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Olympia-Kolumne

Mind the (mac) – Olympia-Kolumne aus London

Sportredakteur Marc Schäfer schreibt unter dem Kürzel (mac) täglich exklusiv eine Kolumne aus London von den Olympischen Spielen 2012. Dabei stehen nicht nur heimische Athleten im Vordergrund, sondern auch die Geschichten abseits der Sportstätten. Lassen Sie sich überraschen. Kontakt: olympia@mdv-online.de

Hartmann vorn

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(-) Mit der Bezirksmeisterschaft im Straßenradrennen haben die Radsportbezirke Lahn und Taunus-Wetterau in Dernbach die Radrennsaison in Hessen eröffnet. Jonas Hartmann von der RV Gießen-Kleinlinden holte sich bei der Elite den Tagessieg. weiter
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Die Grüns attackieren

(gae) Während aktuell die besten Golfer der Welt beim wohl berühmtesten Turnier in Augusta (Georgia) um ein Gesamtpreisgeld von acht Millionen US-Dollar spielen und sich der Gewinner des Masters dabei das begehrte »Grüne Jacket« als zusätzliche Trophäe sichern kann, starten die mittelhessischen Nachwuchsgolfer am Wochenende nach einer nicht enden wollenden Winterpause in ihre Saison. weiter
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Sidon mit 109,5 kg

Andreas Sidon brachte beim offiziellen Wiegen über fünf Kilogramm mehr auf die Waage als sein Kontrahent Sheldon Hinton für den Kampf am Samstag in der Gießener Hessenhalle (22 Uhr) und landete durch seine körperlich bessere Erscheinung einen psychologischen Treffer. weiter
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Dritter Streich von Schmidt

(sig) Starke Leistungen zeigte der Nachwuchs im Badminton beim dritten Bezirksranglistenturnier in Erda in den verschiedenen Altersklassen. Trotz einiger grippe- und erkältungsbedingter Absagen war die Veranstaltung mit rund 100 Teilnehmern gut besucht. Vom BLZ Mittelhessen stellten sich insgesamt 21 Spielerinnen und Spieler der Konkurrenz. Davon belegten fünf einen ersten Platz. weiter
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Tornado Cheer siegen erneut

(ldm) Bei höherklassigen Football- oder Basketball-Spielen sind sie nicht mehr wegzudenken, doch am Samstag galt einzig und allein den Cheerleadern die Aufmerksamkeit. 1700 Zuschauer kamen in die Sporthalle Ost in Gießen. Grund für das zahlreiche Erscheinen waren die 21. Hessischen und 11. Thüringer Cheerleader-Meisterschaften. weiter
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Kleinlinden holt den Kreisklasse-Titel

(stp) In der Kreisklasse Luftgewehr behielt Spitzenreiter Kleinlinden im direkten Duell um den Titel auf eigener Anlage gegen den Tabellenzweiten Leihgestern mit 1512:1108 Ringen deutlich die Oberhand und holte sich dadurch den Meistertitel. weiter
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Sommerlad treffsicherster Schütze

(stp) Treffsicherster Schütze der Kreismeisterschaft Luftgewehr Auflage in Gießen war Siegfried Sommerlad vom SV Beuern, der sich mit 298 Ringen den Sieg in der Seniorenklasse A holte. Das beste Ergebnis bei den Damen lieferte Edeltraud Stöhr (289) in der Seniorinnenklasse A ab. weiter
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SP Gießen zweimal unterlegen

(cso) Bei zwei 0:4-Niederlagen waren die Squash-Pointers Gießen am vergangenen Wochenende ohne jede Chance. Am Samstag unterlagen die Mittelhessen in der 2. Bundesliga Süd der Herren zunächst auf eigener Anlage gegen den 1. Erlanger SC, ehe man dann am Sonntag im Mittelfränkischen das Nachsehen hatte. weiter
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Simone Lauber unterstreicht ihre Dominanz

