Mit neuen Bierprodukten und Ideen wollen Runkel (»Sogar viele Wirte haben ja gar nicht mehr gewusst, was in den letzten Jahren mit dem Brauhaus so passiert ist«) und Franzen der Marke »Gießener« frisches Leben einhauchen und deren Absatz bis 2013 auf 25 000 Hektoliter erhöhen. Am vergangenen Montag wurden die ersten Flaschen mit neuen Sorten und Etiketten abgefüllt. Insolvenzverwalter Plathner hatte schon vor mehreren Monaten erklärt, das Potenzial für eine regionale Biermarke sei in Gießen und Umgebung »auf jeden Fall vorhanden«.
Mit der Übernahme wird auch an einem neuen Konzept für Brauereibesichtigungen, Bierproben und Events gearbeitet. Wie Runkel mitteilte, soll das Sudhaus wieder für Musikveranstaltungen genutzt und auch die 40 Meter hoch im Brauhausturm gelegene Braustube mit ihrer herrlichen Aussicht wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Am Turm war zudem im vergangenen Monat bereits ein neues Logo montiert worden.
Asche über mein Haupt. Zur Entschuldigung, ich bin keine Gießenerin und dachte natürlich an Spirituosen, was ja naheliegend gewesen wäre. Mein Freund hat mich aufgeklärt, nun bin ich schlauer, das nächstemal werde ich erst Google bemühen.
(04.01.2012 22:33)
Louisa
Buchstaben?
Welche fehlenden Buchstaben?
(04.01.2012 21:55)
Oldie
Spiritusfabrik ???
Spiritusfabrik ??? Wohl kaum, was ein paar fehlende Buchstaben doch so alles anrichten können.
Das BID Marktquartier will dauerhaft ein Kinderkarussell auf den
Marktplatz stellen. Damit soll die Trinkerszene verdrängt werden. Was
halten Sie davon?