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Marktquartier-Oktoberfest am Kreuzplatz gestartet

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Artikel vom 19.09.2014 - 12.05 Uhr

Marktquartier-Oktoberfest am Kreuzplatz gestartet

Gießen (jri). Mit drei Schlägen auf den Zapfhahn brachte Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz am Donnerstag das Bier zum Schäumen, als sie das dreitägige Oktoberfest am Kreuzplatz eröffnete. »Sie bereichern die Innenstadt«, lobte die OB den Vorstand des BID Marktquartier, der zum vierten Mal diese bayerische Feier ausrichtet.

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Fassanstich mit der Oberbürgermeisterin. (Foto: Schepp)
© Oliver Schepp
»Unser Oktoberfest wird jedes Jahr hochwertiger und professioneller, wir lernen ja dazu«, sagte Thomas Kirchhof vom BID. Musik und Spezialitäten wie Weißwürste, Brezeln, Schweinshaxen und Bier werden bis einschließlich Samstag die Besucher erfreuen, die gestern ein Fass Freibier erhielten. Ausschank ist täglich von 10 bis etwa 22 Uhr. Ein halbes Dutzend Essens- und Getränkestände sowie ein Biergarten sind aufgebaut worden.

Am heutigen Freitag treffen sich die Bewohner, Geschäftsinhaber, Mitarbeiter und Freunde des Marktquartiers bei einem »Feier-Abend«, um sich auszutauschen und ihre Verbundenheit untereinander zu stärken. Rund 100 Gewerbemieter in 80 Immobilien gehören dem BID Marktquartier an. Am Samstag finden um 13 Uhr und um 15 Uhr zwei Modenschauen zum Thema Herbst- und Oktoberfestmode statt. An der Schau beteiligt sind mehrere Geschäfte aus dem Quartier.

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Leserkommentare
(24.09.2014 16:37)
JayDee
Mag die OB
Kein Gießener Bier oder zahlen die Löcher in Gießen Gewerbesteuer?
(24.09.2014 15:07)
hersfeld-rotenburger
Am Bier erfreuen.
Nicht nur die eindeutige Stelung Name der Oberbürgermeisterin für das Getränk aus dem Herzen der Natur erstaunt mich doch wie oben von Bellow sehr treffend beschrieben.
Bem nächsten Suchtpräventions Tag der verschiedenen Selbsthilfe Gruppen in Gießen und Umgebung, wird dann von den Damen und Herren der Stadt auf die
Gefahren durch die Einnahmen von Suchtmitteln wie Alkohol hingewiesen.
Und auch die Verteter der Polizei geben Tipps zum "Umgang mit Alkohol",wissen aber selbst nicht das Alkoholabhängige Mitmenschen nicht in die Gewahrsams ssnahme der Polizei Behörden gehören, sondern in eine Klinik
um die Gefahren eines Tremores ausschließen.PROST...
(23.09.2014 15:27)
Bellow
B*esoffen I*st D*ufte
Da läuft das (Frei)Bier in Strömen und es wird geschunkelt und gesoffen von denselben Leuten, welche sonst keine Gelegenheit auslassen, auf der sog. „Trinkerszene“ rumzuhacken, bis die Lederne kracht.
Und die OB läßt sich obendrein werbewirksam für die Licher Brauerei ablichten. Na fein. Schön auch das auf dem Foto gut sichtbare Logo von dem Ladengeschäft, welches wohl am meisten von diesem sogar von der Stadt abgesegneten und protegierten „Fest“ profitieren dürfte: der Lederhosen-Dirndl-Meid will schließlich auch was verdienen. Liebes BID, ab sofort ein dreifaches o´zapft is und nicht mehr unter drei Promille, sonst unprofessionell und abgewatscht!
(20.09.2014 07:25)
Spike Lee
Traditionen in Hessen
Was soll das? Wir Leben in Hessen! Haben unser eigenenes Nationalgetränk und sollen Oktoberfest feiern? Lecherlich. Leute zwängen sich in Dirndel und Lederhosen-Imitate rein, nur weil es wirtschaftlich erzwungen wird. Ich finde das ganz große SCH...! Wir sollten lieber eigene Herkunftszusammenhänge feiern, wie fremde billig zu kopieren!
(19.09.2014 23:30)
_Lisa_
Hessen
Hat Hessen keine eigene Traditionen ?
(19.09.2014 22:23)
Sebastarus
Drogenkonsum
Hier fröhnen Leute dem Alkoholkonsum, während andere Leute verknackt werden, wenn sie einen Joint rauchen, um ein bisschen zu chillen....Verrückte Welt.
(19.09.2014 21:59)
hersfeld-rotenburger
Der tägliche Alkoholismus
Vor einigen Jahren trat in der Stadt Gießen ein Versammlungs Verbot in Kraft, wenn bei der "Trinkerszene " mehr als 2 Mitmenschen Alkohol gemeinsam konsumierten, erhielten diese ein Platz Verbot.
Hier scheint es aber wieder anders zu sein, eine klassiche Legalisierung der Volksdroge Nummer 1, dem Alkohol..
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