Dagmar Klein

Zuletzt verfasste Artikel:

Von der Eselwiese durch das Eselstor
Gießen

Von der Eselwiese durch das Eselstor

Gießen . Der nördliche Abhang am Schiffenberg wird auf Lageplänen des 17. Jahrhunderts als Eselswiese bezeichnet. Entsprechend heißt der Durchgang zum Innenhof auch das Eselstor. Das Tor, das wir dort heute sehen, ist nicht mehr das Original, sondern eine Vergrößerung vom Beginn des 18. Jahrhunderts. In der Barockzeit wurde auch kirchlicher Besitz auf prachtvolle Weise um-, an- und neu gebaut.
Von der Eselwiese durch das Eselstor
Nähgarnrollen und Kartoffelfinger
Gießen

Nähgarnrollen und Kartoffelfinger

Und wieder hieß es: »Kunsthalle goes Unterer Hardthof«. Dort war die dritte Live-Performance der Reihe »#Exbodiment« zu erleben - mit dem Norweger Kurt Johannessen und der Nordirin Sinéad O’Donnell.
Nähgarnrollen und Kartoffelfinger
Das große Gurgeln
Gießen

SCHAU IM AMAG

Das große Gurgeln

Am Freitagabend bestand Gelegenheit die aktuelle Ausstellung im KiZ zu besuchen, verbunden mit der einmaligen Gelegenheit eine Performance inmitten des ungewöhnlichen Raumsettings zu erleben.
Das große Gurgeln
Endlich wieder »KunstPrivat!«
Gießen

Endlich wieder »KunstPrivat!«

Gießen (dkl). Länger hat man von der Kanzlei Advotec in Gießen nichts mehr gehört. Die Corona-Pandemie-Pause ist das eine, die Kanzlei-Renovierung im Jahr davor das andere. Tatsächlich gab es 2018 das letzte Mal die Möglichkeit, in den Kanzleiräumen die Kunstsammlung bei geführten Rundgängen anzuschauen.
Endlich wieder »KunstPrivat!«
Klarheit beim Abstieg
Gießen

Klarheit beim Abstieg

Im zweiten Teil unserer Serie schauen wir nach unten auf den Nordhang. Am Waldrand sind Aufmauerungen zu sehen, die den Grundriss eines früheren Gebäudes sichtbar machen. Die Bodenspuren wurden bei Grabungen Anfang der 1980er Jahre entdeckt, als die Stadt den Schiffenberg vom Land Hessen übernommen hatte. Um ein Gespür für die Gebäudegröße zu erhalten, empfiehlt es sich, hinunterzugehen.
Klarheit beim Abstieg
Enormer Kreativitätsschub
Gießen

Enormer Kreativitätsschub

Der Untere Hardthof hat sich in diesem Sommer zu einem echten kulturellen Zentrum entwickelt. Nach diversen Ausstellungen und Performances sowie dem ARThof-Fest am vergangenen Wochenende, gibt es ab heute wiederum Anlass, dorthin zu gehen, um Kunst zu bestaunen.
Enormer Kreativitätsschub
»Wachgeküsst!«
Kreis Gießen

»Wachgeküsst!«

Junge Menschen in Tracht? Die gibt’s auch hierzulande - allerdings überwiegend bei Oktoberfesten und ähnlich alpenländisch angehauchten Events. »Wachgeküsst« wird nun das weitgehend verschollene Wissen um die Tracht im Gießener Land. Ein gleichnamiges Gemeinschafts-Fotoprojekt mündet in eine faszinierende Ausstellung in Biebertal.
»Wachgeküsst!«
Posthum über die Schulter geschaut
Gießen

Posthum über die Schulter geschaut

Peter Kurzeck starb 2013. Er hat ein großes literarisches Werk hinterlassen, das auch Gießen und Staufenberg einbezieht. Außerdem wurde in Gießen sein zeichnerisches Werk entdeckt und 2016 mit einer Ausstellung vorgestellt. Im Ort seiner Kindheit, in Staufenberg, hat die Kurzeck-Gesellschaft einen Rundgang erarbeitet, gibt es mittlerweile einen Peter-Kurzeck-Platz.
Posthum über die Schulter geschaut
Kunst war Walter Krölls Brotberuf
Gießen

