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Jeder Student soll 13,50 Euro für Landesgartenschau zahlen

Artikel vom 09.08.2012 - 08.58 Uhr

Jeder Student soll 13,50 Euro für Landesgartenschau zahlen

Gießen (mö). Rund 25 000 junge Menschen studieren an der Justus-Liebig-Universität, weitere 13 000 an der Technischen Hochschule Mittelhessen mit ihren drei Standorten Gießen, Friedberg und Wetzlar. Ein Potenzial, das die Stadt und die Landesgartenschau Gießen GmbH bei der Planung der Großveranstaltung nicht ignorieren können.

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In der Wieseckaue beginnt der Wegebau. Deshalb wurden einige Verbindungen gesperrt. 2014 kommt man hier nur mit einer Eintrittskarte weiter. (Foto: Schepp)
Wie Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich auf Anfrage nun bestätigte, ist den Studentenschaften von JLU und THM angeboten worden, den Eintritt über eine einmalige Anhebung des Semesterbeitrags zu regeln. Jeder der über 30 000 Gießener Studierenden soll für das Sommersemester in zwei Jahren 13,50 Euro mehr zahlen. Während die Bürgermeisterin von einem »höchst attraktiven Angebot« und einem »Spottpreis« spricht, gibt es auch kritische Stimmen, das Angebot von Stadt und Gartenschau-Gesellschaft stelle eine »Zwangsabgabe« dar.

Bekannt wurde das Angebot durch ein Protokoll der letzten Sitzung des Studierendenparlaments (Stupa) vom 12. Juli, das ins Internet gestellt wurde, obwohl es auf der offiziellen Homepage des Uni-AStA noch nicht veröffentlicht worden war.. Aus dem Protokoll geht hervor, dass das Angebot von 13,50 Euro im Stupa kontrovers diskutiert wurde. Die gewählten Studierendenvertreter kamen schließlich überein, in Verhandlungen mit Stadt und LGS GmbH zu versuchen, den Preis »runterzuhandeln« und dann die Vollversammlung darüber entscheiden zu lassen.

Auch Bürgermeisterin Weigel-Greilich wünscht sich, dass die studentischen Vollversammlungen von JLU und THM darüber abstimmen, ob es zu einer Regelung im Rahmen des Semesterbeitrags kommt. Über den wird jedem Studierenden seit vielen Jahren unter anderem eine Pauschale zur Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs im Rhein-Main-Verkehrsverbund in Höhe von 110 Euro berechnet. Der Semesterbeitrag der JLU bei der Ersteinschreibung liegt derzeit bei 270 Euro, bei der Rückmeldung bei 255 Euro. Im Sommersemester 2014 kämen die besagten 13,50 Euro hinzu.

Dieser »kalkulierte Preis« läge weit unter dem Tarif für eine Gartenschau-Dauerkarte für Erwachsene (90 Euro im Vorverkauf) und auch noch deutlich unter dem Sozialtarif Gießen-Pass (45 Euro im Vorverkauf). Weigel-Greilich stellte im Gespräch mit der GAZ in Aussicht, dass der Eintrittspreis für Gießen-Pass-Inhaber auf 13,50 Euro abgesenkt wird, sollten die Studierenden der Anhebung des Semesterbeitrags zustimmen.

Gleichzeitig widersprach die Aufsichtsratsvorsitzende der Gartenschau-Gesellschaft dem in Internetforen geäußerten Verdacht, Stadt und LGS GmbH wollten sich mit der Anhebung des Semesterbeitrags eine Einnahmebasis verschaffen. »Wer die Zahlen des Durchführungshaushalts kennt, weiß, dass es hier nicht darum geht, ein Geschäft zu machen«, so Weigel-Greilich. Insgesamt sollen 5,6 Millionen Euro durch den Verkauf von Eintrittskarten erlöst werden. Die rund 300 000 Euro, die durch die einmalige Anhebung der Semesterbeiträge eingenommen würden, seien so gesehen kein entscheidender Faktor. »Die größte Einnahme wird ohnehin durch den Verkauf von Tageskarten erzielt«, fügte Weigel-Greilich hinzu.

