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Jugendbande raubt 17-Jährigen aus

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Artikel vom 09.02.2016 - 16.55 Uhr

Jugendbande raubt 17-Jährigen aus

Gießen (P). Eine Gruppe von bis zu 15 Personen hat am Montag gegen 17.40 Uhr in der Galerie Neustädter Tor einen 17-Jährigen ausgeraubt.

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© Red
Die Unbekannten hatten den Jugendlichen auf der Straße angesprochen und in einen Bereich »dirigiert«, der sich abseits der Passage befindet. Dort wurde er umzingelt und durchsucht. Die Täter nahmen ihm Bargeld aus der Brieftasche. Anschließend lief die Gruppe in Richtung des angrenzenden Schulgeländes.

Die Unbekannten sollen allesamt südländisch aussehen und etwa 15 bis 16 Jahre alt sein. Aufgrund der geäußerten Vornamen könnte es sich, so der Zeuge, um türkischstämmige Personen handeln. Hinweise nimmt die Polizeistation Gießen-Nord unter Tel. 06 41/70 06-37 55 entgegen.

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Artikel vom 09.02.2016 - 16.55 Uhr
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Leserkommentare
(28.02.2016 12:16)
HesseHans
Encore une fois!
Von der Giessener Allgemeinen bisher unerwähnt:
Erneut wurde ein Jugendlicher vor der Galerie Neustädter Tor ausgeraubt!
Aus der Pressemitteilung der Polizei:
'Die Kripo Gießen ermittelt nach einem Raub, der sich am Donnerstag, 25. Februar, zwischen 16.50 und 16.55 Uhr in der Neustadt vor der Galerie ereignete. Opfer war ein 16-jähriger Schüler. Nach seinen Angaben hatte er zunächst mit einer Gruppe Ärger in der Galerie und danach mit einer anderen Gruppe Ärger vor davor. Schließlich habe ihm einer aus der Gruppe mit der flachen Hand geschlagen und Bargeld gefordert, welches er ihm dann gab. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: ca. 17/18 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß dunkelhäutig und kurzhaarig.'
Natürlich alles nur Einzelfälle...
(11.02.2016 08:23)
Lahnmann
@Sebastarus
Ja, davon gehe ich auch aus. Aber auch die könnte man, sofern sie nicht über die deutsche Staatsangehörigkeit verfügen, abschieben.
(10.02.2016 19:36)
Nachgedacht
Ganz ehrlich:
Der Bericht bereitet (wohl nicht nur) mir ernsthafte Sorgen. Denn wenn ich gleichzeitig von den stark vermehrten Antragstellungen auf den Kl. Waffen-Schein höre, dann schwant mir letztlich nichts Gutes. Der Kl.W.Schein berechtigt z.B. zur Mitführung von Schreck-Schuß-Pistolen, die je nach Ausführung bis zu 25 Schuß 9mm abgeben können. Damit könnte eine ganze Gruppe von Angreifern derart ernsthaft verletzt werden, daß der eine oder andere auch auf der Strecke bleibt. Vor zig Jahren ist das in Linden Krs.GI auch passiert: Mit Baseballschlägern wollten welche eine andere Gruppe "aufmischen". Es gab einen Toten und einen Freispruch wegen Notwehr.
Nach dem Bericht zu urteilen, könnte das jederzeit und überall wieder passieren. Hierzu noch einen TV-Werbespot aus USA mit Ivander Holyfield: You never know, who you might run into. Frei übersetzt: (sei vorsichtig) Du weißt vorher nie, mit wem du es zu tun kriegst.
Nach der "Aufrüstung" wird sich die private Rüstungs-Spirale weiter drehen.
Daß es Waffenverbote gibt, interessiert dann irgendwann keinen Menschen mehr. Donald Trump gewinnt in Deutschland - obwohl er nicht zur Wahl steht.
(10.02.2016 18:27)