Kunst war Walter Krölls Brotberuf

Den Umgang mit Arbeiten von Walter Kröll und Kunst am Bau thematisiert die neue Kabinettausstellung im Alten Schloss. Sie ist aus einem Seminar am JLU- Institut Kunstgeschichte entstanden und bietet zugleich Einblick, wie eine Ausstellung entsteht.
Kunst war Walter Krölls Brotberuf
Das älteste erhaltene Gebäude
Gießen

Das älteste erhaltene Gebäude

Wir nähern uns der Kirche zunächst von außen und bleiben auf der Nordseite des Schiffenberg-Plateaus. Die Kirche ist das älteste erhaltene Gebäude auf dem Berg. Sie wurde errichtet für die Augustiner Chorherren, ermöglicht durch mehrere Stiftungen der Gräfin Clementia von Gleiberg und ihrer Kinder, beginnend im Jahr 1103 anlässlich ihrer Wiederverheiratung in Luxemburg.
Das älteste erhaltene Gebäude
Von Sammelwut und Wissensdrang
Gießen

Von Sammelwut und Wissensdrang

Die Sonderausstellung »Die Klassifizierung der Welt« stellt universitäres Sammeln in den kolonialen Kontext. Im Palmenhaus des Botanischen Gartens zeigt die Universität damit im Kleinen, was derzeit in vielen europäischen Staaten, in großen Museen und Sammlungen, einer Revision unterzogen wird.
Von Sammelwut und Wissensdrang
Nachdenken über Film
Gießen

Nachdenken über Film

Gießen (dkl). Die Arbeit des Kunstvereins besticht durch ihre Regelmäßigkeit, allen Corona-Einschränkungen zum Trotz. Nach dem sommerlichen Zwischenspiel durch Kunstpädagogik-Studierende ist jetzt das Werk des Filmkünstlers Jürgen Heiter aus Köln im Kunstkiosk am Alten Friedhof zu erleben.
Nachdenken über Film
Kunst in den Veterinärkliniken
Gießen

Kunst in den Veterinärkliniken

Als der Neubau der Kleintier- und Vogelklinik 2018 in der Frankfurter Straße 114 eröffnet wurde, sprach kaum jemand von der Kunstinstallation im Innenhof. Bauverzögerungen und Kostenerhöhungen waren schlagzeilenträchtiger. Doch ist dort ungewöhnliche Kunst entstanden, die besondere Aufmerksamkeit verdient.
Kunst in den Veterinärkliniken
Abschied von Fritz Roth
Gießen

Abschied von Fritz Roth

Fritz Roth ist tot. Er gehört zu den Fernsehschauspielern, deren Gesicht man kennt, aber deren Namen man nicht unbedingt parat hat. Außer in Gießen. Hier ist »der Fritz« Urgestein der 80er-Jahre-Kulturszene, gehörte unter anderem zur Gruppe »Akupunktur auf der Flucht« und dem »Theater am Kühlturm«.
Abschied von Fritz Roth
Filmvergnügen im Schlosshof
Gießen

Filmvergnügen im Schlosshof

Es war eine gute Idee, einen Filmabend im Innenhof des Alten Schlosses zu organisieren. Rund 40 Interessierte schauten gebannt auf die Leinwand, auf der Mario Alves, Leiter des kleinen Filmbüros im Museum, private Filmaufnahmen aus vergangenen Tagen in Gießen zeigte.
Filmvergnügen im Schlosshof
Zerbrechlichkeit der Welt
Gießen

Zerbrechlichkeit der Welt

Acht europäische Künstlerinnen haben sich in der Gruppe »OCHO« zusammengeschlossen, um gemeinsame Ausstellungen zu initiieren. Zum ersten Mal zeigen sie ihre Arbeiten nun in der Galerie im Unteren Hardthof.
Zerbrechlichkeit der Welt
Kunstspur vom Park ins Museum
Gießen

Kunstspur vom Park ins Museum

Im Stadtraum gibt es viele Kunstwerke, an denen die meisten achtlos vorbeigehen. Nur manchmal bleibt jemand stehen und schaut genauer hin. In der Regel bleiben Fragen, die sich vor der Kunst stellen, offen. Immerhin, manchmal gibt es Beschriftungen wie bei den Gießener Köpfen und im Theaterpark. Dagmar Klein, Stadtführerin seit 30 Jahren, beobachtet dies seit Längerem und hat überlegt, wie man das Thema anpacken könnte.
Kunstspur vom Park ins Museum
Kunsthalle im Hardthof-Asyl
Gießen