Verständnis äußerte die Grünen-Politikerin für das im Stupa genannte Argument, man wolle vor einer Entscheidung über die Anhebung des Semesterbeitrags wissen, wie das Kulturprogramm auf dem eintrittspflichtigen LGS-Gelände in der Wieseckaue aussehen werde. »Das kann ich nachvollziehen. Die Studenten sollen ja nicht die Katze im Sack kaufen.« Geplant auf dem Gelände seien drei bis vier größere Veranstaltungen, darunter »mindestens eine« für eine junge Zielgruppe, wobei es sich vermutlich um ein Konzert handeln werde. Die Gartenschau-Gesellschaft werde die Veranstaltungsplanungen nunmehr forcieren, nachdem speziell dafür ein Mitarbeiter eingestellt worden sei. Weigel-Greilich sagte zu, dass es vor einer Entscheidung der Vollversammlungen hinsichtlich des Programms konkretere Informationen geben wird.

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Artikel vom 09.08.2012 - 08.58 Uhr
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Leserkommentare
(14.08.2012 14:00)
Optimist
Selbstbestimmung
Und vielleicht einfach auch selbst zu entscheiden, ob sie es denn überhaupt für eine Zumutung halten. Das Angebot soll ja auch nochmal verhandelt werden, habe ich heute gelesen.
(13.08.2012 13:03)
barthel
Echte Chance
Prima, dann haben ja die Studenten eine echte Chance, sich gegen diese Zumutung zu wehren.
(13.08.2012 01:02)
Klickerklacker
Urabstimmung
@ Mustermann: Also, soweit mir das bekannt ist, wird das per Urabstimmung laufen. Also jeder mit seiner Stimme, nicht nur übers Stupa.
(12.08.2012 14:08)
Max Mustermann
@Klickerklacker
Schöne Theorie. Wenn man sich darauf verlassen könnte, dass das Studiparlament im Sinne der Studentenschaft entscheidet wäre das ein echtes Argument. Leider hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass dies dort nur manchmal eine Rolle spielt. Insofern wird diese Zwangsabgabe dadurch lediglich "pseudo-legitimiert".
(11.08.2012 15:41)
history99
@developer
Nun, das ist ja mal etwas realistischer. Keineswegs habe ich behauptet, die Grundsteuern seien untragbar groß oder so. Meine Aussage war lediglich, dass die 13,50 mehr oder weniger, und das "einmal im Leben" ein vernachlässigbarer Posten - etwa im Vergleich zur Grundsteuer etc. und anstehenden Erhöhungen derselben - ist. Das haben Sie ja nun selbst erkennen können?! Auch die möglichen (niemand weiß ja, wieviele Studierende zahlende Besucher wären) Mehreinnahmen der Stadt dadurch sind in Relation zu den Gesamtkosten nicht der Rede Wert. Konsequenz: Nur PR-Aktion der Stadt um hinterher mit soundsoviel Dauerbesuchern angeben zu können. Wie "barthel" schon ganz zu Anfang richtig angemerkt hatte. Die Frage ist also nur, ob sich die Studierenden vor diesen Karren spannen lassen (wollen) ...
(11.08.2012 11:58)
developer
Kosten geteilt durch Einwohner
Man teilt die Kosten der LaGa durch die Einwohner und befragt dann jeden noch einmal, ob er beriet ist z.B. 100 € zu zahlen also für die LaGa stimmt.
Nur wenn man es direkt im Geldbeutel merkt, kann man auch wirklich abstimmen.
@history99