(sig) Insgesamt vier Titel holte das BLZ Mittelhessen bei den Badminton-Bezirksmeisterschaften. Herausragende Spielerin war Simone Lauber vom BLZ, die sich die Titel im Einzel, im Doppel mit Antonia Schmidt und im Mixed an der Seite von Christian Herbert sicherte. Den Einzel-Titel bei den Herren gewann Thai Nguyen (TSV Lang-Göns). weiter
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Doppelsieg für die RSG Gießen und Wieseck

(die) Beim Mountainbike-Hessencup in Herborn standen zwei U13-Radfahrer der RSG Gießen und Wieseck ganz oben auf dem Podium: Percy Fügert und Noah Jung sicherten den ersten Doppelsieg ihres Vereins in dieser Saison. weiter
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Run’n’Roll for Help steht zum 14. Mal auf dem Programm

(jmu) Bereits zum 14. Mal starten am Sonntag rund 1200 Läufer und Walker beim »Run’n’Roll for Help«, dem Stadtlauf für den guten Zweck. Umrahmt wird die Veranstaltung traditionell vom Treiben des Gießener Stadtfestes. weiter
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Von Aal bis Herman ze German

Die Olympischen Sommerspiele 2012 in London sind vorbei. Sie haben 17 Tage lang tollen Sport geboten, Siege und Niederlagen, Freude und Trauer, Überraschungen und Enttäuschungen. Die Medaillen sind verteilt. 44 gingen nach Deutschland. weiter

Wehmütiger Abschied

Schluss. Aus. Olymia ist vorbei. Meine Koffer sind gepackt. Während Sie die letzte Kolumne aus London lesen, putze ich wahrscheinlich gerade die Wohnung von Austen, meinem Vermieter, oder bringe die Zeitungen runter. weiter

Athleten-Partys

Am Donnerstag war im Deutschen Haus Athletenabend. Nicht Politikerabend, nicht Sponsorenabend, nicht Journalistenabend und vor allen Dingen nicht Fotografenabend. Sportlerabend. Das hat Tradition. weiter
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Behle drückt Schöneborn die Daumen

Wenn Lena Schöneborn am Sonntag bei den Olympischen Spielen in London mit dem Fechten in den Modernen Fünfkampf startet, werden in Fellingshausen am Fuße des Dünsbergs die Daumen gedrückt. Seit über acht Jahren ist dort Petra Behle zu Hause. weiter
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Handballer Kristjansson: »Wollten sofort nach Hause«

Für die großen Zeitungen, die bei den Olympischen Spielen in London im Deutschen Haus ausliegen, war es am Donnerstag nur eine Randnotiz, für Kari K. Kristjansson war es ein Weltuntergang. Der Kreisläufer des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar war am Mittwoch mit der isländischen Nationalmannschaft im Viertelfinale der Sommerspiele an Ungarn gescheitert. weiter
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Klopsch und der große Traum von »Ulümpia«

Für Christiane Klopsch geht in diesen Tagen ein Traum in Erfüllung. Der Traum von »Ulümpia«. Die Leichtathletin aus Butzbach-Maibach musste herzlich lachen, als sie nach der Nominierung für die Olympischen Sommerspiele in London einen Zettel im Briefkasten fand. weiter
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Hambüchen: »Werde im Sport keine Abstriche machen«

Zur Begrüßung im Deutschen Haus gab es für Fabian Hambüchen am Dienstagabend erst mal ein dickes Küsschen. Seine Freundin Caroline hatte den Wetzlarer erwartet und war dem strahlenden Medaillengewinner um den Hals gefallen. So, wie es sich gehört. weiter

Alle suchen ein schönes Plätzchen

Alle wollen eine. Und wenn alle eine haben, beschweren sie sich erst mal und machen dann alle das Gleiche damit. Zuerst suchen sie ein schönes Plätzchen. Dann halten sie sie in Ehren. Ihre Medaillen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Gold, Silber oder Bronze. Das finde ich langweilig. weiter