Kunsthalle im Hardthof-Asyl

Die Premiere der Zusammenarbeit von Kunsthalle und Hardthof-Verein war mit Spannung erwartet worden. Kunsthallenleiterin Dr. Nadia Ismail hat stets dafür gesorgt, dass im Rahmen der Ausstellungen Performances stattfinden. Während des Umbaus der Kunsthalle hat sie im Hardthof Asyl gefunden.
Kunsthalle im Hardthof-Asyl
Wenn Hamster Skateboard fahren
Gießen

Wenn Hamster Skateboard fahren

Dieser Sommer ist voller Abschiede. Der Teamwechsel am Stadttheater zieht weite Kreise. Auch Terrry Pfeiffer, Ballettlehrerin des Jugendclub Tanz, verabschiedet sich und zieht mit ihrem Mann Harald Pfeiffer nach Wien, wo der aus Österreich stammende Schauspieler schon lange eine Zweitwohnung hat.
Wenn Hamster Skateboard fahren
Immer wieder eine Freude
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Immer wieder eine Freude

Vielleicht entwickelt er sich zur Tradition, der Keramik-Markt zu Sommerbeginn auf dem Unteren Hardthof. Nun gab es wieder Keramik draußen auf der Wiese und zusätzlich in der Galerie Kunst von Mitgliedern des Oberhessischen Künstlerbundes zu betrachten. Diesmal aber nur an einem Wochenende.
Immer wieder eine Freude
Kunst an der Uhland-Schule gerettet
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Kunst an der Uhland-Schule gerettet

Für die Ludwig-Uhland-Schule gilt es nun über ein positives Beispiel einer Rettungsaktion von Kunst am Bau zu berichten. Das Beispiel macht leider nicht überall Schule.
Kunst an der Uhland-Schule gerettet
NS-Vergangenheit kritisch aufgearbeitet
Gießen

NS-Vergangenheit kritisch aufgearbeitet

Ein studentisches Ausstellungsprojekt beleuchtet in der Universitätsbibliothek die Karrierewege von zehn Gießener Historikern über Systemgrenzen hinweg. Deren Berufsbiografien starten Ende des 19. Jahrhunderts und reichen bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts.
NS-Vergangenheit kritisch aufgearbeitet
Porträts von Menschen und Blumen
Gießen

Porträts von Menschen und Blumen

Andreas Walther stellt aktuell im Uniklinikum Gießen Porträts von Menschen und Blumen aus. Der Titel der Ausstellung lautet »zusammen wirken«. Heute Abend ist Vernissage.
Porträts von Menschen und Blumen
Ewig währender Wettbewerb
Gießen

Ewig währender Wettbewerb

Alleine das Setting dieser Aufführung war ein sehr ungewöhnliches: ein Ein-Mann-Stück in einem ehemaligen Kaufhaus. In »Wonderland Ave.« wirft Erfolgsautorin Sibylle Berg einen bitterbösen Blick auf die Gegenwart und in die Zukunft der Arbeitswelt.
Ewig währender Wettbewerb
Eine Heiligenlegende des Widerstands
Gießen

Eine Heiligenlegende des Widerstands

Gießen (dkl). Nach zwei Jahren Zwangspause ist auch die Professorin Cora Dietl mit ihrer Theatergruppe am Institut für Germanistik wieder aktiv. Diesmal hat sie Hanns Wagners (1522-1590) Spiel vom Heiligen Ursus in Solothurn ausgegraben, das im 16. Jahrhundert, also in der Zeit der Reformation, geschrieben wurde.
Eine Heiligenlegende des Widerstands
Eine Ära endet, aber das Vermächtnis bleibt
Gießen

Eine Ära endet, aber das Vermächtnis bleibt

Gießen (dkl). Zwei Jahrzehnte lang haben die Theaterfreunde das Wirken von Intendantin Cathérine Miville begleitet und unterstützt. Nun haben sie sich im oberen Foyer des Stadttheaters von ihr verabschiedet. Oberbürgermeister Frank-Tilo Becher sprach ein Grußwort, seine Vorgängerin Dietlind Grabe-Bolz hielt eine Rede, die aus Sicht der politisch Verantwortlichen formuliert war, doch angesichts der zwölf Jahre enger Zusammenarbeit relativ kurz war.
Eine Ära endet, aber das Vermächtnis bleibt
Verschieden und doch nah
Gießen

