ARS Pohlheim zeichnet engagierte Schüler aus

Pohlheim (rge). »Tu was, sonst wird nix«!, sagte Direktor Norbert Kissel von der Adolf-Reichwein-Schule – an ausgewählte Schüler und drei besondere Gäste aus der freien Wirtschaft gerichtet.
24. Juli 2014, 14:28 Uhr

Kissel meinte in seiner Laudatio deren besonderes Engagement für Schule und Schüler. Die Jugendlichen waren vom Kollegium für hervorragende Leistungen im Arbeits- und Sozialverhalten ausgewählt worden. Zudem ging es bei den drei Unternehmensvertretern um eine Anerkennung ihrer langjährigen Unterstützung der ARS. In der Feierstunde wurden Neuntklässler mit der Zeugnisübergabe in der Aula verabschiedet.

Kissel wandelte die drei Buchstaben »MMM« (»Man müsste mal«) in »WWW« (»Wer, Was, Wann«) um und meinte damit die Unterstützung von Frank Mohr (Volksbank Mittelhessen), Jens Müller (Sparkasse Gießen) sowie des Architekten Heiko Brinkmann. Sie erhielten von Kissel die Verdienstmedaille am Bande der ARS. Die Geldinstitute würdigte er damit für ihre finanzielle Hilfe: Hinsichtlich der Volksbank unter anderem bei Bewirtung und Empfang der Regensburger Domspatzen zum 40. ARS-Geburtstag und bei der Sparkasse durch die Anschaffung der Celli und Natur-Unterrichtskoffer.

Brinkmann habe im Auftrag des Landkreises acht Jahre lang als Bauleiter die Sanierung begleitet. Kissel bedauerte, dass Brinkmann kurz vor Vollendung der Sanierung den Landkreis in Richtung Nordrhein-Westfalen verlasse.

»Ihr habt eure Mitschüler nicht links liegen gelassen«, sagte Kissel dann an die Schüler gerichtet, die für vorbildliche Leistungen im Arbeits- und Sozialverhalten auszeichnet wurden. Vor ihren Eltern und Lehrern erhielten Aaron Weiß, Emma Bepler, Michelle Nöh, Lucia Juliana Hermann, Cassandra Hoß, Olivia Pietzner, Sennik Wißner, Lara Christin Wolf, Liliana Varli, Janina Stumpf, Fiona Schön, Johanna Holzhauer, Annika Hickmann, Jule Lintschnig, Melissa Gök, Eva Schön, Hanane Uygur, Celine Keblowsky, Maria Agirman und Duygu Aygün Urkunde und Sonnenblume.

Marc Tröll wurde als Mitglied der Arbeitsgruppe zur Fortschreibung des Medienbildungskonzeptes sowie für seine hervorragenden Computerkenntnisse geehrt. »Du hast sogar gehackte Laptops zum Laufen gebracht«, erinnerte Kissel. »Für das Können gibt es nur einen Beweis – das Tun«, war als Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach auf allen Urkunden zu lesen.

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