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Lokalverbot nur für Nordafrikaner in Gießener Kneipe

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Artikel vom 10.07.2014 - 17.04 Uhr

Lokalverbot nur für Nordafrikaner in Gießener Kneipe

Gießen (si). Eine Gaststätte in der Innenstadt sortiert ihre Gäste nach Aussehen und Sprachkenntnissen. Unerwünscht sind Flüchtlinge aus Algerien und Marokko.

Die drei jungen Männer wollten ein Bier trinken, in einem Lokal in der Innenstadt. Sie saßen schon, als die Bedienung zu ihnen kam. Doch statt die Bestellung aufzunehmen, sprach sie die Thekenkraft – ein Mann – auf ihre Sprachkenntnisse an. Ob sie Deutsch reden könnten. Als sie das verneinten, wies er sie an, die Gaststätte zu verlassen.

Dieser Vorfall hat sich vor wenigen Tagen ereignet. Die Fakten sind unstreitig. Der Helfer am Tresen hat das auf Nachfrage dieser Zeitung eingeräumt.

Ein weiterer Gast hatte den Vorgang mitbekommen und die Redaktion informiert. Er war empört. Noch in der Kneipe wollte er von dem Mann wissen, warum er das Trio aus dem Lokal verwiesen habe. Die Gaststätte habe »mit Flüchtlingen keine guten Erfahrungen gemacht. Die beklauen unsere Gäste und verkaufen Drogen auf der Toilette.« Das soll die Bedienung nach Angaben des Zeugen gesagt haben, der mit seiner Freundin unterwegs war. Beide seien »geschockt« gewesen, gab er schriftlich zu Protokoll.

Einer der ausländischen Gäste habe sogar einen 20-Euro-Schein auf den Tisch gelegt und das bestellte Bier im Voraus bezahlen wollen. Auch dies habe nichts genutzt. Die drei hätten dann noch mit dem Kellner diskutiert und schließlich »frustriert« das Lokal verlassen.

Nach Angaben des Gastes, der sich an die Zeitung wandte, soll der Mann an der Theke auf eine Anweisung seiner Chefin hingewiesen haben. Die habe bestimmt, Flüchtlinge nicht in das Lokal zu lassen.

»Stimmt«, sagte die Aushilfskraft und präzisierte das im Gespräch mit der Gießener Allgemeinen Zeitung. Das Lokalverbot gelte jedoch nicht pauschal für alle Flüchtlinge. Sondern ausschließlich für »Nordafrikaner«. Genauer gesagt: »Für Algerier und Marokkaner«. Noch genauer: »Für Algerier und Marokkaner, die kein Deutsch sprechen können«.

Woran erkennt man, dass es sich um genau diese beiden Nationalitäten handelt? Lässt sich der Wirt die Pässe zeigen? Nein. Es reicht das Aussehen, in Verbindung mit der Sprache. Anders als bei vielen anderen Fremden unterhielten sich Menschen aus dieser Region auf Französisch. Woher wissen die Lokalbetreiber, dass es sich bei den verdächtigen Gästen nicht beispielsweise um Studenten handelt? Die hätten »ein anderes Auftreten«, sagte der Kneipenmitarbeiter.