Verschieden und doch nah

Fünf Kunstpädagogen stellen noch bis zum 14. August im KiZ aus: Boris Köhncke, Dietlind Köhncke, Maria Pasel, Hans Reinard und Ursula Reinard. Ein gemeinsames Thema haben sie sich nicht gesetzt - und doch ergeben sich Korrespondenzen in den gezeigten Arbeiten.
Verschieden und doch nah
Spuren auch am Hardthof hinterlassen
Gießen

Spuren auch am Hardthof hinterlassen

Gießen (dkl). E. R. Nele zählt zu den wenigen Bildhauerinnen in Deutschland, die seit der Nachkriegszeit ununterbrochen tätig sind. Kürzlich feierte sie ihren 90. Geburtstag, die Galerie Netuschil in Darmstadt erinnert mit einer Retrospektive an sie und ihr Werk. Nele, so ihr Rufname, ist immer noch aktiv, sprüht vor Lebenslust wie das Foto aus ihrem Atelier belegt.
Spuren auch am Hardthof hinterlassen
»Dreigroschenoper« im Kinocenter
Gießen

»Dreigroschenoper« im Kinocenter

Gießen (dkl). Mit zwei Jahren Verspätung wurde die Ausstellung zu Hein Heckroths Tätigkeit als Ausstattungsleiter der Städtischen Bühnen Frankfurt vergangene Woche eröffnet. Ort ist das Holzfoyer der Oper Frankfurt. Ursprünglich sollte Heckroths 50. Todestag im Jahr 2020 mit mehreren Veranstaltungen gewürdigt werden, initiiert durch die Heckroth-Gesellschaft Gießen, die sich um das Wachhalten der Erinnerung an den in vielen Bereichen tätigen Künstler kümmert, unter anderem mit dem Heckroth-Bühnenbildpreis.
»Dreigroschenoper« im Kinocenter
Assam lässt es nochmal krachen
Gießen

Assam lässt es nochmal krachen

Das TanzArt ostwest-Festival startete durch. Eine Rolltreppen-Performance im Neustädter, zwei Vorstellungen auf der taT-Studiobühne am Freitag und je eine Spätvorstellung am Samstag und Sonntag, dazu eine Abendveranstaltung auf der großen Bühne des Stadttheaters, bevor am Pfingstmontag die Gala folgte. Ballettdirektor Tarek Assam ließ es mit seinem letzten TanzArt ostwest-Festival noch einmal richtig krachen.
Assam lässt es nochmal krachen
Grundregel des Lebens
Gießen

INFO

Grundregel des Lebens

Traditionell gehört zum TanzArt ostwest-Festival auch die Premiere eines neuen Stücks der Tanzcompagnie Gießen für die taT-Studiobühne. Auch in diesem Jahr hat Ballettdirektor Tarek Assam dafür einen Gastchoreografen geholt: Thomas Noone. Am Donnerstagabend hatte das Gießener Publikum Gelegenheit, sein Stück »Die Goldene Regel« im taT kennenzulernen und war begeistert.
Grundregel des Lebens
Fremde Welten und Vertrautes
Gießen

INFO

Fremde Welten und Vertrautes

Das TanzArt-ostwest- Festival 2022 startete am Freitag mit dem Site- Specific-Projekt »Un/Usual Grounds« im Einkaufszentrum »neustädter«. Der Kooperation der Tanzcompagnie Gießen mit der Bauhaus-Universität Weimar sowie der Hochschule für Musik und Kunst in Frankfurt folgten am Wochenende weitere Veranstaltungen.
Fremde Welten und Vertrautes
Tanzdynamik und malerischer Ausdruck
Gießen

Tanzdynamik und malerischer Ausdruck

Gießen (dkl). Endlich wieder! Das TanzArtostwest-Festival 2022 findet tatsächlich statt, mit realen Menschen in realen Räumen. Die erste Veranstaltung war am Dienstag die Eröffnung der Ausstellung »Paintin’Motion« von Katja Ebert-Krüdener und Maria Miladinovic. Die Gäste strömten nur so.
Tanzdynamik und malerischer Ausdruck
Von Puppen und Parkplätzen
Gießen

Von Puppen und Parkplätzen

Zur TanzArt-ostwest gehört seit den Anfängen vor 20 Jahren ein Site Specific Projekt, das an einem Ort außerhalb der Theaterbühnen stattfindet und mit dem das Festival eröffnet wird. In diesem Jahr steht das Parkhaus der Neustädter-Einkaufsmall im Zentrum. Es wird sogar mehrfach genutzt.
Von Puppen und Parkplätzen
Kooperation mit der Bauhaus-Uni
Gießen

