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Al Gore mit seiner Frau Tipper. Sie trennen sich nach 40 Jahren Ehe.

Al Gore trennt sich nach 40 Jahren Ehe

Nashville - Der frühere US-Vizepräsident Al Gore und seine Frau Tipper trennen sich nach 40 Jahren Ehe. Das bestätigte eine Sprecherin des Ehepaares.

Das Paar habe sich einvernehmlich zu dem Schritt entschieden, hieß es in einer E-Mail an Freunde der Gores, die am Dienstag der Nachrichtenagentur AP vorlag. Gores Sprecherin Kalee Kreider bestätigte, dass die Erklärung von dem Paar stamme, wollte aber keine weiteren Einzelheiten nennen.

Der Demokrat Al Gore hatte 2000 die Präsidentenwahl gegen George W. Bush verloren. Seitdem engagiert er sich international im Kampf gegen den Klimawandel, wofür er 2007 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Für seinen Dokumentarfilm “Eine unbequeme Wahrheit“ erhielt er einen Oscar. Die Gores haben vier gemeinsame Kinder.

Friedensnobelpreisträger seit 1999

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Der finnische Ex-Präsident Martti Ahtisaari ist 2008 für seinen jahrzehntelangen Einsatz als Vermittler bei der Lösung von Konflikten ausgezeichnet worden. © dpa
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Ex-US-Vizepräsident Al Gore und der UN-Klimarat erhielten 2007 den Preis für ihren Einsatz zur weltweiten Mobilisierung gegen eine drohende Klimakatastrophe. © dpa
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Wirtschaftsfachmann Muhammad Yunus aus Bangladesch und die von ihm gegründete Grameen Bank erhielten 2006 den Friedensnobelpreis für die Idee, Kleinstkredite an Arme zu vergeben. © dpa
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Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) und ihr Direktor Mohammed el Baradei erhielten den Preis 2005 für ihren Kampf gegen die Verbreitung von Atomwaffen. © dpa
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2004 erhielt die Umweltaktivistin Wangari Maathai (Kenia) den Friedensnobelpreis für ihr Engagement für eine nachhaltige Umweltentwicklung sowie Demokratie und Frieden. © dpa
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Die Menschenrechtsaktivistin Schirin Ebadi aus dem Iran erhielt 2003 den Preis wegen ihres Einsatzes für Kinder- und Frauenrechte. © dpa
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2002 erhielt Ex-US-Präsident Jimmy Carter den Friedensnobelpreis für seinen jahrzehntelangen Beitrag zu friedlichen Konfliktlösungen, Demokratie und Menschenrechten. © dpa
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2001 erhielten die Vereinte Nationen (UN) und ihr Generalsekretär Kofi Annan (Ghana) den preis für ihren Beitrag zu einer friedlicheren und besser organisierten Welt. © dpa
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2000 erhielt Politiker Kim Dae Jung (Südkorea) für sein Engagement als Menschenrechtler und als Staatsmann für ein friedliches Verhältnis zu Nordkorea den Friedensnobelpreis. © dpa
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1999 erhielt die Organisation Ärzte ohne Grenzen (Médecins Sans Frontières) für humanitäre Pionierarbeit den Friedensnobelpreis. © dpa

dapd

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