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Artikel vom 10.07.2014 - 17.04 Uhr
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Leserkommentare
(17.07.2014 11:56)
Deutz
Diese Gutmenschen
sind in Gießen schon lange aktiv. Wenn sich Frau Grabe-Bolz mit ihrer Ordnungsmacht nicht nur um Parksünder kümmern würde, die viel Geld in die Kasse bringen, sondern sich auch um echte Ordnungsbelange kümmern würde, dann wäre das Problem gar nicht erst aufgetreten. Da ich kein Kneipengänger bin, ist mir auch nicht bekannt, um welche Gaststätte es sich handelt. Aber ich stimme der Frau uneingeschränkt zu, wenn sich Gäste nicht benehmen können, und ich bin überzeugt davon, dass es so ist, dann haben sie darin nichts zu suchen. Hier von braunem Klientel zu schreiben, ist eine Frechheit und reiner Populismus. Sagt ein CDU-Wähler.
(14.07.2014 14:41)
EinSchwätzer
so lange...
...diese Art des Rassismus von einem großen Teil der Gesellschaft mitgetragen wird, muss man sich nicht wundern, wenn sich einige wenige durch dieses kleingeistige Klima dazu berufen fühlen nachts Häuser anzuzünden oder tagsüber Menschen in ihren Läden zu erschießen!
@Spike Lee Zitat: "Es gibt aber in Gießen verschiedene ethnische Gruppen, die nicht einmal den Versuch unternehmen, sich anzupassen."
Jetzt lassen Sie doch mal die ganzen LDK-ler aus dem Spiel, die sich am Wochenende in Gießen tummeln! Die lernen auf ihrem Dorf eben nicht, wie man sich zu benehmen hat!
(11.07.2014 21:29)
Ungehalten
toilettenbesuch
stell dir vor, einer der betroffenen herren denen der kneipenbesuch verwährt ist, klingelt an der eigenen wohnungstüre um dringlichst seine notdurft verrichten zu dürfen......
wieviele (?) der hier schreibenden kritiker zeigten dann die erforderliche toleranz um dem nordafr. mitbürger würdig den weg zum eigenen zu gestatten ???
nachdenken und eigene vorurteile reflektieren, statt vollmundiger sprüche erst prüfen ob man selbst frei von vorurteilen ist....
(11.07.2014 19:23)
Sunrise8005
Jeder hat Vorurteile
Leider ist dies doch ein ganz alltäglicher Vorfall nicht nur in Gießen. In vielen Diskotheken kommt man ja schon nicht rein wenn man schwarze Haare hat.
Schade das es so ist, aber Vorurteile sind menschlich (Frauen können kein Auto fahren, Kampfhunde sind gefährlich, die Bahn hat immer Verspätung, Kevin hat nur Hauptschule usw.). Oft ist es Angst oder schlechten Erfahrungen. Schade...
(11.07.2014 18:46)
Spike Lee
Ihre Kneipe, Ihr Leben!
Wenn sich jemand in Deutschland anpassen möchte, dann soll er doch auch in die Kneipe gehen und beim Bier und Fußball „deutsch“ lernen. Nach zwei Besuchen kann er Bier auf Deutsch sagen. er wird nie verlangen auf Englisch angesprochen zu werden. Wo ist das Problem? So soll es doch auch sein. Es gibt aber in Gießen verschiedene ethnische Gruppen, die nicht einmal den Versuch unternehmen, sich anzupassen. Die in ihrem Herkunftsland auf die Menschenrechte treten und sich so, meist in Gruppen, dann auch in den Gaststätten benehmen. Solche Menschen, die Frauen als minderwertig ansehen, haben bei mir einen schlechten Stand. Sie müssen an ihrer Einstellung hierzu – gerade - in Deutschland arbeiten, oder nicht @ Herr Max Mustermann? Solche Leute dürften dann in Ihre Kneipe, Ihre Frau oder Angestellten -> Bit.. nennen, Drogen vertickern und die, die Deutsch lernen wollen, vergraulen? Wenn es so war dann hat sich die Wirtin entschieden! Es ist ihre Kneipe, ihr Lebensunterhalt. Und noch was: Herr Mustermann hören Sie auf Leute zu beleidigen, die Sie nicht kennen.