Möge jeder mal in seine Nebenkostenabrechnung schauen, wie hoch sein Anteil an Grundsteuern ist. Bei meiner 70 qm Wohnung sind es 5,63 € im Monat also nicht mal 1% der Miete. Bei entsprechend kleineneren Studentenbuden oder WGs ist es der Betrag also ein Bruchteil davon. Grundsteuern sind auch nach der angeblich so "kräftigen Anhebung" der geringste Posten der Nebenkosten.
(11.08.2012 11:06)
Clarimonde
Viel Lärm um nichts
Hier kochen wieder ein paar Leute eine Sache hoch, die nicht der Rede Wert ist. Die Stadt hat den Studenten ein Angebot gemacht. Über dieses Angebot wird abgestimmt und je nach Ergebnis dieser Abstimmung wird das Angebot angenommen oder abgelehnt. Das passiert jeden Tag tausendfach - ob ich nun ein Stück Butter kaufe oder das neue Plasma TV oder die Kinokarte an der Kasse.
Ich schätze, dass die meisten, die hier kommentieren, gar nicht betroffen sondern lediglich dauerbeleidigte Landesgartenschaugegner sind.
(11.08.2012 09:00)
barthel
Alternativen
Richtig: Man kann das Angebot ablehnen! Und wem der Eintrittspreis zu hoch ist, der kann einfach woanders spazierengehen. Zum Glück gibt es noch schöne Plätze in Gießen, für die man keinen Eintritt bezahlen muß.
(10.08.2012 23:35)
Klickerklacker
Haaaalloooo! Jemand daheim?
Ich frag nochmal, was Optimist fragt: Was soll denn diese Welle? Und dieses Gerede von "Volk melken" und dieses Fantasieszenario von "Zwangsabgabe für alle" und "Erpressung"? Ist doch Käse! Das ist ein ANGEBOT. Lehnt es ab, wenn Ihr es nicht wollt, ist doch auch ok. Aber dieses mords Getue, als sei es die Megaunverschämtheit, dass überhaupt sowas angeboten wird, das ist mir echt ein bisschen unverständlich.
(10.08.2012 21:54)
T.R.
13,50 € x 30000 = 405000 €
Das sind genau 405000 € weniger Schulden in der Stadtkasse !
Einfach genial wie man das Volk melken kann !
Ein Tipp noch wenn die Studentenzahl für die Schuldentilgung nicht ausreicht ,
einfach die Einwohner der Stadt Giessen daran Teilhaben lassen und eine Zwangsabgabe als Einwohner der Stadt einführen ! Das könnte rund 1Mio € einbringen !
(10.08.2012 18:00)
Optimist
Wieso die Welle?
Es ist gar nicht "dreist" (und schon gar nicht "dreißt"). Es ist ein Angebot, das man ablehnen oder annehmen kann, nicht mehr und nicht weniger. Zwangsabgabe könnte man auch zum Semesterticket sagen, weil das ja auch nicht alle nutzen. Da wird doch jetzt nur Welle gemacht, weil das Ding umstritten ist. Na gut, dann eben das Angebot ablehnen. Wir haben doch die Wahl.
(10.08.2012 14:29)
Max Mustermann
Fernab vom Thema
Keine Ahnung wie man hier jetzt auf die Nebenkosten kam, aber wenn man schon dabei ist: Die Stadt Gießen profitiert massiv von den vielen Studenten. Was meinen Sie denn, wieviel Geld die Stadt Gießen mehr bekommt durch die höhere Wohnsitzzahl - und das wo Studenten die städtische Infrastruktur weniger stark in Anspruch nehmen als andere Einwohner? Die gießener Studenten als Melkkühe zu mißbrauchen und das noch als günstiges Angebot zu verkaufen ist nichts anderes als dreißt.
(10.08.2012 10:02)
history99
developer
