Manfred Merz

Manfred Merz

Zuletzt verfasste Artikel:

Bewährungsprobe bestanden
Gießen

Bewährungsprobe bestanden

Ein neuer Mann am Pult bringt neue Motivation. Der neue Spielort eher nicht. In der Kongresshalle startet Andreas Schüller als Generalmusikdirektor in die Konzertsaison des Stadttheaters.
Bewährungsprobe bestanden
Durch die Epochen schnüren
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Durch die Epochen schnüren

Andreas Schüller ist neuer Generalmusikdirektor am Stadttheater. Der 48-jährige Berliner steckt voller Tatendrang und Inspiration. Zwei Funken, die sogleich überspringen sollten.
Durch die Epochen schnüren
Würdevoller Abschied
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Würdevoller Abschied

Anton Bruckner trifft auf Franz Schmidt. Die zwei Romantiker bereiten Generalmusikdirektor Florian Ludwig ein wohlklingendes Adieu vom Stadttheater. Dem Konzert folgen Worte des Dankes.
Würdevoller Abschied
Kurzer Blick in die Seele
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Kurzer Blick in die Seele

Georg Friedrich Händel trifft auf Quincy Jones. Der »Messias« steht dabei im Mittelpunkt. Das Cross-over-Projekt im Stadttheater zündet erst am Schluss.
Kurzer Blick in die Seele
Der Spitzen-Diplomat
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Der Spitzen-Diplomat

Seit 20 Jahren ist Tarek Assam Ballettdirektor des Stadttheaters. Nun verlässt er das Haus in Richtung Norden. Ein Abschied ohne Reue, aber mit Perspektive.
Der Spitzen-Diplomat
Im Rausch der Sinnlichkeit
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Im Rausch der Sinnlichkeit

Sie ist der Höhepunkt eines jeden TanzArt-ostwest- Festivals: die Gala am Pfingstmontag. Diesmal gibt es im Stadttheater auch einen wehmütigen Moment.
Im Rausch der Sinnlichkeit
Betörender Tiefgang
Hessen

Betörender Tiefgang

Es ist ein Jubliläumsjahr. Die Schlosskonzerte in Weilburg feiern 50. Geburtstag. Pianist Víkingur Ólafsson und das Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks feiern mit. Kreative Kunst kennzeichnet das feine Eröffnungskonzert.
Betörender Tiefgang
Traumschiff im Weltall
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Traumschiff im Weltall

Es ist zurück: das Kleine, Feine, Leichte namens Bewegungskunst. Beim »Auftakt« des TanzArt- ostwest-Festivals rangieren Visionen im kühlen Kosmos eines Parkhauses. Acht Abenteurer gehen auf die Suche nach sich selbst.
Traumschiff im Weltall
In der Hauptrolle: Fantasie
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In der Hauptrolle: Fantasie

Freunde der dynamischen Bewegung schnalzen mit der Zunge: Das TanzArt-ostwest-Festival geht ab sofort wieder an den Start. Ein Höhepunkt jagt den nächsten. Auch ein Parkdeck wird zur Bühne für getanzte Kunst.
In der Hauptrolle: Fantasie
Totenmesse für den Frieden
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Totenmesse für den Frieden

Zum Wonnemonat Mai düstere Klänge. Das Sinfoniekonzert im Stadttheater bietet wieder einmal dem Krieg die Stirn. Mit der Musik als Waffe gegen Leid und Tod.
Totenmesse für den Frieden
Spagat zwischen Barock und Soul
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Spagat zwischen Barock und Soul

Vier Jahre hat die Pause gedauert. Nun geht wieder ein musikalisches Großereignis der Drei-Städte-Kooperation an den Start. Georg Friedrich Händel trifft auf Quincy Jones. Der »Messias« steht dabei im Mittelpunkt.
Spagat zwischen Barock und Soul
Der Weg zur Freiheit
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Der Weg zur Freiheit

Sie ist Mezzosopranistin, Pianistin, Gesangslehrerin. Gabriela Tasnadi besitzt viele Talente. Alle hat sie zum Beruf gemacht. Auch das Chöreleiten gehört dazu. Musik ist ihr Leben.
Der Weg zur Freiheit
Sehnsucht nach besseren Zeiten
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Sehnsucht nach besseren Zeiten

Beim Sinfoniekonzert im Stadttheater erklingt neben Johannes Brahms und Amy Beach erneut ein Werk aus der Ukraine. Trotz des allgegenwärtigen Krieges wird der Abend nicht schwermütig. Das ist auch dem jungen Pianisten Teppei Kuroda zu verdanken.
Sehnsucht nach besseren Zeiten
Statement für den Frieden
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Statement für den Frieden

Das Sinfoniekonzert im Stadttheater lässt aufhorchen. Bei einem Antikriegsstück heulen die Sirenen. Auf der Geige begeistert Maria-Elisabeth Lott mit Beethoven. Das Orchester mit Reger.
Statement für den Frieden
Die blasse Klasse
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Die blasse Klasse