»Hier nur Ausgang«

Gestern habe ich mal auf Olympia-Tourist gemacht und Block, Stift und Akkreditierung zu Hause gelassen. Ich bin also nicht über Los gegangen. weiter
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Eisinger: »Mich hat das auch belastet«

(mac/mw) Achillessehnenriss, Stalker- und Twitter-Affäre, Katzenbiss, EM-Absage wegen falschem Sushi, Nominierungs-Hickhack, Formkrise: Die Liste an Dingen, die für Ariane Friedrich seit Dezember 2010 schief gelaufen sind, ist ellenlang. weiter

Eifrige Helfer

Gestern waren sie zu elft. Das ist Rekord. Und es bedeutet für mich, dass ich mich immer mehr konzentrieren muss, um unbehelligt an ihnen vorbeizukommen. Offenbar habe ich morgens, wenn ich gedankenverloren aus der Tube steige, einen seltsamen Gesichtsausdruck. Oder ich wirke orientierungslos. weiter
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Krause: »Zur Weltspitze fehlt mir noch ein Stück«

(mac) Gesa Felicitas Krause saß gestern auf dem Podium im Deutschen Haus. Dort, wo normalerweise die Medaillengewinner gesessen hätten, wenn es am Vortag welche gegeben hätte. Die Leichtathletin aus Dillenburg strahlte und war nicht nur deswegen ein guter Ersatz für die Siegerinnen und Sieger, die sonst hier Interviews geben. weiter
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BMX-Disziplin Race: Schnell, gnadenlos, mutig

»Das wird eine coole Show«, verspricht Luis Brethauer und nickt, als wolle er sich selbst zustimmen. Was den jungen Mann da so sicher macht? Die Fakten: »Wir rasen eine acht Meter hohe Startrampe herunter, beschleunigen von 0 auf 60 km/h in zwei Sekunden. Und nach 2,5 Sekunden auf der Strecke kommt der erste Sprung. Über zwölf Meter. Dabei sind alle acht Fahrer gleichzeitig in der Luft.« Noch Fragen? weiter

Einmal König sein

Die Könige der Athleten. Morgen starten sie im Olympiastadion mit ihren Disziplinen. Der Zehnkampf beginnt mit dem 100-m-Sprint und endet am Donnerstag mit dem 1500-m-Lauf. Zwischendurch ein bisschen springen, werfen und hin und wieder noch mal rennen. weiter
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Nacht im Kühlschrank

Haben Sie schon mal eine Nacht in einem Kühlschrank verbracht? Ich auch! Keine Angst, Austen, ich habe den Schlüssel nicht verloren. Keine Angst, Mama, die Miete ist bis zum 13. überwiesen. Oder? Chef? weiter
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Hass hat das Tape griffbereit

Es ist angerichtet. Frank Hass hat seine Behandlungsliege aufgebaut. Die Massagelotion steht bereit, das Tape ist griffbereit, der Physiotherapeut aus Lahnau bestens vorbereitet. Das muss er auch sein, den am heutigen Montag beginnen bei den Olympischen Spielen in London die Wettbewerbe für die deutschen Renn-Kanuten – und für die und deren Wohlbefinden ist der 36-Jährige zuständig. weiter

Archibong hat noch viele Wünsche

(mac) Koko Archibong ist Verlieren gewohnt, könnte man sagen. Schließlich war der Basketballer in der vergangenen Saison beim Bundesligisten LTi Gießen 46ers unter Vertrag und musste bis zum sportlichen Abstieg des Klubs 25 Niederlagen hinnehmen. Die Schlappe, die der 31-Jährige aber am vergangenen Donnerstag mit der Nationalmannschaft Nigerias bei den Olympischen Spielen quittieren musste, steckte dem Powerforward einige Tage in den Knochen. weiter

Hambüchen: »Das Reckfinale wird brutal«

Fabian Hambüchen stand am Freitagmittag im Deutschen Haus in London am Büffet und griff zu einer Käsestange. Sie schmeckte. Das sah man deutlich. »Ich bin froh, jetzt noch das Reckfinale zu haben«, sagte der Turner aus Wetzlar-Blasbach im Gespräch mit unserem Sportredakteur Marc Schäfer. weiter

Guy wer?

