Burkhard Bräuning

Burkhard Bräuning

Zuletzt verfasste Artikel:

Vo Schoude ean Hojerclewwer
Hessen

Vo Schoude ean Hojerclewwer

So, eatz eas eas doch noch emoo fast ea ganz Seite gewoan. Eas koome als noch ea poar Zouschreafte. Was soll aich mache? Eas doch klur: Aich neame se all mead. Eas doch goar se schiee, so ea Masse Sätz ean Platt eam Bload se hu. Also für alle, die hier nicht durchblicken: Wir sind immer noch dran, die ganzen Zuschriften zum Welttag der Muttersprachen abzudrucken.
Vo Schoude ean Hojerclewwer
Ean Glotzer, viele Wullerchen ean ean Drobbe eam Krobbe
Hessen

Ean Glotzer, viele Wullerchen ean ean Drobbe eam Krobbe

So, heute also Teil zwei unserer Mundartgeschichten zum Tag der Muttersprache. Klar ist: Es ist nicht die letzte Folge, es liegen noch einige Zuschriften im E-Mail-Ordner. Wer noch nicht dran war: Bitte haben Sie Geduld - hott efach Gedold. Oab häi alles ean Platt: Mir fange gleich o mit ear Zouschreaft aus Wetzlar. De Arndt Schöniger hott ihs ean Gruß aus Sachsen geschucht:
Ean Glotzer, viele Wullerchen ean ean Drobbe eam Krobbe
Vom Bräuem, vom Schnie ean vom Goarnaut
Hessen

ZUM THEMA

Vom Bräuem, vom Schnie ean vom Goarnaut

Ihr läiwe Leut, hau gitt’s oab ean de Mundartkolumne, däi jo ea ganz Mundartseite eas. Ihr weast jo: Oom Mudoag eas de Weltdoag vo de Moddersproche. Also däi Sprooch, däi mear vo klee off lärn: Werreraer Platt, Fuhlsbercher Platt, das, was mear ean Gäiße ean drimmerim schwätzt. Ean aach de Dialekt aus de Gäjend im Usinge erim, iwerhäbt aus em Taunus.
Vom Bräuem, vom Schnie ean vom Goarnaut
Der Erzweggruppe ein »Glück auf!«
Hessen

Der Erzweggruppe ein »Glück auf!«

Wo sich Menschen ansiedeln, ändert sich vieles. Da, wo sie bleiben, ändert sich alles. Der Bau von Häusern und Straßen, das Verlegen von Versorgungsleitungen, der Abbau von Bodenschätzen, das Roden von Wäldern und das Anlegen von Freizeitstätten - all das modelliert ein ganz neues Landschaftsrelief. Die Spuren, die der Abbau von Eisenerz in der Mitte Hessens hinterlassen hat, sind auf die ganze Fläche gesehen eher moderat, aber sie sind sichtbar.
Der Erzweggruppe ein »Glück auf!«
Heute, Kinder, wird’s was geben
Hessen

Heute, Kinder, wird’s was geben

Das ist eine Weihnachtsgeschichte. Josef und Maria spielen mit, die Hirten und die Engel auch. Das Jesuskind? Ja, klar. Sonst wäre es keine Weihnachtsgeschichte. Aber es ist trotzdem keine biblische, keine traditionelle Weihnachtsgeschichte. Es ist eine Zeitreise. Sie beginnt 1946 und endet heute. Es geht vor allem um Veränderungen. Um früher und heute.
Heute, Kinder, wird’s was geben
Deas Feuer muss bean: Eine Reise durch die oberhessische Mundart
Hessen

Dialekt

Deas Feuer muss bean: Eine Reise durch die oberhessische Mundart

Sprache ist unser aller Ding. Weil wir uns damit verständigen, mitteilen und austauschen. Wir können fragen, antworten und unsere Gefühle zum Ausdruck bringen, können Wissen und Informationen weitergeben. Und Liedtexte singen. Poeten veredeln unsere Sprache, bringen sie zum Klingen. Und: Sprache verändert sich. In unserer Jubiläumsserie geht es heute um die Sprache, die man vor allem im ländlichen Raum leider immer weniger spricht: die oberhessische Mundart.
Deas Feuer muss bean: Eine Reise durch die oberhessische Mundart
Das Pfarramt als Tradition über Generationen: Familie Kalbhenn aus Merlau
Hessen

75 Jahre GAZ

Das Pfarramt als Tradition über Generationen: Familie Kalbhenn aus Merlau

Er war 44 Jahre Pfarrer im unteren Seenbachtal. Jedes Kind kannte ihn - und er kannte alle Kinder. Weil er sie getauft hatte. Und viele der Erwachsenen auch. Werner Kalbhenn war eine Institution. Er war ein Intellektueller, ein überzeugender Prediger, aber der Welt entrückt war er nicht. Kalbhenn war ein freundlicher, ein humorvoller, den Menschen zugewandter Mann. Mit seiner Frau Marta und den sieben Kindern lebte er im Pfarrhaus in Merlau. Das Ehepaar ruht nun seit über 30 Jahren auf dem Friedhof des Dorfes. Die Kinder sind weggezogen. Aber die Familie ist unvergessen.
Das Pfarramt als Tradition über Generationen: Familie Kalbhenn aus Merlau