"... die Gundsteuern an den Kosten einer typischen Studentenbude ausmachen? Wenige Cent sind es! ...". Nun, bei landeseigenen Gebäuden (oder solchen in kirchlichem Besitz) stimme ich dem voll zu, da sind es genauer sogar 0 Cent. Bei "normalen" Quartieren: Da meinten Sie wohl pro Tag??? Haha, selten über so viel Unwissen gelacht ;-)
Da empfiehlt sich ein Blick in die Nebenkostenabrechnung, dann wissen Sie hinterher besser Bescheid. Übrigens die anderen städt. Gebühren nicht vergessen (die *DÜRFTEN* theoretisch zwar nur kostendeckend sein, aber das praktisch niemand kontrollieren kann ...)!
(09.08.2012 22:21)
developer
@history99
Schon mal nachgeschaut, was die Gundsteuern an den Kosten einer typischen Studentenbude ausmachen? Wenige Cent sind es! Von wegen "kräftig drauf legen"
Die Vorgängerregierung hat der Stadt einen riesigen Schuldenberg hinterlassen.
Daher kann man sich die LaGa eigentlich gar nicht leisten.
Verständlich das man jetzt versucht den Studenten ein Ticket schmackhaft zu machen, das nicht uneigennützig ist. Abwarten ob die Studenten darauf eingehen.
(09.08.2012 19:50)
barthel
Vorteil?
Einen Vorteil von der Regelung hätten ja nur Studenten, die mehr als einmal die Laga besuchen.Wieviel % mögen das wohl sein? Sicher viel zu wenig, um eine Zwangsabgabe zu rechtfertigen.
(09.08.2012 17:08)
Max Mustermann
Einer für alle Alle für einen
Ich bezweifle stark, dass die Hälfte der mehr als 30.000 Studenten den eintrittspreispflichtigen Teil der Laga betreten möchte. Wenn dem so sollte darf es gar nicht zu dieser Zwangsabgabe kommen. Wenn die Stadt den Studis etwas Gutes tun wollte, dann könnte sie eine Studenten-Dauerkarte anbieten, die eine echte Ermäßigung darstellt. Aber hey, da ginge es ja ans Geld. Da melkt man lieber einfach alle Studis. -.-
(09.08.2012 17:08)
history99
@hesse
"Und wer nicht die LaGa besuchen möchte zahlt dann als Student trotzdem."
Wozu die Aufregung? Es bezahlen ohnehin alle Gießener (z. B. über die Grundsteuern, die auch alle Studenten, die hier wohnen, bezahlen, Erstwohnsitz hin oder her, analog Müll... -gebühren etc.). Die 13,50 sind dabei nicht der Rede wert. Das ist Größenordnung einmal Kino - Peanuts halt. Kleiner Solidaritätsbeitrag der Studierenden an die LaGa tut doch gut!
(09.08.2012 16:58)
history99
@developer
Warum sollte man alle Gießener "zwingen" müssen? Wir müssen den Spaß doch ohnehin bezahlen. Die OBin hat es doch kürzlich klar angekündigt: Grundsteuern noch einmal (diesmal bestimmt kräftig und nicht nur ein klein bischen, da werden die Studentenquartiere in der Folge auch kräftig drauf legen) erhöhen, Gebühren etc. anheben ...
Wer da so bescheuert ist, freiwillig auch noch 90 oder meinetwegen auch nur 13,50 freiwillig hinter her zu werfen, ist doch selbst schuld.
(09.08.2012 16:55)
barthel
Erpressung
Wenn es kein Zwang ist, dann ist es vielleicht Erpressung!
(09.08.2012 16:08)
hesse
Wenn das nur ein Angebot ist,
dann möchte ich nicht wissen, wie Zwang aussieht!
"den Eintritt über eine einmalige Anhebung des Semesterbeitrags zu regeln. Jeder der über 30 000 Gießener Studierenden soll für das Sommersemester in zwei Jahren 13,50 Euro mehr zahlen."
(09.08.2012 15:58)
sheldon
zu alle oder keiner