Kooperation mit der Bauhaus-Uni

Gießen (dkl). Das zweite ortsspezifische Projekt beim diesjährigen TanzArt-ostwest-Festival findet ebenfalls im Parkhaus des Einkaufszentrums Neustädter statt. Das Projekt startete mit der Idee, den Kontakt von Massimo Gerardi, Assistent bei der Tanzcompagnie Gießen, zur Bauhaus-Universität Weimar zu nutzen. Studierende gestalten Bühnenbilder für ein Parkhaus.
Kooperation mit der Bauhaus-Uni
Landschaft und Licht auf Island
Gießen

Landschaft und Licht auf Island

In der Reihe »Kunst im Uniklinikum« sind ab dem heutigen Mittwoch Landschaftsimpressionen von Marianne Hopf zu sehen. Die Landschaft und das Licht auf Island ziehen nun auch Besucher im Kapellengang in Bann.
Landschaft und Licht auf Island
Thomas Noone und die TanzArt
Gießen

Thomas Noone und die TanzArt

Gastchoreograf Thomas Noone erarbeitet mit der Tanzcompagnie Gießen »Die Goldene Regel«. Es ist das taT-Stück zur diesjährigen TanzArt. Premiere ist am 2. Juni.
Thomas Noone und die TanzArt
Kunst und Wirtschaft im Kiosk
Gießen

Kunst und Wirtschaft im Kiosk

Gießen (dkl). Wieder eine besondere und ganz andere Ausstellung des neuen Kunstvereins. Die Münchener Künstlerin Lucia Dellefant befasst sich mit Wirtschaft und Kunst. Sie lotet die Schnittmengen mit Aktionen und Installationen aus. Am Kunstkiosk, Ecke Licher Straße und Nahrungsberg, hängt derzeit in großen Buchstaben »EUWI«. Das meint auf Deutsch und Englisch:
Kunst und Wirtschaft im Kiosk
Ausschließlich Kunst von Frauen
Gießen

Ausschließlich Kunst von Frauen

Das Institut für Kunstpädagogik der Universität zeigt Abschlussarbeiten im KiZ. »Der Kunst geht’s gut«, könnte man antworten auf die im Ausstellungstitel gestellte Frage: »Was macht die Kunst?«
Ausschließlich Kunst von Frauen
Die Familien Stern und Kaminka
Gießen

Die Familien Stern und Kaminka

Hanno Müller legt ein weiteres Familienbuch vor. Das erzählt zwar hauptsächlich von Juden in Staufenberg, bietet aber auch Wissenswertes über jüdische Familien in Gießen: vom Lehrer Siegfried Kann, den Kaufleuten Hammerschlag bis zu vielen erstmals publizierten Fotografien auch von den Familien Stern und Kaminka.
Die Familien Stern und Kaminka
Mehr als eine Familiensammlung
Staufenberg

Mehr als eine Familiensammlung

Staufenberg/Lollar (dkl). Der Heimatforscher aus Steinbach ist unermüdlich: Erneut legt Hanno Müller ein Familienbuch vor, diesmal stehen die Juden in Staufenberg und den umliegenden Orten im Zentrum. Das sind die heutigen Ortsteile Daubringen, Mainzlar, Staufenberg und Treis. Dazu kommen Lollar und Ruttershausen, weil die älteste Quelle über die Juden in diesen Orten vom Pfarrer des Kirchspiels Kirchberg stammt.
Mehr als eine Familiensammlung
Neue Herausforderung in Ostdeutschland
Gießen

Neue Herausforderung in Ostdeutschland

Gießen (pm/dkl). Der Gießener Ballettdirektor Tarek Assam übernimmt in der nächsten Spielzeit die künstlerische Leitung der Sparte Tanz am Nordharzer Städtebundtheater. Das teilte das Stadttheater Gießen am Montag in einer Pressemitteilung mit. Intendant Johannes Rieger setze damit ein wichtiges Signal für den Tanz in Sachsen-Anhalt, heißt es in der Mitteilung weiter, denn damit einher gehe eine Neuausrichtung der Sparte Tanz Nordharz.
Neue Herausforderung in Ostdeutschland
Auferstehung neu interpretiert
Gießen

