ist es mit den ausgelassenen Festen für ihn vorbei. Prinz Harry (34) macht da keine Ausnahme. Und Harry verzichtet laut Medienberichten auf so einiges. Alkohol sollen wohl ausfallen, Zigaretten und auch Kaffee. Seiner Frau Meghan (37) zu Liebe soll er seine ganze Ernährung umgestellt haben, berichtet etwa die Kleine Zeitung

Nun soll Meghans Zensur an Harrys altem Leben auch die Freundschaft zu seinem besten Freund zum Opfer gefallen sein. Das berichtet zumindest die britische Zeitung Express. Tom „Skippy“ Inskip werde zu den royalen Dinner-Abenden von Harry und Meghan nicht mehr eingeladen. Der Prinz soll sich dabei nach den Wünschen seiner Frau gerichtet haben.  

Verabschiedet sich Harry für Meghan von seinen Party-Freunden?

„Skippy“ soll laut Express-Bericht dabei nur einer von vielen sein, mit denen Harry unter Meghans Einfluss gebrochen haben soll. So werden wohl auch Astrid Harbord und Chelsy Davy nicht mehr eingeladen - und nicht mal mehr zurückgerufen. Harbord ist eine PR-Agentin, die Harry in seinen Partyjahren nähergekommen ist. Davy war von 2004 bis 2011 mit Prinz Harry zusammen. 

Unter den verschmähten Freunden des Prinzen scheint Jugendfreund „Skippy“ aber besonders herauszustechen. Harry war mit Inskip bereits seit seinen Schultagen im Eton College befreundet. Inskip hat den Junggesellen Harry in seinen wilden Party-Prinz-Jahren bei vielen kleineren und größeren Streichen und Skandalen begleitet. 

Meghan und Harry: Die Party-Jahre des Prinzen sind vorbei

Nach Angaben des Express sei Tom Inskip etwa auch dabei gewesen, als der junge Party-Prinz auf einer Party „Hippy-Crack“, Lachgas, konsumierte. Und auch bei dem vielleicht bekanntesten Aussetzer des Royals: Bei einem Party-Wochenende mit Freunden in Las Vegas in den USA geriet Harry völlig außer Kontrolle. Er spielte Strip-Billard, verlor alle seine Klamotten - und ließ sich splitterfasernackt fotografieren. Die ganze Welt kannte daraufhin Prinz Harrys Hinterteil. 

Auf der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle noch eingeladen: Tom Inskip mit seiner Frau Lara.

Inskip sei mit dem Prinzen durch dick und dünn gegangen, berichtet der britische Express. Die Aufkündigung der Freundschaft ist deshalb besonders traurig. Und das alles, obwohl Inskip inzwischen selbst mit seiner Frau Lara verheiratet ist und es laut Express so scheint, als habe er die wilden Jahre hinter sich gelassen. 

Meghan will Versuchungen aus Prinz Harrys Leben verbannen

Eine Quelle aus dem nahen Umfeld des Prinzen und der Herzogin von Sussex soll, laut Express-Bericht, auch wissen, warum sich Harry seiner Jugendfreunde entledigt: Meghan wolle alle Versuchungen aus dem Leben ihres Prinzen entfernen, damit er sich angemessen auf die kleine Familie konzentrieren könne. Im April wird Harrys und Meghans Kind erwartet.

Außerdem soll auch Inskip nach Angaben der britischen Zeitung Harry vor einer Hochzeit mit Meghan gewarnt haben - wie Harrys Bruder William. Harry hatte bereits auf die Warnung seines Bruders empfindlich reagiert. Inskip könnte sein Rat die Freundschaft mit dem Prinzen kosten. 

Meghan und Harry: Probleme im Kensington-Palast

Meghan scheint allgemein größere Probleme mit Harrys näherem Umfeld zu haben, als zuvor erwartet. Auch im Dezember 2018 waren Gerüchte um Probleme im Kensington-Palast laut geworden. Angeblich herrschte bei den Royals Streit, Missgunst und Neid. Gerade, bei den anfangs als „fabulous four“ (auf deutsch: fabelhaften vier“) gefeierten Jung-Royals - Prinz William (36), Herzogin Kate (36), Prinz Harry und Herzogin Meghan - gab es angeblich Knatsch. Harry und Meghan entschieden sich dann auch noch im Frühjahr gegen das Leben mit der royalen Familie im Kensington-Palast und für das Leben im 40 Kilometer entfernten Windsor.

nai

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