Der Mond wirft sein fahles Licht ins Dunkel der Nacht und verunsichert die Menschen. Plötzlich wirken ihre Körper wie elektrisiert. Beim neuen Tanzabend im Stadttheater wird auch im luftleeren Raum euphorisch geatmet.
Die blasse Klasse
Die Leichtigkeit des Scheins
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Die Leichtigkeit des Scheins

Gießen (mm). Es ist diesmal nicht der Mars, der mobil macht. Es ist der Mond. 384 400 Kilometer von der Erde entfernt, steht er mystisch am Firmament. Manchmal versteckt er sich, manchmal scheint er zu leuchten. Weil er viel weniger Gewicht auf die Waage bringt als Mutter Erde, ist seine Schwerkraft eher eine Leichtkraft, die zum schwebenden Springen einlädt - wie gemacht für akrobatische Bewegungen.
Die Leichtigkeit des Scheins
Ab sofort in neuer Hosenrolle
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Ab sofort in neuer Hosenrolle

Von der gefragten Mezzosopranistin zur erfolgreichen Maklerin. Sängerin Michaela Wehrum ist in jeder Rolle eine elegante Erscheinung. Ihre Bühne wird nun das Leben.
Ab sofort in neuer Hosenrolle
Verdammt, ich lieb dich!
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Verdammt, ich lieb dich!

Der Berg ruft: Die Oper »Brokeback Mountain« entführt im Stadttheater in die eisige Kälte menschlicher Intoleranz. Homosexualität als missliebiges Fremdwort.
Verdammt, ich lieb dich!
Auf der Suche nach Identität
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Auf der Suche nach Identität

In der Oper »Brokeback Mountain« entdecken zwei Cowboys ihre Liebe zueinander. Ab Samstag zeigt das Stadttheater ein Seelenpanorama aus den Weiten Nordamerikas. Toleranz ist nicht nur dort für einige ein Fremdwort.
Auf der Suche nach Identität
Russische Seele hautnah
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Russische Seele hautnah

Im Stadttheater entführt das Sinfoniekonzert nach Russland. Neben der Melancholie der eisigen Weite gilt es, auch verfemte Komponisten wiederzuentdecken.
Russische Seele hautnah
Hinreißendes Monumentalwerk
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Hinreißendes Monumentalwerk

Wagners Musikdrama »Tristan und Isolde« ohne Inszenierung. Geht das? Es geht. Wie das Stadttheater in einer grandiosen Darbietung beweist.
Hinreißendes Monumentalwerk
Opernrarität im Setzkasten der Gefühle
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»Zaira«-Premiere

Opernrarität im Setzkasten der Gefühle

Die Uraufführung wird ein Reinfall. Die neue Inszenierung nicht. Das Stadttheater zeigt Bellinis orientalisch anmutende Oper »Zaira« in einer Orchestrierung von Herbert Gietzen.
Opernrarität im Setzkasten der Gefühle
Neuer Sound für den Orient
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Neuer Sound für den Orient

Klein, aber fein. Unter diesem Motto könnte die kommende Oper im Stadttheater stehen, Bellinis »Zaira«. Premiere ist am Samstag.
Neuer Sound für den Orient
Und ewig lockt das Weib
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Und ewig lockt das Weib

Sie wirkt feminin und extrovertiert, aber bescheiden. Ihre Liebe gilt dem zeitgenössischen Tanz mit seiner starken Gruppendynamik. Chiara Zincone will das Publikum in ihre Welt entführen.
Und ewig lockt das Weib
Die Zukunft fest im Blick
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Die Zukunft fest im Blick

Es ist die alte Reise zweier Visionäre. Beethoven trifft auf Schönberg. Beim Sinfoniekonzert im Stadttheater gibt mit Clemens Schuldt ein junger deutscher Dirigent die Richtung vor. Er steht erst am Anfang seiner Reise.
Die Zukunft fest im Blick
Gut gebrüllt, Löwe!
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Gut gebrüllt, Löwe!

Sechs Tänzer wollen im taT ein Liebesdrama aufführen, wissen aber nicht so genau, wie. Shakespeare kann helfen. Ovid auch. Das Stück im Stück beginnt.
Gut gebrüllt, Löwe!
Aus dem Vollen geschöpft
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Aus dem Vollen geschöpft

Es ward Licht. Haydns »Schöpfung« wird im Stadttheater zu einem opulenten Ereignis. Dirigent Jan Hoffmann formt Orchester, Chöre und Solisten zu einer stilvollen Einheit.
Aus dem Vollen geschöpft
Klamauk von kruder Klasse
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Klamauk von kruder Klasse

»Die Ritter der Kokosnuss« treffen auf »Jede Menge Müll«. Das Stadttheater erweist der legendären britischen Comedy-Truppe Monty Python mit dem Musical »Spamalot« seine Reverenz. Es darf gelacht werden.
Klamauk von kruder Klasse