Auferstehung neu interpretiert

Johanna Staniczek, die bis zu ihrem krankheitsbedingten Ausscheiden als Leiterin des JLU-Instituts für Kunstpädagogik wichtige Impulse gesetzt hatte, meldet sich als Malerin zurück. Aktuell tritt sie mit einem Werk im Museum Nikolaikirche in Berlin an die Öffentlichkeit.
Auferstehung neu interpretiert
Bilanz von Pandemie geprägt
Gießen

Bilanz von Pandemie geprägt

Gießen (dkl). Die Jahreshauptversammlung des Theatervereins fand nach zwei Jahren Corona-Zwangspause wieder statt, erstmals im Großen Haus des Stadttheaters, weil dort mehr Mitglieder teilnehmen konnten als im taT. Überschattet war das Treffen von Abschieden, da am Ende der aktuellen Theatersaison die langjährige Intendantin Cathérine Miville in Ruhestand geht, ebenso Ballettdirektor Tarek Assam Gießen verlässt.
Bilanz von Pandemie geprägt
»Love« und »Hope« statt Krieg
Gießen

»Love« und »Hope« statt Krieg

Ein Stück Berliner Mauer liefert nun auch an einem zentralen Platz in Gießen ein künstlerisches Statement gegen Putins Krieg in der Ukraine. Das heimische Künstlerkollektiv 3Steps hat am Wochenende mit Freunden das vor dem Bahnhof aufgestellte Stück historisch bedeutsamen Betons neu und aussagekräftig bemalt.
»Love« und »Hope« statt Krieg
Ein Pferd steigt aus
Gießen

Ein Pferd steigt aus

Die Ausstellung »Heute Ruhetag« von Marcel Walldorf wurde am Wochenende im Kunstkiosk des Neuen Kunstvereins eröffnet. Und dabei spielt ein Pferd eine wichtige Rolle, das sich aus dem Hamsterrad des Lebens ausklinkt - ein Aufruf auch an die Betrachtenden, einmal einen »Ruhetag« einzulegen.
Ein Pferd steigt aus
Entdeckungsfreude trifft historische Literatur
Gießen

Entdeckungsfreude trifft historische Literatur

Gießen (dkl). Druckfrisch ist das Buch, das sich auf Spurensuche von mittelalterlicher Literatur in Hessen begibt. Und nein, die bekannteste Romanfigur, der Simplicissimus von Grimmelshausen, ist nicht dabei, der liegt zeitlich schon später. Die Mediävistik-Forschungsgruppe um Prof. Nathanael Busch an der Uni Marburg setzt das Mittelalter in die Grenzen von der Zeit Karls des Großen um 800 bis zu den »Ausläufern der Reformation« um 1600.
Entdeckungsfreude trifft historische Literatur
Dynamische Filmstills und ruhige Landschaften
Gießen

Dynamische Filmstills und ruhige Landschaften

Gießen (dkl). Wieder einmal präsentieren Kunststudierende der Universität Gießen ihre Abschlussarbeiten in der Galerie am Unteren Hardthof. Tatsächlich haben Ceren Eda Neccar und Ramsheke Thillainathan sich auch an diesem Ort kennengelernt, bei der Ausstellung einer Kommilitonin. Ihr gemeinsamer Lehrer für Malerei, Christian Kern, stellte sie einander vor.
Dynamische Filmstills und ruhige Landschaften
Tanz mit Leidenschaft
Gießen

AM SONNTAG SCHON »VORGESTELLT«

Tanz mit Leidenschaft

Ihn interessiere das Ausloten von Bewegungsmöglichkeiten, nicht das Erzählen von Geschichten, sagt Gastchoreograf Mauro Astolfi. Im Gespräch erzählt er von seiner Faszination für den Tanz, von der schwierigen Lage der Kultur in Italien und von einem tragischen Unfall, der ihn für ein Jahr in den Rollstuhl brachte.
Tanz mit Leidenschaft
Außerirdisches in der Kunsthalle
Gießen

LETZTE AUSSTELLUNG VOR DER UMBAU-SCHLIESSUNG

Außerirdisches in der Kunsthalle

Für ihre Einzelausstellung Planet Greyhound verwandelt die Künstlerin Julia Scher die Kunsthalle in einen intergalaktischen Transitbereich für humanoide und außerirdische Lebensformen. Der titelgebende Planet Greyhound ist ein Exoplanet, für den Scher und die Kunsthalle über fünf Jahre eine Patenschaft übernommen haben.
Außerirdisches in der Kunsthalle