(11.07.2014 15:38)
catweazle
Normalität?
Ich kenne alleine drei Kneipen in dieser Stadt, die aus identischen Gründen genau so verfahren.In meiner Stammkneipe verfährt die Wirtin genau so und sie ist alles andere als rassistisch. Die Gäste sind fast alle Studenten. Über zwei, drei Jahren waren die Themen Handtaschen Diebstahl, Handy und Geldklau sowie das Belästigen von Frauen ein unerträgliches Problem.Sehr oft haben die Gäste, insbesondere Frauen direkt mitbekommen, wie die Wirtin persönlich diese Gruppen Hausverbot erteilte. Alle empfanden es als regelrechte Erlösung. Seit dem konsequenten Rauswurf dieser speziellen Gruppe junger Männer waren diese Probleme von heute auf morgen obsolet. Und das hier schreibt kein deutscher Staatsbürger, sondern ein spanischer Staatsbürger.
(11.07.2014 14:50)
Varney
widerlich!
die berichterstattung in allen ehren, aber das hier ist wohl kein einzelfall, sondern mittlerweile trauriger
standard in gießen. rassistische und ethnische diskriminierungen sind an der tagesordnung.
man stelle sich nur mal einen abend an die tür einer beliebigen gießener disco, auch hier wird man keine anderen
erfahrungen machen.
über die leute, die dann hier nach anpassung schreien, kann ich nur lachen. meint ihr, durch stigmatisierung fällt "anpassung" leicht?
mittlerweile gehört es ja fast zum guten ton, migration sowieso mitgrant_innen als konfliktquelle zu sehen.
und was soll "integration" eigentlich sein? es gibt in deutschland keine einheitliche deutsche kultur und das ist auch gut so.
der begriff "integration" produziert erst das angebliche "anders sein" und stellt menschen bestimmter ethnischer gruppen
unter generalverdacht und übersieht die vielfältigkeit von lebensentwürfen der menschen, egal welcher herkunft.
bedeutet gut integriert zu sein, die deutsche sprache perfekt beherrschen zu müssen?
der pauschale verdacht auf kriminalität ist hier offenbar grund genug, menschen ein grundlegendes recht, nämlich in einer kneipe gegen geld
ein getränk zu erhalten, zu verweigern.
ist es gesetzlich verankert, dass nur jemand mit perfekten deutschkenntnissen ein bier bekommt?
wir sind alle menschen und haben alle das recht, auch wie solche behandelt zu werden!
zeigt zivilcourage, wenn ihr eine solche situation mitbekommt und setzt euch dagegen entschieden zur wehr!
(11.07.2014 14:45)
gazellchen33@yahoo.de
Undbezahlbar
Wer selber schon mal hinter einen Tresen stand, der kann die Reaktion aller dort arbeitenden Personen verstehen. Denn ich mache diesen Beruf schon lange, und meine Erfahrung sagt mir das es sehr schwierig ist mit manchen Ausländischen Mitmenschen klar zu kommen. Auch was den Konsum von gewissen Genussmittel angeht. Drogen, nicht oder falsch verstanden Worte, und hinzu noch die Respektlosigkeit gegenüber uns Frauen, lässt mich zu dem Fazit kommen: sorry die Wirtin hat recht.
(11.07.2014 14:45)
Nanuk
NO GO AREA
Solche Lokale müssen gemieden werden. Und es ist bestimmt nicht das Dachcafe. da werden Farbige normal bewirtet.
(11.07.2014 13:54)
Max Mustermann
@Spike Lee
Wer sich in unserer heutigen Zeit derart hartnäckig gegen Englisch als Sprache stellt, und zwar nicht weil er sie nicht ausreichend beherrscht, sondern weil er vor lauter Deutschümelei nicht dazu kommt, hat den Schuss nicht gehört. Englisch ist Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation. Und zwar immer dann, wenn jemand eine Nationalsprache nicht beherrscht. Wie ich schon zuvor erwähnt habe: Ich hoffe inständig, dass Sie mal im Ausland auf irgendetwas angewiesen sind und man Ihnen das verwehrt, weil sie nicht die Landessprache sprechen. Vielleicht öffnet Ihnen das die Augen.
