Gießen. Tausende Menschen haben am Samstag in der Fußgängerzone der NPD-Demonstration ein »politisches Stadtfest« entgegengesetzt. Über 60 Aktionsgruppen dokumentierten mit Darbietungen, Kundgebungen und Informationsständen, dass sie keine menschenverachtende Ideologie dulden. Auch eine Auschwitz -Überlebende griff zum Mikrofon.
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Foto: kan
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"....alles friedlich verlaufen. »Das Ziel war, dass Giessen nicht mit Bildern der Gewalt in die Schlagzeilen gerät.«"
Wer mit zu eng anliegenden linksideologischen Scheuklappen gestraft ist, der sieht das wohl so. Wer am Samstag mit wachen Augen in der Stadt unterwegs war, der weiß, wie es wirklich war !
Die roten Fahnen waren eben nicht nur Rot, sondern mit demokratiefeindlichem Hammer und Sichel "verziert" und das "rufen" hörte sich öfter nach der kommunistischen Internationale an !
Wie "friedlich" die ganze Sache war, läßt sich daran ersehen, daß die von abenteuerlich aussehenden Linken Chaoten angerichteten Schäden in die Hunderttausende gehen.
Brennende Mülltonnen, zerschlagene Fenster, ein zerstörter Geldautomat, beschmierte Häuser, der Einsatz der Polizei mit Schlagstöcken und Pfefferspray und eine Frau, die in Todesangst in die Klinik eingeliefert werden mußte - all das als friedlich zu bezeichnen läßt auf ein gerüttelt Maß von Realitätsverlust schließen !
Aber es kann wohl auch in Giessen nicht sein, was nicht sein darf und was man als "Gutmensch" nicht sehen will, das sieht man dann eben auch nicht !