Die Promidichte in London ist enorm. Sie können sich nicht vorstellen, wen ich in den letzten Tagen hier alles gesehen haben könnte. Die Aufregung unter den Paparazzi ist groß. Olympia. Boris Becker und seine Frau Lilly habe ich getroffen, sogar schon zweimal. weiter

Currywurst in der City of Westminster

Etwa 100 Bockwurstlängen von der U-Bahn-Station Embankment entfernt schreiben Florian Frey und Azadeh Falakshahi an einer gastronomischen Erfolgsgeschichte. Das junge Paar aus dem Schwarzwald hat vor fast zwei Jahren in der Villiers Street im Stadtteil Charing Cross in der City of Westminster einen Laden eröffnet. weiter

Alles Gold

Eigentlich könnte ich jetzt die Koffer packen. Man soll ja gehen, wenn es am schönsten ist. Und gestern war es am schönsten. Ich habe eine Goldmedaille angefasst. Eine echte. Nicht so eine, die momentan jedem zweiten Londoner um den Hals baumelt, weil es die gerade günstig in einem Supermarkt gibt, sondern eine der neun, die im Tower für den Achter lagerten. weiter

Ordentlich blamiert

Wie peinlich! Gestern habe ich mich ordentlich blamiert. Dabei hatte mich Autor Gerhard Elfers (»111 Gründe, London zu lieben«) vorher noch eindringlich gewarnt. »Für Neulinge gibt es in der Stadt kein gefährlicheres Terrain als den Pub«, hatte der London-Experte gesagt. weiter
So fühlt sie sich an – die Goldmedaille des Achter-Ruderers Lukas Müller (r.) – unser Sportredakteur Marc Schäfer du

Gold für den Mittelhessen Lukas Müller

Lukas Müller war fix und fertig. Aber glücklich. Die Goldmedaille baumelte um seinen Hals. Schweiß stand ihm auf der Stirn, er konnte kaum noch reden. Der Ruderer aus Wetzlar war überwältigt. weiter
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Ein Stück Heimat aus dem Supermarkt

Peter Wengerodt und Petra Braun verkaufen ein Stück Heimat. Werktags ab halb acht, sonntags etwas später. Im Londoner Stadtbezirk Richmond betreibt das Paar aus Sachsen-Anhalt und Schwaben das Lebensmittellädchen »Hansel & Pretzel« weiter

»Pret A Manger«

Ich habe einen neuen Schreibtisch. Von dem ersten im Deutschen Haus habe ich ja schon erzählt. Gestern bin ich umgezogen. Jetzt habe ich über 160. weiter
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Der »Lucky Punch« für Julian Justus bleibt aus

Drei Schuss vor dem Ende lag Julian Justus noch auf Finalkurs, drei Schuss später war der Traum geplatzt. Bei seinem Olympia-Debüt bei den Sommerspielen in London verpasste der Sportschütze aus Homberg/Ohm gestern Vormittag in den »Royal Artillery Barracks« im Hafen von Woolwich im Südosten Londons den Einzug in den Kampf um die Medaillen denkbar knapp. weiter

Austens Apfel

Ich habe es getan! Tagelang hatte ich darüber nachgedacht, mich immer wieder zurückgehalten, aber gestern Morgen konnte ich nicht widerstehen. Ich habe den Apfel aus dem Kühlschrank genommen und hineingebissen. Sorry, tut mir leid. weiter
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Kein Haus, kein Auto, keine Medaille