Sebastarus
@Lahnmann
das waren sicherlich keine Asylbewerber, es wurde Deutsch mit Akzent gesprochen. Also eher was in Richtung Gastarbeiterkinder 3. Generation. Mich würde eher interessieren, ob es sich um dieselbe Gruppe wie am Montag gehandelt hat.
(10.02.2016 17:57)
anonym35
Also
Wer sich in Gießen nicht sicher fühlt, wird es schwer haben auf dieser Erde noch einen Platz zu finden, in der im Frieden und unbesorgt leben kann.
(10.02.2016 17:54)
Lahnmann
Feiges Pack
Immer wieder interessant wie sich diese Typen nur in der Gruppe wohlfühlen. Das ist ein feiges Pack und es kotzt mich ehrlich jeden Tag an, dass wir nicht in der Lage sind, diesen Bodensatz wegzusperren und, wenn möglich, abzuschieben. Es macht wirklich keinen Spaß mehr in GI die Stadt zu besuchen. Geschweige denn dort zu arbeiten.
(10.02.2016 17:05)
oberstädter
Wo leben wir eigentlich?
Ein Gießener erkennt seine Stadt nicht mehr. Man hat den Eindruck wir bewegen uns immer mehr Richtung 3.Welt. Wenn man schon in einem Einkaufszentrum anscheinend nicht mehr sicher ist, wo fühlt man sich überhaupt noch sicher?
(10.02.2016 15:53)
b.sch.pohlheim
Frage an HesseHans
zu wiederholten Drohungen der Enthauptung: Mein lieber Scholli, das ist ja ganz starker Tobak. Soviel mal vorweg. Die Frage: Gab es diese Drohungen tatsächlich und wann und wo wurde in dieser Zeitung darüber berichtet? Mir ist das nämlich entgangen.
Unliebsame Erlebnisse auf dem Bahnhofsvorplatz in Gießen habe ich selbst schon am hellichten Tag direkt mehrfach miterlebt, sowohl mit Familie als auch allein. Bahnfahren hat sich für die Zukunft wohl erledigt. Wir wohnen hier direkt am Geschehen. In Pohlheim wurden gestern auch erst wieder in Gruppen auftretende Einbrecher auf frischer Tat erwischt. Die Einbrecher waren nicht aus ..... noch ein ganzes Stück hinter Passau.
(10.02.2016 14:34)
HesseHans
No-Go-Area Giessen II
Nach dem Hauptbahnhof nun also die zweite No-Go-Area in GI: Die Galerie Neustädter Tor braucht sich über sinkende Besucherzahlen und den daraus resultierenden Leerstand nicht zu wundern wenn man als Kunde Angst haben muss, dort angepöbelt, bedroht und ausgeraubt zu werden. Ist ja auch nicht das erste Mal das es dort zu gewalttätigen Übergriffen kommt: Anrempeln, anspucken und wiederholten Drohungen der Enthauptung (die GA berichtete) sind bestimmt nicht gerade Umsatz fördernd. Ohne Pfefferspray in der Tasche setze ich in GI keinen Fuß mehr vor die Türe!
(10.02.2016 10:27)
belzebub
Die wissen auch,
wo Kameras sind. Und die Bilder der Kameras haben teilweise eine Qualität, da würden Sie Ihre eigene Mutter nicht erkennen.
(10.02.2016 09:34)
anonym35
Kameras
Ab der zweiten Tür sind im Seiteneingang Kameras. Wenn sich Galerieleitung, Polizei und Opfer sich die Bilder anschauen würde, könnte man evtl. feststellen ob sich die Leute aus der Gruppe decken.
(10.02.2016 09:06)
kessel buntes
Ich finde das toll,

Der Kommentar wurde gelöscht.


Ihre Online-Redaktion

(10.02.2016 08:45)
Sebastarus
Am Dienstag
auch um etwa 17:45 lief ich vom Seiteneingang Pfarrgarten ins Neustädter. Dort kam mir ebenfalls eine Gruppe von mind. 10 Jugendlichen entgegen, von welchen mich einer absichtlich anrempelte. Gerade als die Situation zu eskalieren drohte, kam die Security des Neustädters und bewegte die Gruppe dazu das Gebäude zu verlassen.
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