Lokalsport

Schwede Schefvert kommt

Auf der Suche nach einem Nachfolger für Neu-Nationalspieler Philipp Weber ist die HSG Wetzlar in Schweden fündig geworden.
19. März 2017, 16:19 Uhr
Freut sich auf die HSG Wetzlar und die Handball-Bundesliga: Olle Forsell Schefvert.

Wie die Gießener Allgemeine schon Anfang März erfahren hatte, hat der mittelhessische Handball-Erstligist den 23-jährigen Olle Forsell Schefvert verpflichtet. Der Rückraumspieler wechselt im Sommer von IK Sävehof an die Lahn und hat nach bestandenem Medizincheck bei den Grün-Weißen einen Vertrag bis 30. Juni 2019 unterzeichnet.

»Olle erfüllt unser Anforderungsprofil komplett«, verdeutlicht HSG-Geschäftsführer Björn Seipp. »Er ist spielintelligent, torgefährlich und in der Abwehr auf mehreren Positionen einsetzbar. Dazu verfügt er über ein großes Entwicklungspotenzial und einen gesunden Ehrgeiz. Trotz seiner erst 23 Jahre ist Olle aktuell der Führungsspieler in Sävehof und bereit, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen. Wir sind uns sicher, dass er gemeinsam mit Stefan Kneer und Alexander Herrmann ein erfolgreiches Trio im linken Rückraum bilden wird.«

Bereits mit 18 Jahren feierte Schefvert sein Debüt in der 1. Liga in Schweden sowie der Champions League. Gemeinsam mit HSG-Kreisläufer Anton Lindskog wurde der Sohn des Handballtrainers Ulf Schefvert und der ehemaligen schwedischen Nationalspielerin Britt Forsell im Jahr 2013 in Bosnien-Herzegowina Junioren-Weltmeister.


125 Tore in 28 Spielen

In seiner Heimat heimste der 1,96 Meter große Rechtshänder zuletzt einige persönliche Auszeichnungen ein. Schefvert wurde zum wertvollsten Spieler der Playoffs 2016 und bereits mehrfach in die »Mannschaft des Monats« gewählt. In 28 Spielen erzielte er in dieser Saison bislang 125 Feldtore.

»Ich bin sehr stolz darauf, dass die HSG Wetzlar mir die Chance gibt, ab Sommer ein Teil dieses Teams zu werden und mich in der stärksten Liga der Welt zu beweisen«, so Olle Forsell Schefvert. »Ich möchte mich als Spieler und Mensch weiterentwickeln, und dazu habe ich in Wetzlar die besten Möglichkeiten. In der Handball-Bundesliga spielen zu können, ist ein Traum, den ich schon als kleiner Junge hatte. Ich kann es kaum erwarten, dieses neue, spannende Kapitel zu starten und ich freue mich schon darauf, das erste Mal in der Rittal-Arena aufzulaufen. Ich habe schon auf zahlreichen Videos gesehen, was dort abgeht, wenn die HSG Wetzlar spielt«, so der Neuzugang.

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