Und selbstverständlich kann man - insbesondere als Chef - von jemandem, der im Servicebereich arbeitet, erwarten, dass er des Englischen mächtig ist. Gut, ist der Chef Rassist dann sicher nicht, aber das ist ja zum Glück mehr die Ausnahme als die Regel.
Im Übrigen, und das vergessen Sie bei Ihren Ausführung, erfolgt das Lokalverbot nicht der Sprache wegen. Man macht es lediglich an ihr fest. Wenn entsprechende Personen, bei gleichem Aussehen, das Lokal betreten würden flögen sie höchstwahrscheinlich ebenfalls raus. Der Grund ist, dass man die Einwohner ganzer Länder kriminalisiert. Und genau das geht so eben nicht.
(11.07.2014 13:33)
Gracchus
Was ....
.... würden unsere linken Wolkenkuckucksheimer wohl tun, wenn es das Wörtchen "Vorurteil" nicht gäbe? Es erfinden? Nee, dazu reicht's ja nicht. Im Übrigen wird in Deutschland niemand festgehalten. Jeder hat also durchaus die Möglichkeit, dahin zu gehen, wo es ihm besser gefällt. So, jetzt haben die Pavlovschen Hunde wieder die Möglichkeit zu heulen und zu geifern.
(11.07.2014 13:08)
anonym35
Korrektur
natürlich meinte ich vorurteilsfrei...(siehe unten)
@Spike Lee
wo kann man denn besser die Landessprache lernen und gleichzeitig gesellschaftlich integrieren, wenn nicht unter den Einheimischen mit einem Bier beim Fussball?
(11.07.2014 11:44)
Spike Lee
Geistiger Dünnfiff
@ Herr Mustermann
Wenn ich mich in ein Land begebe und will dort Leben muss ich die dortige Landessprache lernen. Und da wird es doch wohl möglich sein das Wort "Bier" sowie "Danke" und "Bitte" zu erlernen. Zu verlangen das sämtliche Servicemitarbeiter in Deutschlands Kneipen alle Englisch sprechen können und müssen ist wohl eher abgehobener Bullshit! Daher kann ich Ihre Äußerungen nicht nachvollziehen. Ich find die Vorgehensweise generell auch nicht gut. Aber wir leben halt mal nicht in England oder Spanien. Das ist Deutschland und hier wird Deutsch gesprochen und nicht Englisch, Französisch! Absolut geistiger Dünnfiff..
Nationale Gruppen vorverurteilt auszuschließen ist genauso Panne, wie zu verlangen das jeder deutsche Kneipier Englisch oder sogar Allgerisch sprechen muss.
(11.07.2014 11:02)
Ungehalten
kein richter sein.....
hier möchte ich kein richter sein,
denn ungerecht bleibt es stets für einen part. die gratwanderung zwischen diskriminierung und ihr recht auf selbstschutz, ist mehr als riskant. besonders angesichts der keule die sofort ausgepackt wird. ohne das die kommentartoren die genauen umstände kennen, einerseits. und andererseits der (vielleicht) stattgefundenen szenestraftaten. natürlich kann es auch nur vorgeschoben sein und rassismus steht pate.
(11.07.2014 11:00)
hesse
Keineswegs möchte ich
der Wirtin nicht ihr Hausrecht absprechen. Ich möchte lediglich vermeiden, mit den Gästen bestimmter Coleur in Kontakt zu geraten.
(11.07.2014 10:39)
anonym35
Ekelhaft
Jeder verdient es vorurteilshaft bedient zu werden. Bestimmt hat auch schon einmal ein Deutscher Drogen verkauft oder etwas eingesteckt im Lokal, ich finde dann sollte man konsequent sein und Deutsche aussperren. Ich fange freiwillig an, sobald ich weiß welches Lokal es war.
(11.07.2014 10:10)