Kein Haus, kein Auto, kein dickes Bankkonto – und keine Medaille. Für Hermann Ludwig Hußlein sind gestern gleich mehrere Träume geplatzt. Der 26-jährige Kanufahrer aus Hanau schied bei den Olympischen Spielen in London bereits in der Qualifikation des Kajak-Einer-Wettbewerbs im Kanuslalom aus. weiter

Rundumversorgung

Mal ganz ehrlich. Wenn Sie die medizinische Abteilung der deutschen Olympiamannschaft zusammenstellen müssten, hätten Sie an einen Zahnarzt gedacht? Ich meine, vorausgesetzt, Sie wären nicht selber einer oder hätten gerade in dem Moment tierische Zahnschmerzen gehabt. Also, ich nicht. weiter

Eine einmalige Chance für Handballer Chris Mohr

Am Sonntagabend um 19.30 Uhr ist ein Traum wahrgeworden. Der Traum von Chris Mohr. Sein Traum von Olympia. Der 22-jährige gebürtige Frankfurter, der 2009 noch für die TSG Bürgel in der Bezirksoberliga auf eher mäßigem Niveau Handball spielte, stand am Sonntagabend bei den Olympischen Spielen in London im Aufgebot der Nationalmannschaft Großbritanniens. weiter
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Timo Boll im Interview: »Keine Angst vor dem Versagen«

Timo Bolls Familie kommt zum Anfeuern nach London, verrät er unserem Olympia-Kolumnisten (mac) im Interview. Und, dass er mit viel Glück im olympischen Dorf die Penthouse-Wohnung abgestaubt hat. Angst vor dem Olympia-Turnier habe Boll indes nicht. weiter

Aal in Aspik

Fish and Chips? »Oh no!« Joe Cooke packt so viel Ablehnung in diese vier Buchstaben, dass ich mich schäme, ihn gefragt zu haben, ob nicht frittierter Fisch und Pommes das traditionsreichste Essen der Londoner sei. weiter
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»Auf jeden Fall bei Rot über die Ampel gehen«

Der London-Experte Gerhard Elfers spricht ím Interview mit Olympia-Kolumnist Marc Schäfer (mac) über seine Liebe zur Metropole an der Themse und gibt Touristen, die sich zur den Spielen in London aufhalten, hilfreiche Tipps. weiter

Mein Schreibtisch in der »Botschaft«

Es ist schon eine besondere Mischung, die die Organisatoren des Deutschen Hauses bei diesen Spielen präsentieren. Außen historisch, innen hoch modern. Die »Botschaft des nationalen Sports« hat in London im »Museum of London Docklands« Quartier bezogen. weiter

Staugezwitscher

Paul ist nicht amused. Christopher auch nicht. Und ich war auch nicht gerade begeistert. Immerhin musste ich gestern Morgen an meinem ersten Tag in London 90 Minuten auf meine beiden Nachbarn warten, die gegenüber meiner neuen Bleibe eine Schneiderei betreiben, ehe ich von ihnen den Schlüssel für das kleine Appartement erhielt, das nun in den nächsten Tagen mein Zuhause sein wird. weiter

Treffen, fragen und schreiben Sie (mac) in London!

Fabian Hambüchen ist schon seit ein paar Tagen da, unsere anderen heimischen Teilnehmer Christiane Klopsch, Julian Justus, Kari K. Kristjansson und Jonathan Koch kommen später nach. Und ich habe mich heute auf den Weg nach London gemacht – zu meinen ersten Olympischen Spielen. weiter

Treffen, fragen, schreiben und fotografieren Sie (mac) in London!

Fabian Hambüchen ist schon seit ein paar Tagen da, unsere anderen heimischen Teilnehmer Christiane Klopsch, Julian Justus, Kari K. Kristjansson und Jonathan Koch kommen später nach. Und ich habe mich heute auf den Weg nach London gemacht – zu meinen ersten Olympischen Spielen. weiter
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