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Kate Middleton: Bleibt die Royal-Box in Wimbledon dieses Jahr leer?

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Von: Annemarie Göbbel

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Kate Middleton liebt Tennis in Wimbledon wie Queen Elizabeth II. die Royal Horse Show in Windsor. Doch bisher ist unklar, ob die Herzogin die Tribüne betreten wird. Fakt ist, sollte sie erscheinen, wird es nur einen Tag zuvor bekannt gegeben.

London – Die diesjährige Wimbledon-Championship findet vom 20. Juni bis zum 10. Juli 2022 statt. Einer der größten Fans der legendären Tennis-Matches ist Kate Middleton (40, hier alles News auf der Themenseite). Doch bisher blieb die Herzogin dem Stadion fern.

Kate MiddletonHRH Catherine, Duchess of Cambridge, GCVO
Ehepartner:Prinz William, Herzog von Cambridge (verh. 2011)
Kinder:Louis of Cambridge, Princess Charlotte Elizabeth Diana of Cambridge, George of Cambridge
Eltern:Carole Elizabeth Middleton, Michael Francis Middleton

Kate Middleton: Bleibt die Royal-Box in Wimbledon dieses Jahr leer?

Ob und wann die Royal einen Besuch bei der Tennis-Meisterschaft plant, ist unbekannt – und wird es vorerst auch bleiben. Dahinter steckt die Vorkehrung, dass Termine und Auftritte der Royals frühestens am Vortag des Events bekannt gegeben werden. Oftmals wird das Erscheinen der Royals erst am Tag des Auftrittes verkündet.

Publik gemacht wird das Kommen der royalen Sportskanone vom Palast frühestens einen Tag vorher. Als Schirmherrin des All England Lawn Tennis Clubs rechnen britische Medien sogar stark mit ihrem Erscheinen. Kate hat die Meisterschaft in den letzten Jahren an der Seite ihres Mannes Prinz William (40), Meghan Markles (40), ihrer Schwester Pippa Middleton (38) und auch mit Papa Michael Middleton (73) wahrgenommen.

Schon 2011 nahm eine strahlende Kate Middleton neben Prinz William auf der royalen Tribüne bei Wimbledon platz.
Schon 2011 nahm eine strahlende Kate Middleton neben Prinz William auf der royalen Tribüne bei Wimbledon Platz. © Felipe Trueba/dpa

Nur einmal hat die Herzogin von Cambridge Wimbledon sausen lassen

Nur einmal hat die Herzogin von Cambridge die Matches auf dem Centre Court ausfallen lassen, abgesehen von 2020, als die Spiele wegen der Corona-Pandemie nicht stattfanden. Sie dürfte es bereut haben, denn Andy Murray gewann im Jahr 2013 als erster Brite seit 77 Jahren das Finale der Herren. Kate verriet in einem „BBC“-Interview, das sie 2017 gab, dass man ihr aufgrund ihrer ersten Schwangerschaft davon abgeraten hatte, das Turnier zu besuchen.

„Ich war mit George hochschwanger und konnte deshalb nicht kommen“, sagte Kate der Moderatorin. Daraufhin entgegnete Sue Baker, die das Interview für die Doku „Our Wimbledon“ geführt hatte: „Aber du hattest eine tolle Ausrede!“ Kate bekannte, dass die Ärzte ihr keine Wahl gelassen hätten: „Ich habe ihm [Andy Murray] hinterher geschrieben und gesagt: ‚Tut mir leid, dass ich nicht da war, aber herzlichen Glückwunsch‘“.

Niemand jubelt schöner als Kate Middleton, wenn die Spannung steigt

Ihr Fernbleiben war nicht nur ein Verlust für Murray, sondern auch für die Fans der Herzogin. Denn Kates Mimik und Gestik sind unbezahlbar. Mit roten Wangen und strahlenden Augen fiebert sie mit, sie schreit, klatscht, winkt und ist ohne Zweifel voller Leidenschaft bei der Sache.

Es sind besondere Momente, wenn die sonst perfekt gestylte, stets makellose Kate ungehemmte Emotionen zeigt, wenn sie den Aktionen im Grand Slam Turnier folgt. Kate schwang sogar selbst den Schläger im Spiel mit der britischen US-Open-Siegerin Emma Raducanu (19). Doch in diesem Jahr könnte es passieren, dass die angespannte politische Lage die Freude dämpft. Als Senior-Royal ist Kate in erster Linie der Krone verpflichtet.

Wird Kate noch folgen? Zara und Gatte Mike Tindall waren unter den Zuschauern

Zara (41) und Mike Tindall (43) können das lockerer nehmen, sie fanden den Weg ins Stadion. Ob Kate noch kommt, steht in den Sternen. Dennoch ist es ein ernsthaftes Thema, dem sich Kate und William derzeit bei Instagram angenommen haben. Ihr Support gilt dem #PrideMonth und der „unglaublichen Arbeit“ der Organisation Shout, die 24/7 zur Unterstützung für Lesben und Schwule da sind. Verwendete Quelle: hellomagazine.com, vogue.de

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