Stadt Gießen

Bester Club Deutschlands in Gießen

15. September 2015, 00:05 Uhr

»Wir freuen uns natürlich außerordentlich«, sagt Eyyup Kaya als Geschäftsführer. Auch Markus Urich von der Admiral Music Lounge verrät: »Dass es so gut läuft und über fünf Jahre so anhält, was für einen Clubs eher ungewöhnlich ist, haben wir uns nicht vorstellen können.«

Und wo liegt nun das Erfolgsgeheimnis der Diskothek? »Von international renommierten Designern gestaltet gaben sich hier bereits Topstars wie Rihanna, Taio Cruz oder Chris Brown die Ehre«, heißt es erklärend beim Meininger Verlag, der den Preis zum »Besten Club Deutschlands« seit Jahren ausschreibt. Gastspiele etwa von Paris Hilton oder Sean Paul werden da gar nicht erst genannt. Neben dem Interieur und dem Booking sei auch das Personal ein Kriterium, was laut Urich aber Hand in Hand gehe: Verlässlichkeit sei ein zentrales Thema in der Branche, sagt er. Mit Blick auf die Admiral Music Lounge: »Wir haben natürlich ausgebildete Personenschützer, Licht- und Tontechniker.« Besonders Programmchef Jörg Kassner hebt er hervor. Zudem gibt es auch für die Besucher immer wieder Neuigkeiten: Zuletzt etwa einen Umbau der Diskothek und die Eröffnung des Steakhauses »Primecup« aus selber Hand gegenüber. Eine weitere große bauliche Veränderung ist für das kommende Jahr angedacht.

Die Köpfe hinter dem Club

Die beiden Köpfe hinter der Admiral Music Lounge, Urich und Kaya, kommen übrigens nicht aus der Branche: Ersterer vertreibt mit seiner Marburger Firma Kassensysteme an Handelsunternehmen sowie Gastronomiebetriebe in ganz Deutschland. Kaya ist von seiner Wetzlarer Basis aus in der Baubranche tätig. Die Idee, ausgerechnet eine Diskothek in das Gewerbegebiet zu setzen, entwickelte sich laut Kaya einst im Gespräch mit der Stadt. »Und der Standort hat ja durchaus eine gewisse Tradition. Am Oberlachweg war damals schließlich auch das Big Apple.«

Der Meininger Verlag bescheinigt den beiden Quereinsteigern und Programmchef Kassner mit dem Preis eine gute Arbeit: »Die Admiral Music Lounge mischt Wochenende für Wochenende das Nachtleben in Mittelhessen auf und hat sich dank diverser Veranstaltungen auch über die regionalen Grenzen hinaus einen Namen gemacht«, heißt es da etwa.

Die Entscheidungen, wer denn nun künftig »Bester Club Deutschlands« genannt werden darf, fiel in zwei Stufen: In einem Onlinevoting, das zu 50 Prozent in die Bewertung einfloss, konnten die Besucher für »ihre« Diskothek abstimmen. Die andere Hälfe der Bewertung überließ der Meininger Verlag einer Jury aus Gastronomen und Redaktion.

»Für uns ist der Titel natürlich auch eine Art Visitenkarte. Wenn es darum geht, Stars für einen Besuch zu gewinnen, ist das durchaus spannend«, erklärt Markus Urich. Paris Hilton und Rihanna sollen nicht die letzten großen Namen gewesen sein. (Foto: pv)

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