Wenn die Studies das Angebot 13,50 für Alle ablehnen, dürfen sie selbstverständlich freiwillig einzeln die ganz normale Dauerkarte (zum Studitarif irgendwo zwischen 45 und 90 Euro) kaufen.
(09.08.2012 15:06)
barthel
Alle oder keiner
Warum denn alle oder keiner? Warum stellt man es den Studenten nicht frei, ob sie für einen kleinen Aufpreis unbegrenzten Zutrit zu Landesgartenschau
erkaufen wollen?
(09.08.2012 13:49)
OliverGi
Es ist ein ANGEBOT ...
Also zum Einen mal ein paar Rechenbeispiele: 300.000 EUR Einnahmen von angestrebten 5.600.000 EUR das sind gute 5%. Wenn man von gut 30.000 Studierenden à 13,50 EUR ausgeht kommt man auf gut 400.000 EUR, das sind 7,5% der angestrebten Einnahmen. Bei aller Liebe: Das finde ich durchaus als nicht unerheblich! WÀre also sicherlich fÌr das Ergebnis nicht uninteressant.
Aber zum anderen muß man immer beachten: Die Stadt zwingt die Studierenden nicht, sich mit 13,50 EUR zu beteiligen, sondern die Stadt bietet es an! Sicherlich nicht ganz uneigenÌtzig ;-) Aber dennoch, es steht den Studierenden bzw. den Studentenschaften frei, dieses Angebot anzunehmen oder nicht! Allerdings dann alle oder keiner...
(09.08.2012 13:06)
developer
Nur Studenten? Alle Giessener
Warum "zwingt" man nur Studenten und nicht gleich alle Gießener?
Teilt man die Kosten der Landesgartenschau (45 Millionen) durch die Einwohner (rund 80 000) müsste jeder 560 € zahlen.
Rechnet man damit, dass Zehn mal mehr Besucher von außerhalb kommen als Gießen Einwohner hat, könnte man den Giessenern doch ein Ticket für 50€ aufzwingen.
Die Frage ist aber, ob sich die Giessener dann noch für eine LaGa aussprechen, wenn sie es direkt in ihrem Geldbeutel merken.
(09.08.2012 12:21)
Max Mustermann
Günstiges Angebot
Es kann wohl kaum die Rede von einem spottgünstigen Angebot sein, wenn alle (!) Studenten verpflichtet werden dafür zu zahlen, ganz egal ob sie hin wollen oder nicht. Hier wird versucht sowohl die Besucherzahlen zu schönen als auch eine Einnahmebasis zu schaffen. Wenn man den Studenten etwas gutes tun wollte müsste man eben einen guten Studenten-Eintrittspreis festlegen.
(09.08.2012 12:17)
rlingner
Gießen Pass
Es wäre sehr schön, wenn der Preis, auch wenn sich die Studentenschaft nicht einigen kann, auf 13,50 € gesenkt werden kann, da 45 € etwas happig sind.
MfG Rainer A. Lingner
(09.08.2012 11:18)
sheldon
Rechnung?
Bei mir ergeben 32000 Gießener Studierende mal 13,50 Euro einen Betrag deutlich über 400000 Euro. Das aber natürlich egal, es geht ja schließlich nicht ums Geldl.
Mal sehen, was die Vollversammlungen dann entscheiden.
(09.08.2012 09:57)
hesse
Und wer nicht
die LaGa besuchen möchte zahlt dann als Student trotzdem.
Das ist frech, so frech wie z.B. die GEZ-Neuregelung.
(09.08.2012 09:30)
barthel
Für die Statistik
Stimmt, der finanzielle Aspekt dieses "Angebotes" ist nicht der Entscheidende.
Es geht darum, daß auf diese Weise die Studenten als Besucher in die Statistik eingehen. Ähnliches hat man in Bad Nauheim mit den Kurtaxen
gemacht. Ohne Manipulation wird man auch kaum die angepeilte Besucherzahl von 700000 erreichen können.
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