Max Mustermann
Welche Kneipe ist es?
Ich sehe das ähnlich. Warum nicht Ros und Reiter nennen? In sozialen Netzwerken wird schon diskutiert, um welche Lokalität es sich handeln könnte. Dabei sind bisher unter anderem die Namen Bierbörse und Dachcafé gefallen. Es trifft bei solchen Spekulationen also in jedem Fall auch die Falschen.
Also: Warum wird die Gaststätte nicht genannt? Für die Wirtin sollte das ja kein Problem sein, immerhin scheint sie zu ihrem Rassismus ja zu stehen.
(11.07.2014 10:01)
marty_Gi
nennt das Kind beim Namen
Um Spikoe und Gracchus gerecht zu werden, liebe Redaktion, nennt bitte die Namen solcher Lokalitaeten.
Dann koennen alle, die eine solche Pauschalverurteilung von ganzen Bevoelkerungsgruppen eben genauso mit den Fuessen abstimmen (durch Nicht-Besuch), wie die, fuer die das nur unter "Hausrecht" zu fassen ist.
Aber "Nicht fuer Juden" war ja auch nur Hausrecht, nicht wahr?
Also - die Thekenkraft hat es bestaetigt, was gibt es noch fuer Gruende, den Namen der Lokalitaet geheim zu halten?!
(11.07.2014 09:32)
HilmarHirnschrodt
Solche Kneippen meiden
In solch eindeutigen Diskriminierungsfällen bitte Roß und Reiter nennen, damit in solchen Gaststätten künftig immer ganz viel Platz für Nationalisten und Rassisten frei bleibt. Es gibt ja zum Glück genug gastfreundliche Alternativen in Gießen. Vielleicht fasst sich ja einer der Zeugen ein Herz und verrät uns hier per Kommentar den Namen der Kneippe, auf dass die Giessener/innen angemessen reagieren und mit den Füßen abstimmen können. Man kann sich nur schämen für das Verhalten des Personals in dieser Gaststätte seinen Gästen gegenüber!
(11.07.2014 08:15)
Max Mustermann
@Gracchus @Spike
Was Gracchus und Spike offenbar nicht verstanden haben: Es geht nicht darum, dass man Straftäter aus seiner Lokalität wirft und diese Hausverbot erhalten, sondern dass man ganze Nationalitäten per se a) ausschließt und b) vorverurteilt.
@Spike: Da wird's für Sie beim nächsten Auslandsurlaub jetzt aber eng mit dem Essen außerhalb des Hotels. Oder gilt sowas nicht für die Herrenhasse?
(11.07.2014 07:09)
Spike Lee
hmmmmm
A. zum Glück hat der Chef einer Kneipe Hausrecht und kann sich seine Kunden aussuchen, wenn er will.
B. Leben wir in Deutschland und unsere Sprache ist Deutsch.
UND .... nicht jeder der sich kritisch über die Ausländerpolitik äußert ist ein NAZI!
(11.07.2014 00:11)
Gracchus
Tja, ....
.... ein Wirt hat das Hausrecht in seinem Lokal und wen er nicht bedienen möchte, den setzt er vor die Tür. Ein ganz normaler Vorgang, zumal er mit gewissen Gästen offenbar unliebsame Erfahrungen gemacht hat. Erfahrungen, die von einigen Gutmenschen so gerne als " Vorurteile " bezeichnet werden. Diese sollten vielleicht in Kneipen gehen, die besser zu ihrer linken Ideologie passen.
(10.07.2014 21:42)
gissenus anticus
Erbärmlich
Früher hätte Frau Wirtin wahrscheinlich ein "Nicht für Juden"-Schild an die Tür gehängt...
(10.07.2014 20:24)
Spiddel
NO GO
Das ist eine bodenlose Frechheit. Wie kann man bloß alle Menschen aus Nordafrika oder Ausländer allgemein als Kriminelle ansehen. Kleiner Tipp an die Chefin: Lernen Sie Englisch, dann können Sie sich auch verständigen.
An die Redaktion: In diesem Fall, der ja ziemlich eindeutig ist, sollte man den Namen der Kneipe schon veröffentlichen.
(10.07.2014 17:40)
hesse
Der Name dieser Kneipe
wäre schon interessant, um sie MEIDEN zu können.
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